Freitag, April 28, 2023

27.04.2023, 16:31 Ermittlungen gegen FP-Waldhäusl wegen “Messer-Sager”

Dem zweiten Landtagspräsidenten und ehemaligen Asylandesrat wird vorgeworfen, Syrer und Afghanen in generalisierender Weise als Gewalttäter bezeichnet zu haben, unter anderem mit den Worten: „Sie sind nicht bereit, unsere Werte, unsere Religion und unsere Kultur zu akzeptieren. Und wenn jemand nicht bereit ist, das zu akzeptieren, dann hat er bei uns nichts verloren. Wenn sie auf der Flucht sind, werfen sie alles weg, den Pass und alle Unterlagen, nur nicht das Messer.“

Ja, Vorurteile sind immer generell. Deswegen heißen Sie ja VOR Urteile. Vernünftige Menschen schaffen sich ihre Vor-Urteile um ständig an deren Verbesserung zu arbeiten. Und jeder muß das Recht auf eine eigene Meinung haben um sich daraus eine Ansicht zu bilden. Was hier passiert ist die brutale Diktatur die sich zum Exekutanten in dem für uns geschaffenen geistigen Gefängnis erhebt.

Unsere Herren mögen sich doch ein Beispiel am Untergang Roms nehmen wo ein Caesar Elagabal breits 218-222 sein Unwesen treiben konnte. Aber immerhin hat das verfaulende Imperium noch bis Konstantin III (641 NC.) überlebt. In Rom selbst war es bereits mit Caesar Julius Nepos im Jahr 480 vorbei.

Aus wikipedia:https://de.wikipedia.org/wiki/Untergang_des_R%C3%B6mischen_Reiches
Diese vor allem in der älteren Forschung sowie in populärwissenschaftlichen Publikationen weit verbreitete Ansicht geht davon aus, dass das Römische Reich spätestens seit dem 3. Jahrhundert einem (auch moralischen) Verfallsprozess ausgesetzt gewesen sei; Macht und Wohlstand hätten langfristig zu einem Werteverfall geführt, der die ökonomische und militärische Stärke des Imperiums schleichend schwinden ließ. Seit der Aufklärung wurde in diesem Zusammenhang oft das Christentum als ein wesentlicher Faktor benannt, während insbesondere marxistisch beeinflusste Gelehrte dagegen vor allem sozioökonomische Krisen verantwortlich machten. Äußeren Angriffen wurde hingegen nur eine sekundäre Bedeutung zugesprochen.

Aber wir propagieren ja dass wir in einer Zeit ohne Geschichte leben wollen damit alle noch mehr verblöden. Denn aus der Geschichte kann man ja nichts lernen. Nun, diese Typen*Dings in der Politik mögen sich doch bitte ein paar Stunden Zeit nehmen und die Gründe für den Untergang praktisch aller Imperien nachlesen. Gut bei den Inka und Mayas war es etwas anders aber immerhin waren es auchg Fremde die ihnen den Tod mitbrachten.

Es bleibt zu hoffen daß der Todeskampf der europäischen Kultur bereits in diesem Jahrhundert erledigt wird denn beim römischen Reich hat es ja immerhin fast 300 Jahre gedauert und diese Zeit war sicher nicht schön.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”