Donnerstag, Dezember 12, 2024
12.12.2024, 08:55 - Wiener Wissenschaftler lösen Fahrplan-Chaos der ÖBB
Fällt auch nur ein Zug aus, droht der Bahn ein völliges Fahrplan-Chaos. Warum das so ist, erklärte ein Wissenschaftler am Mittwoch in Ö1.
Warum das so ist, erklärte Stefan Thurner am Mittwoch in Ö1: “Weil zum Beispiel diese Lokomotive gebraucht wird, weil das Personal gebraucht wird. Und wenn der zu spät daherkommt, dann kann der andere Zug nicht losfahren.”
Thurner ist Experte für Lieferkettenlogistik und Präsident des Complexity Science Hub (CSH) in Wien. Dort wurde nun im Auftrag der ÖBB ein Netzwerk-Modell entwickelt, um genau dieses Fahrplanchaos künftig zu verhindern. Damit fanden sie heraus, welche Gründe hauptverantwortlich für solche Verspätungskaskaden sind.
Na fein, wieder eine Studie. Und das hätten die Verantwortlichen für die Planung bei der ÖBB nicht selber gewusst?
Ich frage mich ja wann jemand meine Daten über mein persönliches Wasserlassen zu eine hochbezahlten Studie verarbeitet.
Zu meiner Zeit als Spediteur in den 1980er Jahren war so etwas das täglich Brot aller am Transport beteiligten und heute macht man offensichtlich einen wissenschaftlichen Mummenschanz daraus nur um lukrative Aufträge zu generieren.
So etwas hätte ich auch gekonnt und habe es 1984 für ein Großhandelsunternehmen kalkuliert. Dabei kam nur durch sinnvolle Fuhrparkplanung eine Ersparnis von ca 20 Mio ATS raus. Und was hat es gekostet? Meinen Stundenlohn für ein paar Wochen. Weiss ich nicht mehr genau aber es werden wohl nicht mehr als 6000€ gewesen sein. Und was hat jetzt dieser Mumpitz gekostet? 100.000€ oder mehr?
et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten.