Montag, Oktober 31, 2022

2022-10-31 19:11 - Darius ukrainische Energieversorgung

Die heutigen Raketenangriffe auf die Energieinfrastruktur wurden auf einer Dringlichkeitssitzung der ukrainischen Regierung in Kiew als “katastrophal” bezeichnet. Konnte das ukrainische Stromnetz zuvor, wenn auch mit der maximalen Spannung der Generationen und Umspannwerke, die Stromübertragung in der gesamten Ukraine gewährleisten, so kam es nach den heutigen Angriffen zu einem Zusammenbruch. Mehr als vierzig wichtige Einrichtungen der ukrainischen Energienetze wurden getroffen. Dazu gehören DneproGES, Yuzhnodnestrovskaya GES, Kanevskaya und Kremenchugskaya GES.

Die Schadensbeurteilung dauert noch an, aber es ist schon jetzt klar, dass für die Wiederherstellung des Funktionierens des Energiesystems, selbst im minimalen Notfallmodus, enorme Ressourcen und Ausrüstung benötigt werden, über die die Ukraine nicht verfügt.

Tatsächlich steht die Ukraine am Rande eines Energiekollapses.

Bei dem Raketenangriff am 10. Oktober wurden bis zu 15 % (vorsichtige Schätzung) der Energieerzeugungs- und -übertragungsanlagen zerstört. Der heutige Angriff hat mindestens weitere 15 % (vorsichtige Schätzung) dieser Anlagen zerstört, was den Betrieb des einheitlichen ukrainischen Energienetzes völlig aus dem Gleichgewicht bringen wird. Gleichzeitig wurden bis zu 60% aller Transformatoren der 330-kW-Netze zerstört. Bislang sind 750-kW-Netze in Betrieb, die Strom aus ukrainischen Kernkraftwerken beziehen, aber ohne Abspanntransformatoren sind sie nutzlos. Die meisten elektrischen Geräte in Industrie und Haushalt brennen bei dieser Spannung einfach durch. Das heißt, es wird zwar Strom erzeugt, aber es ist unmöglich, ihn zu nutzen.

Die aktuellen Schläge sind “katastrophal”, weil die Ukraine ihre Folgen nicht mehr effektiv kompensieren kann. Und die nächste Welle von Raketenangriffen könnte die Ukraine endgültig in die Dunkelheit stürzen.

31.10.2022, 06:13 Lula gewinnt Stichwahl und wird Präsident

Am 12. Juli 2017 wurde Lula durch den Richter Sérgio Moro zu neun Jahren und sechs Monaten Haft wegen Korruption verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, umgerechnet insgesamt fast 1,1 Millionen US$ in Form von Bauarbeiten in seinem Appartement von der Firma Odebrecht im Gegenzug für vermittelte Geschäftskontakte erhalten zu haben.

Das Berufungsgericht bestätigte am 24. Januar 2018 die Verurteilung einstimmig. Dazu erhöhte es die Haftstrafe auf zwölf Jahre und einen Monat, entsprechend den Forderungen der Anklage aus dem zweiten Prozess. Umstritten war zunächst noch, ob es bereits vor der Wahl eine Absprache mit dem rechtskonservativen Ex-Militär gab. Gehackte Handydaten und Telegram-Textnachrichten des Richters Moro mit den Staatsanwälten, die der Enthüllungsplattform The Intercept zugespielt wurden, belegten, dass das gesamte Verfahren gegen Lula eine Farce war.

Im April wurde die Aufhebung der Urteile vom Plenum des Obersten Gerichtshofs bestätigt. Die Urteile wurden aus prozessualen Gründen aufgehoben, es handelt sich nicht um einen Freispruch. Möglicherweise wird neu entschieden, ob Lula verurteilt werden soll. Die Richter haben noch nicht entschieden, ob die Fälle an die Justiz in Brasília oder São Paulo gehen. (vorstehendes aus wikipedia)

US-Präsident Joe Biden hat Luiz Inácio Lula da Silva zum Sieg bei der brasilianischen Präsidentenwahl gratuliert. Biden betonte dabei in der Nacht zum Montag ausdrücklich, dass die Abstimmung “frei, fair und glaubwürdig” gewesen sei.

Nun, wir verdienen es offenbar nicht besser. Was wäre denn gewesen wenn HC Strache im anhängigen Luftblasenverfahren für irgend etwas staatstragendes kandidiert und gewonnen hätte?

Nochmal, ich mag ihn nicht aber der Ibiza-Staatsstreich war einfach eine Schande für unsere so genannte Demokratie. Und wen hat es gekratzt?
Und mal ehrlich.. Was irgendwer irgendwann in einem privaten Gespräch vor sich hin plappert wenn er verbrecherisch unter Drogen gesetzt wird sollte wohl niemanden kümmern. Außer jene die diese Straftat der Ibiza Inszenierung verfolgen. Aber da das ja vermutlich aus dem linken Lager oder der ÖVP selbst kam interessiert es niemanden. Nun, das BVT und die WKStA haben im Sinne ihrer Auftraggeber wohl ganze Arbeit geleistet.

Und dass Brasilien so gewählt hat ist wohl ebenfalls unvorstellbar.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

31.10.2022, 05:30 Mehrheit wünscht sich so schnell wie möglich Neuwahlen

Soll die Regierung weiterarbeiten oder soll es so schnell wie möglich Neuwahlen geben? Das fragte “Unique Research” für “Heute” 500 Österreicher (online, maximale Schwankungsbreite ±4,4 Prozent). Ergebnis: 45 Prozent wollen sofort wählen, 41 Prozent wollen mehr von Türkis-Grün sehen. Damit sind diese Werte seit Dezember 2021 relativ stabil.

Erstens widersprechen sie sich in diesem Artikel wieder einmal selbst. Sollte das Geschwurbel in diesem Artikel allerdings wahr sein dann sieht man wohl deutlich wie sehr diese Bewohnerung die gewählten Volksverräter verdient. Nun, allerdings wüßte ich auch nicht wen ich in dieser verrotteten Zivilgesellschaft von betreut Denkenden wählen sollte.

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24.10.2022, 20:29 Forscher sicher: Coronavirus stammt aus Labor in China

Nun sorgt die Vorabpublikation einer Studie für Aufsehen, die das Erbgut des Coronavirus genauer untersucht hat. Ein internationales Forscherteam will demnach einen “Fingerabdruck” gefunden haben, der auf eine Manipulation hindeuten könnte. Die Forscher Valentin Bruttel, Alex Washburn und Antonius VanDongen schreiben, dass sie mit “einer hohen Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sars-CoV-2 als infektiöser Klon entstanden sein könnte”, der in einem Labor erzeugt wurde.
Wahrscheinlichkeit 1:100, dass Corona natürlich entstanden ist

Beim beschriebenen Fingerabdruck handle es sich um ein regelmäßig wiederkehrendes Muster im Erbgut des Virus, wie Bruttel auf N-TV erklärt. Sogenannte Erkennungsstellen würden entstehen, wenn ein Virus im Labor aus einzelnen DNA-Bausteinen zusammengesetzt würde. “In natürlichen Viren sind die Erkennungsstellen komplett zufällig verteilt”, so Bruttel. Auch bei Viren, die Sars-Cov-2 nahe verwandt sind, finde man dieses auffällige Muster nicht.

Ah geh - das muss doch Lüge sein - weil nicht sein kann was nicht sein darf! Wenn es so war war es sicher kein Unfall denn solche Unfälle pssieren in diesen Labors niemals. Wer also hat den Ausbruch des Virus veranlasst? Wer konnte das befehlen?

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30.10.2022, 13:37 Mann grillt mitten in der Nacht in Wien, löst Inferno aus

Die Brandermittler leisteten ganze Arbeit: Keine zwölf Stunden nach dem Feuer, bei dem ein Wohnmobil, vier Autos, ein Kastenwagen sowie ein Lastwagen mit Planenaufbau in Flammen aufgegangen war, steht die Brandursache fest: Laut einem Sprecher der Wiener Polizei dürfte ein Türke (42) schuld an dem Großbrand mit hohem Sachschaden haben. “Der Mann hatte unsachgemäß mit einem Griller hantiert, wodurch es in der Folge zum Brand der Fahrzeuge kam”,

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Freitag, Oktober 28, 2022

27. Oktober 2022 um 10:05 - „Volksverhetzung“ – eine Verschärfung der Strafbestimmung

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit verabschiedete der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2022 eine Änderung des Paragrafen 130 (Volksverhetzung) des Strafgesetzbuches (StGB). Nach dem neu hinzugefügten Absatz 5 kann – vereinfacht und allgemeinverständlich formuliert – bestraft werden, wer gegen eine nationale Gruppe zu Hass oder Gewalt aufstachelt und gemäß Völkerstrafgesetzbuch strafbare Handlungen billigt, leugnet oder verharmlost und dadurch den öffentlichen Frieden stört.

Das ist skandalträchtig, denn es könnte Tür und Tor für willkürliche Verurteilungen öffnen.

Von Wolfgang Bittner.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=89732

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28.10.2022, 16:04 Serben & Türken dominieren – so multikulti ist Wien wirklich

Mehr als Drittel der Wiener Bevölkerung hat Migrationshintergrund, zeigt eine Statistik. Die meisten von ihnen leben in Rudolfsheim-Fünfhaus.

1,842 Millionen Menschen mit ausländischem Geburtsort leben in Österreich, mehr als ein Fünftel der Gesamtbevölkerung also. Somit stieg seit dem 1.1.2017 die Zahl der Personen mit ausländischem Geburtsort um 11,2 Prozent.

Doch die Statistik zeigt auch klar: Die Bundeshauptstadt ist besonders beliebt bei Serben. 89.085 von ihnen leben aktuell in Wien. Sie stellen innerhalb der Statistik die größte Gruppe dar. Türken folgen im Wiener Nationalitätenranking auf Platz 2. Rund 65.302 Menschen aus der Türkei lebten 2022 in Wien. Schon mit etwas Abstand dahinter liegt Deutschland. Unsere liebsten Nachbarn sind mit 57.841 Landsleuten in der Statistik vertreten.

Und was ist mit den anderem Drittel die schon Estareiha sind?
Fakt ist: “Man hat uns schon ausgerottet!”


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28.10.2022, 05:30 Preissturz bei Gas – aber wir brennen weiter

Nach einem August-Hoch von 340 Euro je MWh ist der Gaspreis zuletzt auf knapp 100 Euro abgestürzt. Grund sind die vollen Gaslager in Europa (Österreich: zu 90 Prozent voll) und die gesunkene Nachfrage wegen des milden Herbstwetters. Aber wann haben wir Kunden etwas davon?

Und sie lügen schon wieder! siehe:
Wer am Montagmittag an der niederländischen Energiebörse ICE-Endex innerhalb einer Stunde schnell noch etwas Gas verkaufen wollte, musste den Käufern dafür Geld bezahlen. Zum ersten Mal in der Geschichte notierte der Gaspreis im negativen Bereich.

https://demos.at/2022/10/28/26-oktober-2022-um-1130-negative-gaspreise-und-tankerstau-vor-europas-ksten-bei-der-gasversorgung-europas-herrscht-das-pure-chaos/

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28 Okt. 2022 09:42 Uhr - EU versinkt im selbst gemachten Chaos

Wie schon in den Krisen zuvor deutet auch die Gas-Krise auf die Konstruktionsfehler der EU. Mit Panikkäufen haben die Länder auf die selbst verursachte Krise reagiert und sie verschärft. Jetzt soll es ein zentralisierter Gaseinkauf richten. Die Kommission bekommt dadurch erneut mehr Macht.

Von Gert Ewen Ungar

In einer Analyse auf den NachDenkSeiten verdeutlicht Jens Berger das Chaos, das aktuell in der EU im Hinblick auf LNG-Importe herrscht. Nachdem die Preise für Flüssiggas schwindelerregende Höhen erklommen hatten, sind sie jetzt negativ. Wer in die EU Flüssiggas liefern möchte, muss dafür bezahlen. Das bedeutet allerdings keine Entlastung für die Verbraucher. Auf sie werden selbstverständlich jene Preise umgelegt, die bezahlt werden mussten, als die EU-Länder in Panik den Gasmarkt leergekauft und damit die Preise in die Höhe getrieben haben. Das teure Gas ist in den Speichern. Wirtschaftsminister Robert Habeck stellt Entlastungen für das kommende Jahr in Aussicht, zeigt damit aber, dass er die Marktmechanismen nicht verstanden hat. Sind die Speicher leer und müssen gefüllt werden, steigt dadurch die Nachfrage und damit auch der Preis. Verzichtet die EU weiterhin auf russisches Pipeline-Gas und hält so das Angebot künstlich eng, steigen die Preise natürlich deutlicher.

Was Habeck nicht versteht, verstehen die Spekulanten. Jetzt liegt eine große Zahl von LNG-Tankern vor Europas Küsten und wartet auf kälteres Wetter und eine damit einhergehende Steigerung des Verbrauchs sowie der damit verbundenen Preise für Gas.

Der unkoordinierte Aufkauf von LNG hat aber nicht nur die Preise in die Höhe getrieben, sondern zudem für veritable Verwerfungen gesorgt. Der LNG-Markt ist wie alle anderen Märkte für Energieträger eng zugeschnitten. Ähnlich wie beim Rohölmarkt gleichen sich Angebot und Nachfrage aus. Kurzfristige Produktionsausweitungen sind nur bedingt möglich, da die Kapazitäten zur Verflüssigung von Gas begrenzt und aus Effizienzgründen ausgelastet sind. Der Aufbau zusätzlicher Kapazitäten dauert Jahre und ist lediglich durch eine Absicherung der Investitionen durch langfristige Verträge lohnend. Diese wollen die Länder der EU aber angesichts des geplanten Ausstiegs aus dem Verbrauch fossiler Energieträger nicht eingehen. Bis zum Jahr 2050 will die EU klimaneutral sein. Einer günstigen Versorgung der EU mit Gas stehen gleich mehrere Ideologien der EU im Weg: der erklärte Verzicht auf russisches Pipeline-Gas und das Ziel der Klimaneutralität. Bleibt es dabei, bleibt die Versorgungslage in der EU schwierig. Damit macht sich die EU aber auch international keine Freunde.

Die EU-Länder haben ihre Finanzkraft dazu genutzt, die Länder des Südens vom Zugang zu Flüssiggas abzuschneiden. Mit weitreichenden Auswirkungen für die dortigen Gesellschaften. Stromausfälle und Stillstand der Produktion sind in Ländern wie Pakistan und Bangladesch inzwischen an der Tagesordnung. Sie sind einem Mangel an LNG geschuldet, der durch die erhöhte Nachfrage in der EU ausgelöst wurde. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, dass die Länder des Südens gegenüber der EU zunehmend misstrauisch agieren und sich für Kooperationen mit China und Russland offen zeigen. Für das westliche Argument, Russland habe die Ukraine überfallen und müsse daher bestraft werden, hat man in diesen Ländern angesichts der zahllosen völkerrechtswidrigen und bisher ungesühnten Überfälle des kollektiven Westens auf sie selbst kein Verständnis.

Paradox ist zudem, dass während sanktionsbedingt die Lieferung von russischem Pipeline-Gas bis September um 80 Prozent einbrach, der Import von Flüssiggas aus Russland in die EU um 50 Prozent angestiegen ist. Die Sanktionen verhinderten laut russischen Angaben die routinemäßige Reparatur von Verschleißteilen der Pipeline. Deutschland bestand jedoch darauf, dass die Sanktionen in diesem Fall nicht angewandt würden und verwies auf eine Gasturbine, die in Deutschland überholt und abholbereit zur Verfügung stand. Bundeskanzler Scholz ließ sich davor ablichten und versicherte, er habe sich vom ordnungsgemäßen Zustand persönlich überzeugt. Warum die Turbine weder von Deutschland noch vom eigentlich verantwortlichen Konzern Siemens Energy direkt nach Russland geliefert wurde, ist bis heute unklar. Anscheinend wollte keine Seite das Risiko tragen, gegen die Sanktionen zu verstoßen, da mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen gewesen wäre. Mit der Lieferung von Flüssiggas zu deutlich höheren Preisen konnte Russland einen Teil seiner Verluste durch verringerte Gaslieferungen durch Nord Stream 1 ausgleichen. Auch in diesem Zusammenhang wirkt das Agieren der EU amateurhaft.

Die ganze Affäre um die Gasturbine machte das Chaos der Sanktionen klar. Das Sanktionsregime des Westens ist in vielen Bereichen unscharf und kann willkürlich ausgelegt werden. Ein Problem, das auch andere Bereiche wie beispielsweise den Export von Düngemitteln betrifft. Diese sind zwar von den Sanktionen ausgenommen, allerdings schrecken Banken und Versicherer aus Furcht vor möglichen Strafen vor der Finanzierung und Absicherung der Geschäfte mit russischen Düngemitteln zurück. Die Rechtslage sei zu undurchsichtig, heißt es.

Die Steigerung der Nachfrage nach Flüssiggas durch die Länder der EU hat nicht nur die Preise massiv in die Höhe getrieben, sondern auch die Inflation angeheizt. Die EZB reagierte darauf mit mehrfachen Anhebungen des Leitzinses auf inzwischen zwei Prozent. Damit vertieft und verlängert die EZB die Rezession in der EU und in Deutschland, denn durch die Erhöhung des Leitzinses steigt das Angebot an Erdgas nicht, aber es würgt die Konjunktur ab, da es Investitionen verteuert. Die Energiepreise lassen sich mit einer Zinserhöhung aber nicht beeinflussen. Sie sind einer durch das Sanktionsregime künstlichen Verknappung geschuldet und ließen sich daher lediglich durch eine Revision des Sanktionsregimes unter Kontrolle bringen. Auch wenn jetzt die Preise massiv gesunken sind, ist damit das zugrunde liegende Problem eines knappen Angebots von LNG auf dem Weltmarkt nicht beseitigt.

Ob der Plan der EU, die Gas-Einkäufe künftig über die Kommission abzuwickeln, Abhilfe schafft, wird sich zeigen. Die EU kann maximal etwas optimieren, indem sie die Käufe besser koordiniert und zeitlich streckt. Ob das über eine zentrale Steuerung aus Brüssel tatsächlich gelingen kann, ist fraglich. Auch der zentrale Einkauf von Impfstoffen durch die Kommission ist eher schlecht als recht gelungen und wird von mutmaßlichen Korruptionsskandalen der Kommissionspräsidentin überschattet. Dass Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei der Beschaffung von LNG ihren Hang zur Intransparenz plötzlich aufgeben sollte, ist unwahrscheinlich. Zudem ist auch ein zentralisierter Einkauf von Gas nicht in der Lage, Einfluss auf das Angebot zu nehmen. Hält die EU an ihrem Vorhaben fest, künftig auf den Bezug von russischen Energieträgern zu verzichten, bleibt die EU-weite Versorgungssituation auf mehrere Jahre kritisch.

Was allerdings zu erwarten ist, ist, dass die Kommission die zentrale Verteilung von Gas als neues Machtinstrument nutzen wird. Schon die Gelder aus dem Corona-Recovery-Fonds, der durch von der Kommission gegebene Anleihen finanziert wird, für die die EU-Länder gemeinsam haften, nutzt die Kommission, um politischen Druck auszuüben. Von der Leyen nutzt ihre Macht, um Länder auf die Linie der Kommission zu zwingen.

Ganz generell ist festzuhalten, will man die Energiekrise in der EU nachhaltig bekämpfen, ist es unabdingbar, das Sanktionsregime zu überdenken und einer Revision zu unterziehen. Dazu finden sich in der EU aber aktuell keine Mehrheiten. Ohne eine Kooperation im Energiebereich mit Russland wird die EU im internationalen Wettbewerb weiter zurückfallen und an Bedeutung verlieren. Das angerichtete Chaos wird darüber hinaus der Welt aber noch eine Weile erhalten bleiben.

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31 27.10.2022, 16:54 “Versorgungssicherheit”: Gas-Deal mit Abu Dhabi fixiert

Bei der Energieversorgung vertieft Österreichs Regierung die Kooperation mit den Vereinigten Arabischen Emiraten. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr ist Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) nach Abu … lten mit Gasheizung. Zum Vergleich: Deutschland bekommt mit Jahresanfang 2023 eine vergleichbare Menge LNG, dies wurde beim Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in den VAE am 25. September vereinbart.

https://demos.at/2022/10/28/26-oktober-2022-um-1130-negative-gaspreise-und-tankerstau-vor-europas-ksten-bei-der-gasversorgung-europas-herrscht-das-pure-chaos/

Soviel wirtschaftliches Nicht-Verständnis und Unhirn gehört doch bestraft. Ich weiss wirklich nicht wie es sein kann dass wir in Europa dermaßen verraten, verkauft und ausgebeutet werden. Und das durch unsere eigenen Volksverräter.

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28.10.2022, 10:22 Frau (27) attackiert Mann am Bahnhof mit Glasflasche

Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag gegen 15 Uhr am Hauptbahnhof im zehnten Bezirk. Mit einer zerbrochenen Glasflasche soll eine 27-jährige Frau aus der Ukraine einen 26-jährigen Mann am Hauptbahnhof attackiert und leicht verletzt haben, berichtet die Polizei in einer Aussendung.

Darüber hinaus soll ein augenscheinlich stark alkoholisierter 37-jähriger Mann aus Rumänien den 26-Jährigen ebenfalls mit Schlägen attackiert haben. Zeugen verständigten die Polizei.

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28.10.2022, 10:30 Messer-Teenies haben es in Wien auf Kopfhörer abgesehen

Zwei Jugendliche (15, 16) haben im Februar in Wien-Favoriten zwei 14-Jährige mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Nun wurden sie ausgeforscht.

Dabei handelt es sich um einen 15- (StA.: russ. Föderation) und einen 16-jährigen Jugendlichen (StA: ungeklärt), die die Tat mit einem Messer verübt haben sollen. Sie zeigten sich geständig.

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87 28.10.2022, 10:53 Mann will Feuerzeug und vergewaltigt Wienerin im Park

In Wien-Liesing wurde eine 18-Jährige im Bus von einem Unbekannten belästigt. Kurz danach vergewaltigte sie der Mann in einem nahegelegenen im Park. Der Tatverdächtige soll Mitte 20, ca. 175 cm groß und ausländischer Herkunft sein.

Ah nein, das kann doch nicht sein. Es muß doch ein tunder Älpler sein. Weil nicht sein kann was niht sein darf!

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2022-10-28 10:12 - Kritische Artikel angeblich abgelehnt – Klima-Redakteur verklagt WDR

Redakteur Jürgen Döschner wirft dem WDR vor, absichtlich Themen abzulehnen, die sich kritisch mit der Kohleindustrie im Sendegebiet beschäftigen. Für seine 100.000 Euro Jahresgehalt würde er kaum arbeiten dürfen. Nun verlangt er Schadensersatz.

Der WDR-Redakteur Jürgen Döschner hat seinen Arbeitgeber wegen „Nichtbeschäftigung“ auf 75.000 Euro Entschädigung verklagt. Nach Informationen des „Kölner Stadt-Anzeiger“ und der Investigativredaktion „correctiv“ wirft der Energie- und Klimaexperte dem öffentlich-rechtlichen Sender vor, er könne trotz eines Jahresbruttogehalts von 100.000 Euro nur wenige Stunden im Monat arbeiten, weil seine Vorschläge stets abgelehnt würden. „Es handelt sich um faktisches Arbeitsverbot“, so Döschners Anwalt.

https://www.welt.de/vermischtes/article241833123/100-000-Euro-Jahresgehalt-Kritische-Artikel-angeblich-abgelehnt-Klima-Redakteur-verklagt-WDR.html

Mei, der Oame! - Das Problem hätte ich bei 100.000 €/p.a. auch gerne. Allerdings zeigt es auch ganz klar dass die mainstream Medien nichts anderes als Propaganda bringen.

Vorschlag an ihn: soll er doch bei den nachdenkseiten arbeiten. Da bekommt er hoffentlich auch 30.000 €/p.a. wenn die überhaupt etwas zahlen.

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26. Oktober 2022 um 11:30 - Negative Gaspreise und Tankerstau vor Europas Küsten – bei der Gasversorgung Europas herrscht das pure Chaos

Wer am Montagmittag an der niederländischen Energiebörse ICE-Endex innerhalb einer Stunde schnell noch etwas Gas verkaufen wollte, musste den Käufern dafür Geld bezahlen. Zum ersten Mal in der Geschichte notierte der Gaspreis im negativen Bereich. Spekulanten geben sich an Europas Energiebörsen ein Stelldichein und treiben den Preis munter nach oben oder eben nach unten. Gleichzeitig liegen nicht weniger als 60 LNG-Tanker vor Europas Küsten vor Anker und können oder wollen ihre Fracht nicht entladen. Ein Energieanalyst kommentierte dies in einer Chatgruppe mit dem Satz: „Die EU-Regierungen kauften in Panik Gas, als sei es Klopapier während einer Pandemie“. Uns steht ein chaotischer Winter bevor.

Von Jens Berger.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=89699

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Donnerstag, Oktober 27, 2022

27.10.2022 11:30 Uhr - Darius - EILMELDUNG! Ukraine startet vollständige Mobilisierung!

https://www.youtube.com/watch?v=4CTgHTR8JFg

Ich habe versucht den Artikel den Darek in seinem Video zeigt bei merkur.de zu finden. Er ist einfach weg und unsere Mainstreammedien schreiben dazu nichts. Auch Russia Today hüllt sich in schweigen.

Was ist da los?

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26. Oktober 2022 | 23:50 Uhr - Umfrage-Hammer: FPÖ holt die SPÖ ein

Und niemand dieser tributpflichtigen Vasallen der etablierten PArteien hinterfragt warum das so ist. Oder dürfen sie das gar nicht?

Deutschland fiebert dem Tag entgegen an dem die Linke Sarah Wagenknecht eine eigene Partei gründet. Passiert das nicht kann es sein dass dort die AfD die Mehrheit erhält wie in Österreich die FPÖ.

Und das nicht ohne Grund denn die Bewohnerung hat wohl das zivilrechtliche Geschwafel der Volksverführer satt. Nein Herrschaften wir befinden uns in der Postfaktizität die sie in unsere Hirne reinprügeln aber mittlerweile sind diese Argumente so schwach dass selbst kluge Volksschüler den Schwachsinn erkennen können. Was bleibt denn da als Alternative wenn die böse Opposition ihre Argumentation auf Fakten stützt?

Beispiel Energiewende:
Die grüne Energiewende bedeutet, dass wir in den nächsten 22 Jahren etwa 700 Millionen Tonnen Kupfer benötigen werden, was der gesamten Geschichte des Kupferbergbaus entspricht.

Die EU plant den Bau von 18 GW Windenergie pro Jahr, benötigt aber zwischen 2022 und 2026 zusätzlich 6.300 Tonnen Kupfer pro Jahr. Für die Sprengung des Kupferbergbaus wird Ammoniumnitrat benötigt, das aus Erdgas und Erdöl hergestellt wird. Laut einer von Eurometaux in Auftrag gegebenen Studie braucht Europa um ihr Energiewende Ziel zu erreichen:

Lithium: 35x mehr
Seltene Erden: 7-26x mehr
Nickel: 2x mehr
Kupfer: 1/3 mehr

Österreich:
Wie kann es denn bitte sein dass wir Sanktionen des Wirtschaftskrieges gegen Russland mit tragen und gleichzeitig behaupten neutral zu sein?
Welcher Österreicher, selbst wenn er bereits beim Denken betreut wird, ist so urteilsschwach dass er diese levantinische Hinterfozigkeit nicht erkennt?

Aber vielleicht wird es ja dann der kommende König der Welt richten nachdem er alle ihm hörigen Politiker dieser Welt zum Abchuß durch die eigene Bewohnerung frei gegeben hat.

Ich spinne? Nun es gibt eine Phantasie aus dem 19. Jahrhundert in der dieser Weg beschrieben wurde. Bislang sind jedenfalls alle Schritte dieser Phantasterei eingetreten. Seltsam, oder?

Und nein, ich werde nicht sagen wo das steht. Soweit lehne ich mich aus Selbstschutz sicher nicht aus dem Fenster. Diejenigen die gegen solch freie Worte sind wissen es ohnehin. Die es wissen wollen müssen sich selbst ein Weltbild erarbeiten. Zeit wäre es - für alle Bürgen.

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26. Oktober 2022 | 14:51 Uhr - Frau (18) am Praterstern sexuell missbraucht und ausgeraubt

Laut Polizeisprecherin Irina Steirer betrat die Frau mit mehreren Jugendlichen die Toilette. Dort kam es zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der 18-Jährigen mit einem der Unbekannten. Zwei standen nach Angaben der Betroffenen vor dem WC und passten auf, dass niemand kam. Ein Vierter ging vor der Tat weg, er wollte damit offenbar nichts zu tun haben.

Und mit Sicherheit waren es wieder einmal tunde Älpler - weil nicht sein kann was nicht sein darf.
Diese unzüchtige Ungläubige hat sich doch so zu verhalten wie das in gläubigen muslimischen Ländern zu sein hat.

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26. Oktober 2022 | 21:19 Uhr - Praterstern: Drei Syrer bei Messerkrieg schwer verletzt

Dort wurde gegen 23.30 Uhr zunächst im Bereich des Abgangs zur U-Bahnlinie U 2 ein 19-jähriger Syrer mit mehreren Stich- und Schnittwunden im Bauch und im Oberschenkel aufgefunden. Kurz darauf fanden Polizisten am Vorplatz des Bahnhofes einen zweiten Syrer (26) mit Stichen im Bein und in der Nähe des ersten Opfers einen dritten Landsmann, der heftig am Oberschenkel blutete.

Zeitgleich wurde von den Cops nach weiteren Beteiligten einer Massenrandale, die laut Zeugen ihren Anfang im Bereich der Venediger Au genommen hatte, mit Unterstützung durch einen Libelle-Hubschrauber gesucht – und gefunden. So ging ein weiterer Syrer ins Netz, der behauptet, er und seine niedergestochenen Freunde wären von einer ­anderen – mutmaßlich arabischstämmigen – Gruppierung bei einem Treffen im Park überfallen und attackiert worden.

Ein 20-Jährigen mit Migrationshintergrund, der zu dieser Bande gehören könnte, wurde gefasst und verhaftet.

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“Ich bin kein Verräter” - Wie Männer trotz Verbots die Ukraine verlassen

https://www.dw.com/de/ich-bin-kein-verr%C3%A4ter-wie-m%C3%A4nner-trotz-verbots-die-ukraine-verlassen/a-62514249

In der Ukraine gilt seit Kriegsbeginn ein Ausreiseverbot für Männer - mit einigen Ausnahmen. Diese werden manchmal auch genutzt, um ins Ausland zu gelangen. Doch das ist nicht immer legal.

Das Interesse an Ausreisen scheint groß: Über 53.000 Follower hat der Telegram-Kanal “Legaler Umzug ins Ausland” und mehr als 28.000 sein Backup-Kanal “Hilfe an der Grenze”. Dort wird für 1500 Dollar die Beschaffung eines Nachweises angeboten, der vom Militärdienst aus gesundheitlichen Gründen befreit. Ein anderes Angebot sieht vor, getarnt als Fahrer eines Transporters mit Hilfsmitteln das Land zu verlassen. Angeblich kommen so zehn Männer pro Tag ins Ausland, wofür sie 2000 Dollar zahlen.

Das Ausreiseverbot gilt nicht für alleinerziehende Väter, für solche mit drei oder mehr Kindern sowie für Menschen mit Behinderungen. Vom Verbot ausgenommen sind auch Studierende ausländischer Hochschulen, Fahrer humanitärer Hilfstransporte, sowie Personen mit ständigem Wohnsitz im Ausland.

Und für jene die in dem durch und durch korrupten Land Beamte bestechen können…

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26.10.2022, 20:54 Erdogans heftige Drohung: “Könnten eines Nachts kommen”

Erneut ist eine türkische Drohne in den griechischen Luftraum eingedrungen und hat dabei die griechische Insel Kinaros überflogen. Über den Vorfall in der Nacht auf Mittwoch berichtete der griechische Staatssender ERT unter Berufung auf den griechischen Generalstab.

Nun, bleiben wir doch bitte bei der Wahrheit. Entgegen griechischer Bedenken wurden auf Befehl der Strategen der NATO in Waschington auf jenen Inseln, die gemäß Vertrag mit der Türkei demilitrisiert bleiben sollten, Truppen stationiert.

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26.10.2022, 12:33 “Schwierige Zeiten”, aber Kanzler gibt Versprechen ab

Nehammer und Kogler wollen außerdem ihr Versprechen, “‘aus Verantwortung für Österreich’ zu arbeiten, erneuern”: Die Aufgabe der Politik sei es, “und so verstehen wir unsere Verantwortung”, darauf zu achten, dass Österreich heute Sicherheit, Unabhängigkeit und Freiheit wahre, verteidige und stärke.

“Sicherheit heißt, dass wir uns klar zur umfassenden Landesverteidigung und Sicherheitsvorsorge bekennen.” Die Neueinschätzung der Bedrohungslage, die Aufstockung des Bundesheeresbudgets und die Erhöhung der Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit seien ein Zeichen für den Beitrag Österreichs zu einer “starken Friedens-, Sicherheits- und Außenpolitik im geeinten Europa”, betonen beide.

Und wieder ein Beispiel wie sie es schaffen sich in zwei Absätzen selbst zu widersprechen und uns zu verarschen.
…Zeichen für den Beitrag Österreichs zu einer “starken Friedens-, Sicherheits- und Außenpolitik im geeinten Europa…
Nun allein das ist schon ein Bruch unserer Neutralität. Und da hilft kein drum herum lamentieren. Wenn wir Beiträge zur Kriegspolitik Europas leisten denn auch Wirtschaftskrieg bleibt eben Krieg.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
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26.10.2022 13:19 Uhr - Eine Woche nach der Tat: Faeser „tief bestürzt“ über Messerangriff in Ludwigshafen

Ein 25-jähriger Mann aus Somalia soll in Ludwigshafen zwei Männer mit einem Messer getötet haben. Nun äußert sich Ministerin Faeser erstmals zu dem Angriff.

Am 18. Oktober soll ein 25-jähriger Mann in Ludwigshafen-Oggersheim zunächst zwei Männer mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser attackiert haben. Beide Opfer, ein 20-Jähriger und ein 35-Jähriger, starben noch vor Ort an ihren Verletzungen. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen Mann aus Somalia.

Nach dem Angriff soll der Mann zunächst einen Unterarm des 20-jährigen Opfers abgetrennt und auf den Balkon seiner Ex-Freundin geworfen haben. Anschließend verletzte er laut den Ermittlern einen Kunden in einem Drogeriemarkt.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kriminalitaet-eine-woche-nach-der-tat-nancy-faeser-tief-bestuerzt-ueber-messerangriff-in-ludwigshafen-li.280509

Nein, Frau Faeser, tie bestürzt reicht eben nicht. Es hat noch nie gereicht.


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Dienstag, Oktober 25, 2022

24.10.2022, 20:22 Neuer Briten-Premier ist reicher als König Charles III.

Sunak war erst Analyst bei der Investmentbank Goldman Sachs, bevor er in die Politik einstieg und einen spektakulären Aufstieg hinlegte: Binnen fünf Jahren schaffte er es auf den zweithöchsten Regierungsposten im Vereinigten Königreich – und wurde zu einem der beliebtesten Politiker des Landes.

Laut “Guardian” soll Sunak 850 Millionen Euro schwer sein – und damit sogar reicher als König Charles III., der “nur” über ein Privatvermögen von umgerechnet 690 Millionen Euro verfügen soll. Seine Frau Akshata, Tochter eines IT-Milliardärs, brachte den Großteil des Geldes in die Beziehung.

Es fehlt Sunak an Loyalität”, sagt etwa Michael Bower* aus Sunderland im englischen Nordosten zum Newsportal “20 Minuten”. “Erst bekundete er immer sehr öffentlichkeitswirksam seinen Rückhalt für Boris, dann trat er zurück, weil er Boris angeblich nicht mehr vertraute. Das war rein politisches Kalkül.”

Der 65-Jährige fügt an: “In unserem Pub-Parlament ist die Gefühlslage klar: Sunak als Premier – das ist, als ob man Brutus einladen würde, den römischen Senat zu führen.”

Auch der Elefant im Raum muss benannt werden: Sunaks indische Wurzeln und Hautfarbe stellen für einen Teil der Bevölkerung der einstigen Kolonialmacht ein Problem dar. Das machte eine Radiosendung vom Sonntagmorgen deutlich. Ein Anrufer, der sich auf LBCals Jerry und Fan von Boris Johnson zu erkennen gab, sagte: «Rishi Sunak liebt England nicht und ist in den Augen der meisten Leute nicht einmal britisch».

85 Prozent der Engländer seien “weiße Engländer”, und sie wollten “einen Premierminister, der das widerspiegelt. Ich kann doch auch nicht einfach nach Indien gehen und dort Premierminister werden, oder?”. Dass Sunak – im Gegensatz zu Johnson, der in den USA geboren wurde – in Großbritannien geboren und aufgewachsen ist, beeindruckte den Mann nicht.

Es waren allerdings weder die Jerrys noch die restliche britische Bevölkerung, die den Premier wählten, sondern die Abgeordneten der konservativen Partei.

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Montag, Oktober 24, 2022

24.10.2022, 13:47 Teenie-Gang raubte Kinder in Wien aus – für 3 Euro

Durch intensive Ermittlungen ist es dem Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Süd, gelungen, alle drei mutmaßlichen Täter auszuforschen. Es handelt sich um Minderjährige im Alter von 14 Jahren, allesamt österreichische Staatsbürger. Zum Tatvorwurf zeigten sie sich nicht geständig. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt.

Auch das mit Sicherheit lauter tunde Älpler - wetten!

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24.10.2022, 14:27 Teenie auf Supermarkt-Parkplatz mit Machete attackiert

Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Sonntag gegen 03.15 Uhr auf dem Parkplatz der Hofer-Filiale in Koblach zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von jeweils vier bis fünf Männern.

Beim Täter soll es sich um einen circa 175 bis 180 Zentimeter großen, kräftigen Mann mit Bart, dunkle Haare und dunklem Hauttyp gehandelt haben.

Ganz bestimmt ein tunder Älpler - kann ja gar nicht anders sein - weil nicht sein kan was nicht sein darf.

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24.10.2022, 14:18 Mann schlägt Freundin und Kinder in Wien jahrelang

Polizisten der Polizeiinspektion Zohmanngasse nahmen am Sonntag gegen 10.00 Uhr einen 47-jährigen Inder über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien-Favoriten fest.

Er wird von seiner 41-jährigen Lebensgefährtin beschuldigt, sie und ihre drei gemeinsamen minderjährigen Kinder über Jahre hinweg regelmäßig geschlagen zu haben.

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24.10.2022, 14:00 Mann zückt in Wiener Café plötzlich eine Pistole

Mit einer Schreckschusspistole soll ein 54-jähriger Kosovare am Sonntag gegen 11.15 Uhr einen 49-jährigen Mann im Zuge eines Streits in einem Cafe im Bezirk Hernals bedroht haben.

Der 49-Jährige habe sich eigenen Angaben zufolge gewehrt, indem er dem 54-Jährigen die Pistole aus der Hand geschlagen habe. Daraufhin sollen sich die beiden mit Fäusten geschlagen haben.

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90 24.10.2022, 11:32 Protest am Praterstern, dann watscht Lenker Klima-Kleberin ab

Der Herr nahm zwei auf einem Zebrastreifen sitzenden Klima-Rowdys den Banner weg. Daraufhin wischte der Pkw-Lenker einer Aktivistin das Plakat ins Gesicht. Eine Person filmte das Geschehen hinter der Kamera und schrie daraufhin fuchsteufelswild: “Hey, du Ars******!”

Nun, eine züchtigende Maulschelle wäre vielleicht angebrachter gewesen. So ging man jedenfalls zu einer anderen Zeit mit bockigen Kindern um die einfach nicht bändigen waren. Und es würde manchen Meeting-Dauerschwaflern auch nicht schaden denn es könnte wohl zu einer Besinnung auf eigenes Fehlverhalten führen.

Beispiel: hätte man der ersten Orca-Familie die sich einen Sport daraus machen Segelboot anzugreifen gezeigt dass es so nicht geht…
Dreispitz in die Fettschicht rammen daß es weh tut… dann hätte man jetzt keine fünf Familien die das praktizieren sondern die erste hätte bereits gemerkt dass das weh tut. Und geschadet hätte es ihnen nicht denn die sind solche “Hautschäden” gewohnt.
Und jetzt hamma den Salat…

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Sonntag, Oktober 23, 2022

23.10.2022, 10:54 Polizei stellt Schlepper (19) – 20 Migranten an Bord

Der Lenker, ein 19-jähriger syrischer Staatsangehöriger, wurde wegen des Verdachts der Schlepperei festgenommen.

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23.10.2022, 09:24 Putin bereitet Russen auf “nuklearen Zwischenfall” vor

Nun warnt Russland über seine Nachrichtenagenturen vor dem Einsatz einer “schmutzigen Bombe” durch ukrainische Truppen. So wird behauptet, dass Kiew gar den Einsatz von einer “Atomwaffe mit geringer Sprengkraft” auf dem eigenen Territorium planen könnte. So wolle die Ukraine “Russland des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen auf dem ukrainischen Operationsgebiet beschuldigen”, heißt es weiter. Ziel sei es, damit eine “mächtige antirussische Kampagne” zu starten.

Also ich glaube da eher Russland denn das wäre wohl wieder ein Beweis levantinischer Hinterfozigkeit…

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21.10.2022, 18:10 Rumäne schleppte 30.000 Aslywerber nach Österreich

Ein Schlepper aus Rumänien brachte insgesamt 30.000 Flüchtlinge nach Österreich. Er wurde von der Polizei erwischt.

Die Situation im österreichischen Asylsystem spitzt sich zu. Hunderte Migranten werden täglich von Polizei und Bundesheer am Grenzübergang Nickelsdorf aufgegriffen. Bis Ende September haben über 71.000 Menschen um Bleiberecht in Österreich angesucht.

Dabei geht es auch um viel Geld. Laut Karner kostet die Balkanroute ab Belgrad 3000 bis 5000 Euro. Serbien steht zudem unter Verdacht, Flüchtlinge aus Ländern wie Indien oder Tunesien durch Visa-Freiheit anzulocken, die bequem per Flugzeug kommen, berichtet die “BILD” weiter. Belgrad habe aber zugesagt, die Visa-Regeln noch zu ändern.

Belgrad, die Hochburg der albanischen Mafia hat zugesagt - ah geh…

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22.10.2022, 22:47 Streit vor Barbershop eskaliert – Polizei greift ein

Am Samstagnachmittag kam es vor einem Barbershop in Bregenz offenbar aufgrund familiärer Probleme zwischen zwei Männern zuerst zu einer verbalen und letztendlich zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Die beiden Männer, ein 19-jähriger Iraker und ein 32-jähriger Syrer, hatten sich beim Eintreffen der ersten Polizeistreife bereits beruhigt. Insgesamt waren sechs Polizeistreifen im Einsatz.

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Samstag, Oktober 22, 2022

19 Okt. 2022 20:09 Uhr - “Syrisierung” Irans: Der Beitrag der deutschen Leitmedien zur US-Strategie

Während die Protestwelle in Iran abgeebbt ist, legen Strategen in der NATO und CIA sich ins Zeug, um die Unruhen am Kochen zu halten, da die USA derzeit keinen Plan B für die Eindämmung Irans in der Region haben. Mittlerweile haben auch deutsche Leitmedien ihren Beitrag zur US-Strategie, nämlich die “Syrisierung” Irans, geleistet.

Der dramatische Tod einer 22-jährigen Iranerin namens Mahsa Amini löste in Iran in den vergangenen Wochen eine Welle an Protesten aus, die in kurzer Zeit in Unruhen und Mob-Gewalt aufgrund der orchestrierten Kampagne des Westens bezüglich des Vorfalls umschlugen. Die Sicherheitskräfte in Iran haben die Ausschreitungen zwar bereits unter Kontrolle bekommen, und die Protestwelle ist abgeebbt – Strategen in der NATO und CIA legen sich jedoch ins Zeug, um die “Proteste” am Kochen zu halten, indem sie auf soziale Medien und die Verbreitung von Fake News setzen.

Wenige Tage nach dem Ausbruch der Proteste und Aufstände in Iran enthüllte die Washington Post (WP), dass das Pentagon eine umfassende Überprüfung all seiner Online-Aktivitäten für psychologische Kriegsführung eingeleitet hatte. Die WP berichtete, in welchem Ausmaß US-Institutionen – unter ihnen das für den Nahen Osten zuständige CENTCOM der Streitkräfte – in mehreren Ländern, vor allem Iran, über soziale Medien mittels Verbreitung von Fake News versteckt Einfluss auf die Meinungsbildung genommen hätten. CNN meldete kürzlich, dass von 108.000 Konten in einer Stichprobe mit dem Hashtag #OpIran – einem weiteren Hashtag im Zusammenhang mit den jüngsten Unruhen in Iran – etwa 13.000 im September erstellt worden seien, während die durchschnittliche Anzahl der pro Monat erstellten Konten in der Stichprobe nur 500 betragen hätte. “Die meisten der September-Konten wurden innerhalb von etwa zehn Tagen nach Aminis Tod eingerichtet.”

Beim Sichten der Berichterstattung in den sozialen Medien über die Proteste in Iran in den letzten Wochen entstand der Eindruck, dass sich das Land in einem “Ausnahmezustand” befinde. Die dortigen jüngsten Unruhen sind im Grunde Teil einer groß angelegten hybriden Kriegsführung der NATO gegen die zunehmende asiatische Integration.

Damit wird die NATO nicht nur Iran, sondern auch Russland bei seiner Militäroperation in der Ukraine schwächen. Iranische Kampfdrohnen sind derzeit in der Ukraine erfolgreich im Einsatz, um NATO-Lieferungen zu vernichten. Die USA zielen auf eine Unruhestiftung in Iran, wobei Washington von einer “Syrisierung” des Landes träumt. Das Weiße Haus hat derzeit anscheinend keinen Plan B zur Eindämmung Irans. Joe Biden versicherte den Teilnehmern der “Massenproteste” in Iran kürzlich seine Solidarität und deutete an, dass die USA für eine Fortsetzung der Proteste sorgen würden.

Auf der Agenda steht insofern die Zerstückelung Irans durch die Inszenierung der Proteste. Mittlerweile haben auch die deutschen Leitmedien ihren Beitrag zur US-Strategie geleistet. Deutsche Medien haben in den letzten Wochen versucht, aufgrund der kurdischen Herkunft der Verstorbenen “Mahsa” separatistische Aktivisten in ihrer Berichterstattung aufzuwerten. Es wird sogar fälschlich behauptet, dass der kurdische Name Jina, der dem persischen Mahsa wich, in Iran verboten sei, “weil die Behörden keine kurdischen Namen duldeten”. Durch die Berichterstattung haben die Medien zudem einen ethnischen Konflikt in Iran inszeniert, wobei Propagandamedien behaupteten, dass Kurden gegen die Regierung in Teheran “rebellieren” würden.

Die Berichterstattung der deutschen Medien über die jüngsten Ausschreitungen in der Hauptstadt der ostiranischen Provinz Sistan und Belutschistan, Zahedan, weckt Erinnerungen an den Syrien-Konflikt, wo westliche Meinungsmacher islamistische Terrorgruppen als “Oppositionelle” bezeichnet hatten. Vor etwa zwei Wochen herrschte in Zahedan ein bürgerkriegsähnlicher Zustand nach den Feuergefechten in den Straßen zwischen der islamistischen Terrorgruppe Jaish ul-Adl und iranischen Sicherheitskräften. Die bewaffneten Islamisten versuchten vergeblich, drei Polizeidienststellen in der Stadt zu stürmen. In den deutschen Medien hieß es nur, die Polizei habe das Feuer auf “Demonstranten” in Zahedan eröffnet. Inzwischen hat das ZDF eine berüchtigte iranische Aktivistin namens Masih Alinejad mit einem Live-Interview aufgewertet, die seit Jahren zur Unruhestiftung in Iran mit der US-Regierung zusammenarbeitet.

Das Ausmaß der Gewalt bei den jüngsten Unruhen in Iran war beispiellos. Mehrere Polizisten wurden durch Randalierer gewaltsam getötet: Ein Polizist wurde lebendig angezündet, einem anderen wurde ganz nach IS-Methode die Kehle durchgeschnitten. Viele der Proteste würden die westlichen Politiker, die sich nun mit Solidaritätserklärungen profilieren, nicht als friedlich bezeichnen, wenn sie nicht in Iran stattfänden.

Mittlerweile räumt ein NATO-Propagandist bei der FAZ ein, dass die Ausbreitung der Unruhen in Iran einen “Kollaps” zur Folge haben könnte. “Anders als 1979 gibt es weder im Ausland und noch weniger im Inland eine organisierte Opposition, die das Vakuum füllen könnte.” Mit anderen Worten wäre das Ergebnis einer gelungenen Unruhestiftung in Iran nichts anderes als die Zerstückelung des Landes sowie ein Bürgerkrieg.

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22 Okt. 2022 11:24 Uhr - Syrische Medien: Israel greift Ziele in Damaskus an

Im vergangenen Monat bombardierten die israelischen Streitkräfte innerhalb weniger Tage zweimal den internationalen Flughafen von Aleppo und beschossen etwa zur gleichen Zeit einen großen zivilen Flughafen in der Hauptstadt mit Raketen. Der Flughafen von Damaskus war bereits im Juni durch einen israelischen Luftangriff außer Betrieb gesetzt worden, sodass der gesamte Verkehr vorübergehend nach Aleppo umgeleitet werden musste.

Israel hat Syrien im Laufe des inzwischen über ein Jahrzehnt andauernden Kampfes gegen dschihadistische Aufständische wiederholt bombardiert, oft vom libanesischen Luftraum oder den besetzten Golanhöhen aus.

Obwohl Israel solche Operationen nur selten bestätigt, führten israelische Beamte häufig die angebliche Bedrohung durch iranische Kämpfer an, die zur Unterstützung der syrischen Streitkräfte eingesetzt werden würden. Der frühere Premierminister Benjamin Netanjahu hatte jedoch neulich erklärt, sein Land habe “Hunderte” von Luftangriffen auf syrisches Territorium durchgeführt, die seit seinem Ausscheiden aus dem Amt im vergangenen Jahr regelmäßig fortgesetzt werden würden.

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22.10.2022, 10:17 Lokalgast droht Kellnerin mit Schlägen und Chef mit Tod

Ein 46-jähriger armenischer Staatsangehöriger soll in einem Geschäftslokal in der Laxenburger Straße eine Kellnerin mit Schlägen bedroht haben, da sie dem Mann aufgrund seiner offensichtlichen Alkoholisierung nichts mehr zu trinken geben wollte.

Der Geschäftsführer bemerkte den Streit und verwies den Mann aus dem Lokal. Der 46-Jährige versuchte allerdings, weiterhin hinein zu gelangen. Schlussendlich drohte er, den Geschäftsführer umzubringen und das Lokal zu zerstören.

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22.10.2022, 07:00 Nach Wodka und Koks verteilte Gast (34) acht Fausthiebe

Ausgetickt soll ein 34-Jähriger im Mai 2022 in einer Disko im Bezirk Melk sein: Einem 26-Jährigen versetzte der Austro-Türke aus dem Nichts acht Faustschläge ins Gesicht. Das Opfer ging bewusstlos zu Boden, erlitt eine Schädelprellung, Gehirnerschütterung und Wirbelsäulenverletzungen, war gut zwei Wochen im Krankenstand.

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2022-10-22 07:17 - Darius. Telegram - Energiewende scheitert an simplen Fakten

Das Kupferangebot ist laut dem führenden globalen Rohstoffhändler Trafigura gefährlich niedrig.

Der Mineral- und Metall-Chef des Unternehmens sagte, dass die aktuellen Bestände nur 4,9 Tage der Nachfrage decken können.
Das könnte bis Ende dieses Jahres noch weiter auf nur noch 2,7 Tage schrumpfen, sagte Kostas Bintas.

Die grüne Energiewende bedeutet, dass wir in den nächsten 22 Jahren etwa 700 Millionen Tonnen Kupfer benötigen werden, was der gesamten Geschichte des Kupferbergbaus entspricht.

Die EU plant den Bau von 18 GW Windenergie pro Jahr, benötigt aber zwischen 2022 und 2026 zusätzlich 6.300 Tonnen Kupfer pro Jahr.
Für die Sprengung des Kupferbergbaus wird Ammoniumnitrat benötigt, das aus Erdgas und Erdöl hergestellt wird.
Laut einer von Eurometaux in Auftrag gegebenen Studie braucht Europa um ihr Energiewende Ziel zu erreichen:

Lithium: 35x mehr
Seltene Erden: 7-26x mehr
Nickel: 2x mehr
Kupfer: 1/3 mehr

Ich weiß, dass die Grünen kein Interesse an Fakten und Mathematik haben aber so kann es nicht weiter gehen.


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Mittwoch, Oktober 19, 2022

19.10.2022, 05:30 ÖVP will Putin nicht mit Gaspreis-Deckel reizen

Karoline Edtstadler lehnt den derzeit diskutierten Gaspreis-Deckel ab. Sie befürchtet, dass Kreml-Chef Putin unsere Versorgung dann endgültig kappt.

Wird zwar von mehreren Ländern gefordert, Umsetzung derzeit aber unrealistisch. Auch Österreichs Regierung spricht sich dagegen aus. Europa-Ministerin Edtstadler: “Wir sind gegen eine generelle Obergrenze eines Gaspreises bei Importen aus Russland. Warum? Weil es um unsere Versorgungssicherheit geht.” Sie befürchtet, dass Russland seine Lieferung dann komplett stoppt. Derzeit sind wir zu etwa 50 Prozent von Putins Gas abhängig.

Die Frage ist wer hier jetzt vollkommen durchgeknallt ist. Soweit mir bekannt ist hat Gazprom die Lieferungen über die Türkei angeboten um die völlig irrationalen Preise an der westlichen Energiebörse erheblich zu unterlaufen.

Und wer sind also die Profiteure? Sicher nicht Gazprom sondern irgendwelche Spekulanten die die Macht haben unseren Marionetten-Politikern Weisungen zu erteilen. Die sind aber offensichtlich so unfähig dass sie nicht einmal für diese “Chuzbe” überzeugende Argumente finden können.

Wo ist übrigens Frau Gewessler mit ihrem Wort zum Frühstück geblieben? Ich vermisse ihre täglichen Leeren denn wären sie nicht so traurig dann wären sie wohl täglich für einen Lacher gut.

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Dienstag, Oktober 18, 2022

17.10.2022, 16:44 “Spiel mit dem Feuer” – FPÖ-Chef Kickl spricht Klartext

Kickl: “Unsere Neutralität ist ein Garant für den Frieden und wurde schon durch das Mitziehen bei der selbstzerstörerischen Sanktionsspirale gegen Russland von dieser unseligen Bundesregierung schwerst beschädigt. Anstatt zusätzlich zu diesem sinnlosen Wirtschaftskrieg nun auch noch die Ausbildung ukrainischer Soldaten zu unterstützen, wären vonseiten der Vertreter eines neutralen Österreichs Initiativen zur Deeskalation und Kalmieren des immer mehr außer Kontrolle geratenden Ukraine-Kriegs geboten”.

Und weiter: “Diese Chance haben Nehammer, Schallenberg und Co. aber verspielt, indem sie sich blind und einseitig gemeinsam mit dem EU-Establishment vor den Karren US-amerikanischer Interessen spannen haben lassen – der Preis dafür ist die Vernichtung unseres Wohlstands, unserer Wirtschaft und unzähliger Arbeitsplätze. Daher fürchten sie auch eine Volksbefragung über die Russland-Sanktionen, wie wir Freiheitliche sie weiter vehement fordern werden”, sagte FPÖ-Bundesparteiobmann Kickl und forderte die Bundesregierung dazu auf, endlich die Interessen des eigenen Landes an allererste Stelle zu setzen.

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Montag, Oktober 17, 2022

17.10.2022, 11:27 Geschäft in Wien leergeräumt – Polizei zeigt die Fotos

In das Innere des Geschäfts sollen die beiden Verdächtigen über die Eingangstür gelangt sein, die sie aufgebrochen haben sollen. Die Schadenssumme soll sich laut Landespolizeidirektion Wien im mittleren vierstelligen Eurobereich befinden.

Ah ja - gemäß Photo eindeutig tunde Älpler - weil nicht sein kann was nicht sein darf!

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Sonntag, Oktober 16, 2022

16.10.2022, 15:58 Asyl-Ansturm im Burgenland – “Bevölkerung verzweifelt”

Jeden Tag werden im Burgenland derzeit 400 Flüchtlinge, die illegal über die Grenze nach Österreich kamen, aufgegriffen. Über 55.000 waren es in diesem Jahr bereits. Die Polizei hat es aber nicht nur mit Migranten zu tun, es gelang auch, 254 Schlepper festzunehmen. Das berichtetie die APA am Sonntag.

Dennoch will die burgenländische SPÖ keine Zelte für die Asylwerber aufstellen lassen. Die Rede war am Sonntag von einem “Totalversagen der ÖVP-Grünen-Bundesregierung”, wie es die SPÖ Burgenland ausdrückte. Landesgeschäftsführer Roland Fürst sprach sich gleichzeitig klar gegen diese Maßnahme aus. “Große Quartiere, Lager oder Zelte wird es im Burgenland mit Sicherheit nicht geben”, betonte er. Die Regierung in Wien solle “möglichst rasch zurücktreten”.

Ach ja - und Danke an alle die VdB gewählt haben. Er ist unter anderem ein Garant dafür dass es weiter geht wie bisher.

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16.10.2022, 11:47 Autofahrer-Streit eskaliert – Mann mit Stock geprügelt

Der 34-jährige Rumäne soll daraufhin mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf des anderen Lenkers (48) eingeschlagen haben. Dabei erlitt dieser eine Platzwunde am Kopf.

Er soll aber dem anderen Mann im Zuge der Auseinandersetzung mehrere Faustschläge versetzt haben. Der verletzte 48-Jährige wurde durch einen Rettungsdienst notfallmedizinisch versorgt.

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Samstag, Oktober 15, 2022

13 Okt. 2022 16:54 Uhr - Ukraine: Jetzt fängt der Krieg erst wirklich an

Von Augusto Zamora Rodríguez

Die vier Regionen Lugansk, Donezk, Cherson und Saporoschje sind jetzt Teil des russischen Staatsgebiets. Es spielt keine Rolle, dass die NATO und ihre Getreuen die Aufnahme diskreditieren und den Anschlussprozess ignorieren. Schließlich führte die NATO 1999 einen brutalen Angriffskrieg gegen das wehrlose Serbien und Montenegro, setzte mit brachialer Gewalt die Abtrennung des Kosovo von Serbien durch und rief das Kosovo zur unabhängigen Republik aus.

Dieses Ereignis schuf einen derart gefährlichen Präzedenzfall ‒ es gibt keine massivere Verletzung des Internationalen Rechts, als einem Staat mit Gewalt souveräne Territorien zu entreißen ‒, dass viele Länder, darunter Spanien, sich weigerten, seine Rechtmäßigkeit anzuerkennen. Das spielte keine Rolle. Die NATO hat unter Einsatz ihrer politischen und militärischen Macht die Unabhängigkeit des Kosovo erzwungen und so ist es bis heute.

Für Serbien bleibt es seine Provinz, für die NATO ist es ein souveräner Staat, dessen Grenzen von NATO-Soldaten bewacht werden. Sicher, vom Internationalen Recht aus gesehen handelt es sich zwar um illegale Handlungen, aber wann war dieses Recht jemals wichtig?

Der Internationale Gerichtshof verurteilte die USA im Jahr 1986 wegen der Aggression gegen Nicaragua und die USA sagten nur “ätsch”. Sie ignorierten das Urteil, zogen sich vom Gerichtshof zurück und der Krieg ging weiter. Die NATO ist zweimal in den Irak einmarschiert, hat Afghanistan besetzt, Libyen zerstört und wollte mit Syrien weitermachen, aber dort tauchte Russland auf und die NATO musste ihre Kriegswelle stoppen. Wenn die USA und ihre Alliierten von der Achtung des Internationalen Rechts sprechen, ist das so, als würde Hannibal Lecter das Recht auf Leben verteidigen, während er unsere Leber mit Wein des Jahrgangs 1857 genießt.

Kein Sachverhalt ist wie der andere und es wäre unklug und töricht, Vergleiche zwischen dem Kosovo und den formell von Russland besetzten ukrainischen Gebieten anzustellen, da beiden nur äußere Elemente gemeinsam sind. Der Kosovo war historisch gesehen ein Teil Serbiens, und Serbien als solches wurde im Kosovo geboren. Die Ukraine war ein politisches Werk der Sowjetmacht, die einen Staat schuf, wo nie einer existiert hat. Dafür übertrug sie historisch russische Gebiete (Krim und Neurussland) und vergrößerte die Ukraine nach dem Zweiten Weltkrieg um weitere, Polen, Ungarn und Rumänien abgenommene Gebiete [Anm.: Neurussland erstreckte sich vom heutigen Moldawien im Westen bis Lugansk im Osten].

Doch all dies geschah im Rahmen einer Idee, an die man sich erinnern muss, um diese Verschiebung von Gebieten zu verstehen: nämlich in der tiefen Überzeugung, die Sowjetunion sei unsterblich. Aus dieser Perspektive waren territoriale Veränderungen nicht so wichtig, wenn es letztlich alles sowjetisches Territorium war. Aber das war dann nicht so, wie wir wissen.

Die UdSSR wurde zerstört, und ihre Zerstörung brachte zahlreiche Tragödien für Millionen von Menschen mit sich, die vorher Landsleute waren und nun in verschiedenen Ländern lebten ‒ einige mit wiederauflebendem ethnischen Hass. Millionen von Menschen, mehrheitlich Russen, waren plötzlich zu Ausländern, zu Fremden gemacht worden. Die Krim war zu etwa 90 Prozent von Russen bewohnt; in Neurussland waren sie die große Mehrheit.

Der Staatsstreich von 2014 hat die Situation verschlimmert, denn es handelte sich vor allem um einen antirussischen Putsch, gerichtet gegen Russland und gegen die Russen, von der Sprache bis zur Kultur. Der Krieg brach aus und wurde zu einem bösartigen Krebsgeschwür.

Im gesamten sowjetischen Mosaik war die Ukraine der speziellste Teil. Historisch mit Russland verbunden, teilt sich die Ukraine mit Russland dieselben Ursprünge, und war so lange Teil Russlands, wie Russland in seinen verschiedenen historischen Prozessen Russland gewesen ist. Deshalb war, ist und wird die Ukraine für Russland nie wie irgendein anderes Land sein. Die Ukraine ist Russland und bildet zusammen mit Weißrussland das slawische und orthodoxe Russland, das die NATO zerstören will. Daher die Absicht, die Entschlossenheit, die Entscheidung, die NATO aus den slawischen Ländern zu vertreiben. Die westlichen Eindringlinge sollen aus einem Gebiet vertrieben werden, das seit tausend Jahren russisch und slawisch ist.

Das muss man verstehen – ob man es mag, nicht mag oder es einen kalt lässt – um die Psychologie zu verstehen, die den Krieg in der Ukraine durchdringt. Dies wird zum Verständnis der Allianz auf Leben und Tod zwischen Russen und Weißrussen beitragen und dass dieser Krieg lange, sehr lange dauern wird, auch wenn die Waffen schweigen. Denn er wird nicht aufhören, bis die Invasoren aus dem slawischen Land vertrieben sind. Es können Vereinbarungen getroffen werden, aber sie werden nur tragfähig sein, wenn der Westen auf dieses Russland verzichtet. Nicht, dass eine Mauer errichtet werden soll, nein, sondern einfach, dass die NATO die Ukraine verlässt. Dass sie abzieht.

Die Psychologie wird es ermöglichen zu verstehen, warum Russland den Krieg so geführt hat, wie es ihn geführt hat, nämlich nicht massiv und nicht leicht einschätzbar - eine Tatsache, die der Westen stumpfsinnig als Schwäche Russlands interpretiert hat. Das hat den Westen zu einem Fehler nach dem anderen verleitet (und er fährt in diesen Fehlern fort), da er nicht davon ausgeht, dass es sich nicht um Schwäche handelt, sondern um einen Weg, die menschlichen und materiellen Schäden für die ukrainische (russische) Bevölkerung so weit wie möglich zu begrenzen.

Betrachten wir ein Thema, dem wenig Beachtung geschenkt wurde: Russland hat in der Ukraine gegen die grundlegendsten Regeln aus den Handbüchern für Kriegsführung verstoßen. Nach den aktuell angewandten Militärdoktrinen ist die erste Aktion, Angriffe zu starten, welche die Widerstandskraft und Moral des Gegners so weit wie möglich schwächen. Das ist das, was Russland in der ersten Phase des Krieges getan hat, aber im Wesentlichen gegen die militärische Infrastruktur gerichtet.

Dank der bis vor kurzem noch intakten Infrastruktur konnten die ukrainische Regierung und die NATO ‒ ihre wichtigste Stütze ‒ die Armee reorganisieren, neu bewaffnen und frei durch die Westukraine und einen großen Teil des Ostens bewegen. Die Existenz dieses Schutzraumes hat die massive Lieferung transatlantischer Waffen und Ausrüstungen ermöglicht und es dem Westen erlaubt, sich so zu bewegen, als ob er am Krieg nicht beteiligt wäre. Diese Form der Kriegsführung hat für Russland einen sehr hohen Preis gehabt. Sehr hoch.

Im Zweiten Weltkrieg – dem ersten mit massivem Einsatz der Luftwaffe – bombardierten die Alliierten vor allem Fabriken, Kommunikationsknotenpunkte, Kraftwerke, Treibstoffdepots, Scheunen und Brücken in Deutschland, da dies die effektivste und schnellste Form ist, die materiellen Ressourcen des Feindes zu zerstören, der ohne diese Ressourcen seine Kampfkraft schwinden sieht.

Vor dem Einmarsch in den Irak zerstörten die USA und ihre Verbündeten alles, was in dem Land einen Wert hatte, unabhängig davon, ob es ein militärisches Ziel war oder nicht. Die massiven und wahllosen Bombardierungen sollten sicherstellen, dass die Truppen beim Einmarsch in das Land möglichst wenig eigene Opfer haben, da die irakische Infrastruktur zerstört war. Eine derartige Verwüstung hat Russland zu Beginn nicht angerichtet. Die Ukraine funktionierte weiterhin in Frieden und der Krieg beschränkte sich auf die von Russland kontrollierten Gebiete und die pro-russischen Milizen. Militärisch gesehen ein Unding. Die als Reaktion auf den Angriff auf die Krim-Brücke geführten Schläge mit Hochpräzisionswaffen blieben bisher eine Ausnahme.

Russland weicht also von dem ab, was die grundlegendsten militärischen Handbücher vorschreiben. Es hat keine Flughäfen, Eisenbahnknotenpunkte oder irgendeine Brücke über den Dnjepr bombardiert. Russland hat nicht einmal die Gaslieferungen an die Ukraine unterbrochen, was so einfach wäre wie das Drehen an einigen Knöpfen, damit dieses Gas aufhört zu fließen und das Land lahmgelegt ist. Russland wollte die Ukraine nicht massiv angreifen, obwohl es eine totale Luftherrschaft und Hochpräzisionswaffen hat, mit denen es problemlos diese gesamte Infrastruktur zerstören könnte.

Die NATO nutzt diesen Umstand und hat Hunderte von Offizieren und Militärberatern in die Ukraine entsandt. Sie konnte die ukrainische Armee relativ leicht umgestalten, indem sie sie unter das Kommando von NATO-Militärs stellte. Die Kontrolle der NATO über diese Streitkräfte ist so groß, dass Militärexperten wie Scott Ritter (und andere) die neue ukrainische Armee als NATO-Armee einstufen.

Bei der so hoch gepriesenen Gegenoffensive in der Region Charkow wurde Russland von einer Armee neuen Typs überrascht, die mit transatlantischen Waffen ausgerüstet und gut über die schwachen Punkte Russlands an der Kriegsfront informiert war. Diese Gegenoffensive markierte ein Vorher und ein Nachher, weil sie die russische Regierung ‒ unserer Meinung nach ‒ erkennen ließ, dass sie entweder umsteuert oder ihre militärische Strategie auf ein Desaster zusteuert. Denn es war bereits nicht mehr Russland gegen das Kiewer Regime, sondern die NATO offen gegen Russland.

Daher der radikale Wandel. Putin ordnete die Teilmobilisierung des Landes an, um 300.000 Soldaten zu rekrutieren, und es wurde beschlossen, in den von Russland kontrollierten Gebieten Referenden zu organisieren, damit über die Eingliederung in die Russische Föderation abgestimmt wird. Das Niveau des Krieges anheben von einem “leichten” und ruinösen Krieg zu einem Krieg, wie er geführt werden muss.

Wir müssen verstehen, dass diese beiden Entscheidungen eine wesentliche Tatsache auf den Tisch gebracht haben: Russland hat beschlossen, den Weg der Verhandlungen zu verlassen und zu einer Politik der vollendeten Tatsachen überzugehen.

Die Eingliederung der kontrollierten Gebiete in die Russische Föderation bedeutet, dass diese Gebiete von jeglichen Verhandlungen (die irgendwann kommen werden) ausgeschlossen bleiben.

Zusammengefasst: Es wird keine Verhandlungen mehr über den Donbass und Neurussland geben, die für immer russisch bleiben werden. Was auch immer ausgehandelt wird, wird bei Akzeptanz der Eingliederung erfolgen ‒ oder gar nicht.

Andererseits wird die Mobilisierung von 300.000 Soldaten dem Krieg eine radikale Wende geben. Russland wird rund 500.000 besser ausgerüstete und bewaffnete Soldaten vor Ort haben. Putins Aussage, dass Russland all seine militärischen Mittel einsetzen wird, lässt voraussehen, dass auch die militärischen Ziele angegriffen werden könnten, die bisher vom Krieg ausgenommen waren.

Eine der Konsequenzen dieses Strategiewechsels wäre, dass die Westukraine nicht mehr als NATO-Schutzraum dienen würde. Und die NATO wird entscheiden müssen, ob sie eskalieren oder sich zurückziehen will. Von dieser Entscheidung wird abhängen, wie hoch das Risiko der direkten Konfrontation zwischen Russland und der NATO ist. Wenn sich die NATO für eine Eskalation entscheidet, ist damit zu rechnen, dass sich Russland nicht nur in den wieder eingegliederten Provinzen verschanzt, sondern beschließt, auf das restliche Gebiet Neurusslands vorzurücken, bis Odessa erreicht ist.

Eine halbe Million Soldaten, unterstützt von Russlands gesamter Militärmacht, ist eine sehr ernste Angelegenheit. Es wird vielleicht zwei Monate dauern, bis die neue Truppe einsatzbereit ist. Im November werden die ersten Auswirkungen sichtbar werden.

Es ist nicht möglich, Ergebnisse vorherzusagen, denn es gibt viele Variablen. Was wir sicher wissen können, ist, dass der europäische Winter voller Überraschungen, Schießpulver und Kälte sein wird.

Übersetzt aus dem Spanischen von Olga Espín.

14 Okt. 2022 13:24 Uhr - Nichtwähler: Die von der Politik ignorierte Mehrheit

Eindrucksvolle (oder erschreckende, je nach Perspektive) 40 Prozent der Wahlberechtigten in Niedersachsen gingen entweder nicht zur Wahl oder entschieden sich, ungültig zu wählen. Damit toppen die Nichtwähler die Ergebnisse des Wahlsiegers SPD um Längen. Und es ist noch schlimmer. Laut einer Umfrage waren Ende September 60 Prozent der in Deutschland Wahlberechtigten der Meinung, dass keine der wählbaren Parteien die Probleme des Landes lösen könne. Am 4. Oktober, eine Woche später, war die Zahl schon auf 63 Prozent gestiegen. Der Umfrage zufolge rechnen lediglich neun Prozent der Bundesbürger überhaupt noch damit, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den nächsten Jahren verbessern werden.

Noch dunkler wird die Aussicht, wenn man sich über die Gründe der Nichtwähler Gedanken macht. Und die liegen auf der Hand: Wenn tatsächlich 60 Prozent der Bundesbürger (Tendenz: steigend) nicht der Meinung sind, dass die wählbaren Parteien die Kompetenz besitzen, die Probleme lösen zu können, führt das zur logischen Annahme, dass nicht die Parteien das Problem sind, sondern das System.

Die Nichtwähler haben recht! Es mag sein, dass sie durch ihre Entscheidung keinen Einfluss mehr darauf nehmen können, wer unser Land regiert. Aber wenn sie ohnehin zum Ergebnis kommen, dass es keinen Unterschied macht, wer uns regiert, ist ihre Entscheidung, sich von der Urne fernzuhalten, schlüssig.

Das Fatale daran ist die ignorante Reaktion der Politik. Sie schiebt diese Wirklichkeit einfach beiseite, nimmt auf den Stühlen Platz, die für sie vorgesehen sind und erfreut sich an der Zeit bis zur nächsten Wahl. Selbst Wahlverlierer wie die FDP oder Die Linke sehen keinen Grund zur Sorge. Auf der Entscheidungsebene sind die Posten vorerst sicher, ein paar Bauernopfer in den niederen Gefilden der Parteien (Die Linke hält nicht einmal das für nötig) schmerzen nicht wirklich, sondern erwecken den Eindruck der Selbstkritik.

All das ist geheuchelt und gelogen! Das System der Parteien ist stabil, es wird von Wirtschaft und Lobbyisten gehegt und gepflegt, sodass jeder bekommt, was er will.

Jeder? Nein, natürlich nicht jeder. Die Wähler und die Nichtwähler, die bekommen nicht, was sie wollen. Sie erhalten inzwischen nicht mal mehr, was sie unbedingt brauchen und werden stattdessen von Waschlappen in der Politik auf das richtige Duschen hingewiesen.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

14 Okt. 2022 20:12 Uhr - Putin: Russland will die Ukraine nicht zerstören

Russland hat am 24. Februar eine Militäroperation in der Ukraine eingeleitet. Putin nannte als Ziel den Schutz der Menschen, die seit acht Jahren von der ukrainischen Regierung misshandelt und ermordet werden. Zu diesem Zweck sei geplant, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren und alle Kriegsverbrecher vor Gericht zu stellen, die für die blutigen Verbrechen an der Zivilbevölkerung im Donbass verantwortlich sind.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums treffen die Streitkräfte ausschließlich militärische Infrastruktur und ukrainische Truppen und haben seit dem 25. März die Hauptaufgaben der ersten Phase erfüllt, nämlich das ukrainische Kampfpotenzial erheblich zu reduzieren. Oberstes Ziel der Operation sei es, so der Oberbefehlshaber, den Donbass zu befreien und Bedingungen zu schaffen, die die Sicherheit Russlands garantieren würden.

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14.10.2022, 11:29 Massenschlägerei nach Messer-Vorfall in Favoriten

Als die Polizisten sie ansprachen, beschuldigte ein 20-Jähriger den anderen, ihn soeben mit einem Messer bedroht zu haben und auch an dem ursprünglich gemeldeten Raufhandel beteiligt gewesen zu sein. Der tatverdächtige18-jährige syrische Staatsangehörige ließ bei der Täteransprache das Messer fallen und wurde vorläufig festgenommen. Im Zuge der weiteren Erhebungen stellte sich heraus, dass nach einem Streit zwischen den beiden jungen Männern, 15 weitere Männer hinzugekommen sind und ein Raufhandel entstanden sei.

Als der 20-Jährige davonlaufen wollte, sei er auch mehrmals mit einem Gürtel geschlagen und leicht verletzt worden.

Tja, little Stambul halt…

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p.s.: rein geographisch liegt Istambul eigentlich in Mitteleuropa.

14.10.2022, 14.06 Uhr - Schweden lässt gemeinsame Pipeline-Ermittlungen platzen

Schweden, Dänemark und Deutschland werden anders als geplant keine gemeinsame Ermittlungsgruppe zur Untersuchung der Lecks an den Nord-Stream-Pipelines bilden. Nach SPIEGEL-Informationen lehnte Schweden die Einrichtung eines internationalen »Joint Investigation Team« (JIT) ab. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen soll Schweden die Ablehnung damit begründet haben, dass die Sicherheitseinstufung seiner Ermittlungsergebnisse zu hoch sei, um diese mit anderen Staaten zu teilen.

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nord-stream-schweden-laesst-zusammenarbeit-bei-pipeline-ermittlungen-platzen-a-490b359c-1508-458a-bb57-954e4ce11050

Nun, es erhebt sich jetzt die Frage wessen Sicherheit damit bedroht wird. Mir fällt da nur ein Land über dem großen Teich ein. Bezeichnend ist auch hier wieder wie sehr wohl alle europäischen Staaten als Vasallen kuschen müssen.

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Freitag, Oktober 14, 2022

13.10.2022, 21:08 Raub in Bratislava – Täter flüchtet mit Roller nach Wien

Ein Serbe (32) soll in der Slowakei einen Juwelier ausgeraubt haben. Danach flüchtete er nach Wien und sorgte für einen riesigen Polizeieinsatz.

Die Beamten stellten Einweghandschuhe und Uhrenutensilien sicher, die der Mann gerade entsorgen wollte. Der amtsbekannte Verdächtige sitzt vorerst in Wien in Haft. Weitere Ermittlungen führen die slowakischen Behörden.

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Donnerstag, Oktober 13, 2022

14 13.10.2022, 12:12 Fäuste flogen in Asylheim – Verletzter, mehrere Anzeigen

Warum die fünf Asylwerber aneinander krachten – es dürfte auch zu einem Handgemenge gekommen sein –, ist noch nicht bekannt. Fix ist jedoch, als Polizisten der Polizeiinspektion Storchengasse in der Asylunterkunft eintrafen, standen sie mehreren hundert aufgebrachten Bewohnern gegenüber. Mit Hilfe weiterer Kräfte konnte die Menge jedoch beruhigt und die Amtshandlung beendet werden.

Oh Mann die wußten dass die tunden Älpler für Bürgerkrieg zu deppert sind und deshalb importieren sie eben andere emotionale Waugeln.

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12 Okt. 2022 19:36 Uhr - Propaganda statt Diskussion - Deutsche Geschichte wiederholt sich

von Gert Ewen Ungar


2007 hielt Russlands Präsident Putin auf der Münchner Sicherheitskonferenz eine Rede, die einen Wendepunkt markierte. Er warnte in dieser Rede vor dem Allmachtsanspruch des Westens und forderte eine Rückkehr zum Völkerrecht. Die UNO ließe sich nicht durch die NATO und die EU ersetzen, sagte er damals. Gleichzeitig führte er den Begriff der multipolaren Ordnung in die Diskussion ein. Der Westen war empört, sprach von einem aggressiven Akt und die Geschichte nahm ihren Lauf. Trotz des klaren Statements öffnete sich die NATO ein Jahr später gegenüber Georgien und der Ukraine. Das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine wurde vorbereitet und gegen alle Warnungen durchgepeitscht. Der gewählte ukrainische Präsident wurde mit ausländischer Hilfe weggeputscht, im Osten des Landes brach ein Bürgerkrieg aus, aber die Schuldfrage war natürlich schnell geklärt: Putin war’s.

Es wird hier nicht vorsichtig, tastend und offen diskutiert, sondern von oben herab diktiert, wie der Laden künftig läuft und wer es zu bezahlen hat. Das deutsche Establishment wiederholt seine Fehler immer und immer wieder. Und der deutsche Michel lässt es auch immer und immer wieder mit sich machen. Es wird auch dieses Mal nicht gut gehen.


https://de.rt.com/meinung/151419-zeitenwende-und-propaganda-geschichte-wiederholt-sich/

13.10.2022, 07:00 Herrl fand bei Gassirunde Mann mit eingeschlagenem Kopf

Zwei Rumänen (32, 45) mussten am Mittwoch am Wiener Straflandesgerichtes wegen Mordversuches und Körperverletzung auf die Anklagebank. Ein 32-jähriger, dreifacher Familienvater (Anwalt Manfred Arbacher-Stöger) und gelernter Traktorfahrer sowie ein 45-Jähriger Arbeitskollege sollen einen Rumänen im März 2022 in der Bundeshauptstadt furchtbar zugerichtet haben.

Nach einem Streit um Geld und Frauen (Anm.: angeblich soll das Opfer die Frau des 32-Jährigen angebraten haben) sollen das befreundete, recht stark alkoholisierte Trio am späten Abend des 16. März gemeinsam zu einer Tankstelle in Wien gefahren sein. An der Tanke soll man dann weiter Wodka und Bier getrunken haben, schließlich dürfte der schwelende Streit eskaliert sein. Mit wuchtigen Kopfstößen soll das Duo das Opfer zu Boden gestreckt und dann auf den am Boden liegenden Verletzten mit Fäusten und Füßen weiter malträtiert haben.

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Mittwoch, Oktober 12, 2022

11.10.2022, 14:41 Schlepper-Pkw mit 12 Flüchtlingen kracht in Polizeiauto

Der Pkw, in dem sich zwölf Syrer befanden, blieb nach rund 500 Metern stehen, teilte die Exekutive mit. Zwei mutmaßliche Schlepper flüchteten in ein Waldstück. Eine Fahndung mit Hubschrauber und Diensthunden blieb vorerst erfolglos. Der Polizeiwagen wurde schwer beschädigt, verletzt wurde niemand. Die aufgegriffenen Syrer beantragten Asyl.

Die Perversion des Unrechtsstaates. Wer sich schleppen läßt sollte doch grundsätzlich sofort abgeschoben werden.
Asyl beantragt man bei einer Botschaft im Nachbarland des Landes aus dem man geflohen ist und nirgends anders.

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Dienstag, Oktober 11, 2022

11 Okt. 2022 11:37 - Weg in Abhängigkeit und Autokratie. Wie von der Leyen die EU umgestaltet

Von Gert Ewen Ungar

Kaum eine Person verkörpert die viel beschworenen europäischen Werte und den Begriff Demokratie so wenig wie Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Das legt ein Beitrag der Washingtoner Tageszeitung Politico nahe. Das Blatt gehört seit August 2021 zu dem deutschen Medienkonzern Axel Springer. Der mit “Europas Amerikanische Präsidentin: Das Paradox der Ursula von der Leyen” überschriebene Essay zeichnet ein Bild von der Leyens als eine weitgehend isolierte Person. Sie sei von äußerstem Misstrauen gegenüber ihrem Umfeld geprägt. Und in ihren Entscheidungen sei sie abhängig von wenigen, dafür ausschließlich transatlantisch orientierten Beratern. Der wichtigste ist ihr Stabschef Björn Seibert, der sich selbst in einem Interview mit dem Handelsblatt als ersten Ansprechpartner von der Leyens bezeichnet. Sie sei der Star, er die Schnittstelle zu anderen Teams und zur Administration. Seibert ist langjähriger Vertrauter von der Leyens. Bereits in ihrer Zeit als Verteidigungsministerin, die vom Skandal um exorbitante Beraterhonorare überschattet wurde, war Seibert für von der Leyen tätig. In der Affäre deckte Seibert seine Vorgesetzte und machte umfassende Erinnerungslücken geltend. Der Wechsel nach Brüssel brachte beide aus der Schusslinie. Dort behielt von der Leyen allerdings ihre intransparente Praxis bei und rutschte wegen gelöschter Handydaten bereits in den nächsten Skandal.

Politico legt nun offen, dass von der Leyen und ihr Stabschef Seibert schon lange vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine mit den USA Absprachen zu gemeinsamen Sanktionen gegen Russland getroffen haben. Diese Absprachen fanden ohne Konsultationen von EU-Gremien statt.

Der typische Stil von der Leyens sei zentralistisch und streng hierarchisch, so die Zeitung weiter. Wie auch RT DE schon mehrfach berichtete, ist das offenkundige Ziel von der Leyens ihre Machtausweitung als Kommissionspräsidentin, an jeder demokratischen Legitimation vorbei. So übernahm von der Leyen auch bei der Ausarbeitung der Sanktionen gegen Russland in enger Absprache mit den USA die Führung in der EU, ohne dass sie dafür ein Mandat besaß. Sie wiederholte damit das Vorgehen während der Corona-Pandemie, als sie einen Führungsanspruch der Kommission bei der Beschaffung von Impfstoffen und der Verteilung von durch die Kommission aufgenommenen Geldern beanspruchte. Dies war eine deutliche Machtausweitung der Befugnisse der Kommissionspräsidentin, die nicht durch die EU-Verträge legitimiert ist. Die Verteilung der Gelder dient zudem als Instrument der politischen Domestizierung der Nationalstaaten, was vor allem Ungarn deutlich zu spüren bekommt. Dem Land werden EU-Gelder vorenthalten.

Dabei ist der EU-Kommission die Verschuldung, die Kreditaufnahme verboten. Die Kommission wird ausschließlich aus Mitteln der EU-Staaten finanziert. Die Kommission hängt am Finanz-Tropf der EU-Staaten. Das ist Absicht und verständlich, denn die EU-Kommission ist nicht als Zentralregierung der EU gedacht, der die EU-Staaten föderal untergeordnet sind. Von der Leyen bricht mit diesem Grundsatz und hat die Verhältnisse mit der Kreditaufnahme und der Verteilung der Gelder an die EU-Staaten durch die Kommission umgekehrt. Es sollte eine Ausnahme bleiben. Allerdings wiederholte die EU-Verwaltung diesen Vorgang zugunsten der Ukraine. Die Kommission nahm erneut Schulden auf. Mit den Geldern unterstützt sie die Ukraine, haftbar sind im Fall der Zahlungsunfähigkeit der Ukraine die Nationalstaaten der EU – und damit die Steuerzahler. Auch dies stellt einen erneuten und eklatanten Bruch mit den europäischen Verträgen dar, der zu einer immer weiter gehenden Machtkonzentration auf die EU-Kommission und die Kommissionspräsidentin führt. Diese Machtausweitung ist durch nichts legitimiert. Sie hat daher den Charakter einer Machtergreifung.

Politico verweist darauf, dass es vom ersten Sanktionspaket nie einen Entwurf in Textform gegeben haben soll, den die Länder hätten überprüfen und diskutieren können. Alles blieb zunächst bei mündlichen Absprachen. Schließlich blieb den EU-Ländern vor allem durch öffentlichen und medialen Druck nichts anderes übrig als das von der Kommissionspräsidentin vorgeschlagene Sanktionspaket durchzuwinken. Dabei war schon damals klar, dass der Schaden für die Wirtschaft der EU groß sein wird. Unmittelbar nach Verhängung der EU-Sanktionen gegen Russland hat beispielsweise der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck (Die Grünen) den Deutschen Wohlstandsverluste in Aussicht gestellt. Die USA haben die EU über die Einbindung der Kommissionspräsidentin in die US-Politik unter ihre Kontrolle und in Abhängigkeit gebracht.

Politico betont zudem, dass die enge Abstimmung mit Washington im Gegenzug zu einer Entfremdung von der Leyens sowohl von der Brüsseler Administration als auch von den Hauptstädten der EU geführt habe. Daher nehme der Widerstand gegen immer neue Sanktionspakete mit immer größeren Schäden für die Volkswirtschaften der EU-Länder zu.

Von der Leyen nutzt Krisen, um Macht an sich zu ziehen und die EU zu zentralisieren. Dabei sind die von ihr vorgeschlagenen Maßnahmen in der Regel zur Problemlösung eher ungeeignet. So stellen die im Rahmen von NextGeneration EU als Wiederaufbauhilfen nach der Corona-Krise in Aussicht gestellten Finanzmittel vielfach nur Umwidmungen von ohnehin geplanten Ausgaben der EU-Länder dar. Auch die Sanktionen fügen der Wirtschaft der EU deutlich größeren Schaden zu als Russland. Gleichzeitig führen insbesondere die Sanktionen gegen den russischen Energiesektor und der erklärte Wille, künftig auf russisches Erdgas verzichten zu wollen, zu einer tiefgreifenden Abhängigkeit der EU von den USA. Und die Vereinigten Staaten werden nicht davor zurückschrecken, ebendiese Abhängigkeit zu politisieren.

Von der Leyen erweist sich damit als Statthalterin der USA. Politico zeigt deutlich, dass sich von der Leyen den USA deutlich stärker verpflichtet fühlt als der EU und den Bürgern der EU. Sie ist das Beste, was den USA passieren konnte. Für die EU aber bedeutet das Regime von der Leyens die vollständige Unterordnung unter US-amerikanische Ziele.

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Gert-Ewen Ungar, Jahrgang 1969, studierte in Frankfurt am Main Philosophie und Germanistik, lebt jetzt in Berlin und arbeitet als Pädagoge in der Sozialpsychiatrie. Seit 2014 absolviert er regelmäßig Reisen nach Russland und berichtet über seine dortigen Erfahrungen. Er ist regelmäßiger Autor bei RT Deutsch. Sein öffentlich bekannter Name ist ein Anagramm, das während seiner Abiturfeier 1988 entstand und das er seitdem für seine kreativen Arbeiten nutzt.
https://www.nachdenkseiten.de/?gastautor=gert-ewen-ungar
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Nun ja, ich würde sagen es ist trotzdem schwierig wenn ein Pädagoge detaillierte politische Analysen abgibt.

11.10.2022, 10:44 Ohne Gnade! Putins Bombenhagel über Kiew geht weiter

Ukrainische Medien berichteten, es seien 20 Raketen am Dienstagmorgen eingeschlagen. Am Montag hatten die ukrainischen Behörden mehr als 80 russische Angriffe gezählt. Viele seien durch die Luftabwehr abgewendet worden. Bei dem Beschuss starben landesweit nach vorläufigen Angaben 19 Menschen, mehr als 100 wurden verletzt.

Ah ja. erstmal den anderen reizen bis er zubeißt. Dann ihm die Leber wegschießen und zuletzt um Gnade winseln wenn er Stärke zeigt und zurückschlägt.
Das ist echt menschenrechtlich und demokratisch - gelle.

Leute ihr seid einfach nur Feiglinge die im warmen Büro der Journaillie verblendet von levantinischer Hinterfozigkeit einseitige Propaganda betreibt. Dass dort Menschen sterben - und zwar Ukrainer und Russen - ist euch doch völlig egal.

Immerwährende Neutralität - ewiger Frieden. Krieg dem GröFaZ. Bitte, bitte hört auf postfaktisches Geplapper zu verbreiten und legt endlich einmal Fakten auf den Tisch.

Überdies:
80 Raketen und 19 Tote? - Mann zielen die genau.
Ein Beispiel aus der Geschichte:Hiroshima: eine völlig überfüssige Bombe, 80.000 bewußt in Kauf genommene Tote.
Wer bitte ist hier der GröFaZ. Harry S. Truman, der 33. Präsident der USA - ohne jeden Zweifel.

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Montag, Oktober 10, 2022

10.10.2022, 13:24 “Klare Kante” von Karner in Asyl- und Schlepperfrage

Von Jänner bis August diesen Jahres wurden alleine in Österreich 56.000 Asylanträge gestellt. Karner betonte, dass dies zuletzt auch aus Ländern der Fall war, wo die Chance auf eine positive Bescheinigung gleich null sei. Im Juli und im August etwa seien in absoluten Zahlen die Anträge von Staatsbürgern aus Indien an erster Stelle gelegen – noch kein einziger Fall sei positiv beschieden worden, so Karner.

Aktuell gebe es über 600 Aufgriffe in Österreich täglich. Der Hotspot sei das Burgenland, wo es bislang rund 46.000 solcher Aufgriffe gegeben habe. Insgesamt habe die Polizei exakt 2.568 Schwerpunktaktionen durchgeführt. Bei insgesamt 162.000 Fahndungsanfragen seien rund 5.000 Verwaltungsübertretungen festgestellt worden.

Die “Schlepperclans” hätten ihren “Sitz” in Serbien.

Ja wenn ich nix hab und in Estareih Asiil schrei dann krieg ich Geld. Und wenn die mich zurückschicken auch. Damit ist es doch wurscht ob ich Asyl krieg oder nicht. Notfalls tsuch ich eben auch bei meinen Freunden unter und mach das selbe dann in Deutschland, Benelux oder Frankreich nochmal.

Und ja nee is klaa - Serbien in die EU und am besten sofort auch in den Schengenraum. Dann hat sich das Problem doch erledigt.

Und wo bitte ist jetzt die klare Ansage? Dass wir unsere Grenzen noch immer nicht schützen?

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10.10.2022, 14:05 30 Flüchtlinge im Kastenwagen nach Wien geschleppt

Mit Unterstützung weiterer Kräfte der Bereitschaftseinheit Wien konnten schließlich elf Schutzsuchende, darunter zwei Kinder, aufgegriffen werden. Die Personen kommen aus Syrien, der Türkei und Afghanistan. Das Schlepperfahrzeug und die Mobiltelefone des Tatverdächtigen wurden sichergestellt.

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9 Okt. 2022 22:56 Uhr - Angriff auf Krimbrücke: Nach russischem Pearl Harbor droht der Ukraine-Konflikt zu explodieren

Von Prof. Dr. Kai-Alexander Schlevogt

Am 8. Oktober 2022 um 6:07 Uhr Ortszeit erlebte Russland symbolisch eine postmoderne Version von Pearl Harbor und dem 11. September zusammen, wenn auch in deutlich geringerem Umfang als die beiden letztgenannten weltverändernden Ereignisse. Die massiven Explosionen auf der berühmten Krimbrücke (auch Brücke über die Straße von Kertsch genannt) katapultierten beträchtliche Teile dieses beeindruckenden Bauwerks ins Meer. Dieser rücksichtslose Akt ausgeklügelter Sabotage stellt somit sowohl buchstäblich als auch substantiell einen Wendepunkt im epischen Kampf zwischen Russland und dem “kollektiven Westen” dar, der sich kürzlich brennpunktartig im Ukraine-Konflikt konzentriert hat. Ich vergleiche diesen Angriff auf die Brücke gleichzeitig mit Pearl Harbor und dem 11. September, da er Elemente von Krieg und Terror enthält, spektakulär ist (nicht zuletzt aufgrund des ikonischen Ziels) und sich als wahres spielveränderndes Ereignis erweisen wird.

In dem oben erwähnten historischen Kampf sind zwei transformative Auslöser zu unterscheiden: Während die Ausrufung der Mobilmachung in Russland am 21. September 2022 einen zentralen Push-Faktor auf der “Angebotsseite” darstellte, repräsentierte die Attacke auf die Krimbrücke, die ein veritabler Angriff auf die gesamte russische Nation war, einen bahnbrechenden Pull-Faktor auf der “Nachfrageseite”. Nach dieser dramatischen und emotional aufgeladenen Offensivaktion in der Straße von Kertsch – ein Wendepunkt, den ich am 24. September 2022 in einem analytischen Artikel für Russia Today vorhergesagt habe – wird der gefährliche Konflikt mit exponentieller Geschwindigkeit eskalieren, es sei denn, die führenden Politiker der Welt, die hauptsächlich für die Konfrontation verantwortlich sind, kehren ihren Kurs um und arbeiten so schnell wie möglich auf eine nachhaltige, friedliche Lösung hin.

Der Angriff auf die ikonische Krimbrücke ist von solch großer Tragweite, da dieser sehr wertvolle Vermögensposten eine äußerst bedeutende strategische und symbolische Bedeutung hat. Erstens handelt es sich um die einzige Brücke über die Meerenge von Kertsch zwischen der Halbinsel Krim und dem russischen Festland (Region Krasnodar), welche einen stetigen Strom von Menschen und Waren von und zur Krim ermöglicht. Natürlich ist die gepaarte Brücke, die sowohl einen Straßen- als auch einen Schienenabschnitt umfasst, auch ein bedeutender Verbindungsweg, um äußerst wichtige militärische Ressourcen zu der russischen Halbinsel zu transportieren, die dort dringend zu ihrer Verteidigung benötigt werden. Außerdem wurde die ikonische Brücke vom russischen Präsidenten Wladimir Putin selbst initiiert; somit ist sein großes “Lieblingsprojekt” für ihn persönlich von großem und nachhaltigem Prestigewert.

Wichtig ist, dass diese solide und elegante Struktur mit ihren beiden großen Bögen sowohl die freudenvolle als auch schöne Heimkehr der Krim in das russische Mutterland symbolisiert. Kurz gesagt, die Brücke stellt buchstäblich die eiserne Verbindung zwischen der Halbinsel und dem Rest Russlands dar. Darüber hinaus ist diese ästhetisch ansprechende Konstruktion ein wahres Wunderwerk der Ingenieurskunst, das eindrucksvoll die Macht der kollektiven Organisation und Mobilisierung in Russland bezeugt. Sie wurde in atemberaubender Geschwindigkeit innerhalb von nur zwei Jahren und drei Monaten für stolze 3,7 Milliarden US-Dollar gebaut, erstreckt sich über 19 Kilometer und ist somit die längste Brücke Europas. Diese Ikone ist auch die längste Brücke, die jemals von Russland gebaut wurde, und erfüllt das russische Volk zu Recht mit immensem Stolz. Übrigens: Viele marode Länder des Westens, in denen inzwischen dekadente Vielfalt über Kompetenz und Leistungsfähigkeit trumpft, könnten ein so spektakuläres Großprojekt derzeit wohl nicht in so kurzer Zeit realisieren!

Wenn Russland feststellt, dass die Ukraine allein oder zusammen mit einem oder mehreren Mitgliedern des “kollektiven Westens” die massiven Explosionen auf der Krimbrücke verursacht hat – ein Sabotageakt, der beträchtliches technisches Know-how und erhebliche personelle und materielle Ressourcen erfordert –, wird es diesen rücksichtslosen und dreisten Terrorakt wahrscheinlich als reale, waschechte Kriegserklärung an Russland klassifizieren, vergleichbar mit dem Beginn des “Unternehmens Barbarossa” am Sonntag, dem 22. Juni 1941. Nach solch einem erneuten Angriff auf das russische Kernland wird der russische Präsident Wladimir Putin im Gegenzug wahrscheinlich der Ukraine oder, als Variante, dieser ehemaligen Sowjetrepublik und auch anderen Übeltätern zusammen den Krieg erklären. In diesen Fällen wird er wohl zudem in Russland das Kriegsrecht einführen und seine diversen Feldzüge in ähnlicher Weise durchführen, wie es gerade die USA üblicherweise tut.

Wenn sich der russische Oberbefehlshaber formell im Krieg befindet, wird er sich frei fühlen, ohne die künstlichen selbst auferlegten Beschränkungen aufgrund der Einstufung der Intervention als begrenzte spezielle militärische Operation zu handeln. In diesem Fall wird sich Präsident Putin rechtlich berechtigt fühlen, nicht nur wie bisher Befehle für chirurgische Präzisionsschläge in einer eng begrenzten Zielzone zu erteilen, sondern massenhaft entschlossene Offensivaktionen gegen Feinde im physischen, digitalen und informellen Bereich im beträchtlichen Umfang und mit großem Wirkungsbereich ohne Einschränkung des Angriffsbereichs durchführen.

Genauer gesagt wird der russische Präsident nach dem Angriff auf die Krimbrücke höchstwahrscheinlich seine Generäle und Spezialisten in anderen Bereichen anweisen, früher oder später durch massive Angriffe unter anderem auf Entscheidungszentren in der Ukraine und anderswo kritische physische und digitale Infrastruktur und viele andere materielle und immaterielle Vermögenswerte und Ressourcen zu zerstören, die sich auf feindlichem Territorium befinden, und somit diese Ziele nach Möglichkeit buchstäblich in Asche zu legen. Für die nahe Zukunft rechne ich zum Beispiel mit einem russischen Angriff auf das Präsidentenbürogebäude in Kiew oder einem ähnlichen Objekt, worauf in einer weiteren Eskalationsstufe Angriffe auf feindliche Ausbildungs- und Logistikzentren für den aktuellen Konflikt folgen könnten, die sich in Polen und anderen westlichen Ländern befinden.

ollte sich Russland in den aufeinanderfolgenden Eskalationsstufen nicht durchsetzen, wird der Konflikt am Ende wahrscheinlich zu einem globalen Konflikt von beispiellosem Ausmaß kulminieren, der viele weitere Länder aus Ost und West (unter anderem möglicherweise auch China und Indien) hinzuziehen wird. Denn nur ein solcher globaler Konflikt, bei dem es höchstwahrscheinlich auch zu Nuklearschlägen kommen wird, führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer grundlegenden Umgestaltung der gegenwärtigen Weltordnung, was das erklärte Ziel von Präsident Putin ist.

Interessanterweise leben derzeit verschiedene Gruppen von Menschen auf diesem Planeten in zwei diametral entgegengesetzten Realitäten. An der Heimatfront Russlands, das darauf bedacht ist, die Welt vor den bösen Mächten des hemmungslosen Liberalismus zu retten, wird die gesamte Gesellschaft für eine finale Konfrontation mit dem Feind mobilisiert (was an die anfänglichen Mobilisierungsphasen in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkriegs erinnert). Krieg), während auf den Schlachtfeldern in der Ukraine bereits viele russische Männer den, wie man es wahrnimmt, Heldentod für das Vaterland sterben. Im eklatanten Gegensatz dazu genießen viele Menschen im Westen, auch wenn sie von wirtschaftlicher Not belastet sind, ein relativ ruhiges Leben abseits des Krieges und scheinen sich nicht bewusst darüber zu sein, dass sie auf einem mächtigen Vulkan tanzen, der sehr bald ausbrechen wird. So wie es jetzt aussieht, sind die Bürger der Länder, die den “kollektiven Westen” bilden, im Gegensatz zu der hoch aufgeladenen Situation in Russland und dem wirklich energiegeladenen russischen Volk, schlecht auf den letzten und ultimativen Showdown mit dem “Bären im Osten” vorbereitet, sobald der Krieg auch sie erfasst hat.

Die Tatsache, dass offizielle russische Medien die Ansichten von Meinungsführern verbreiten, die die Durchführung der militärischen Spezialoperation kritisieren, ist höchstwahrscheinlich kein Zeichen von “Basisrevolten”, Kontrollverlust und Zerfall, sondern eine bewusste Entscheidung der russischen Führung, die darauf abzielt, die Gesellschaft zu mobilisieren. Bezeichnenderweise stellen die meisten offiziellen Beobachter, die Teil der russischen Elite sind, die Entscheidung, die spezielle Militäroperation zum Schutz russischer Mitbürger und ihrer Kultur in der Ukraine zu starten, nicht in Frage. Stattdessen bemängeln sie, dass der Militäreinsatz mit zu viel Nachsicht (im Vergleich zu den üblichen brutalen Methoden namentlich der Vereinigten Staaten) und möglicherweise ohne maximale Effizienz geführt wird. Eine solche konstruktive Kritik von konservativen und patriotischen Hardlinern wird wahrscheinlich ein größeres Gefühl der Dringlichkeit schaffen, die gesamte Nation mobilisieren und die russische Führung dazu ermächtigen, im Ausland und in allen Lebensbereichen im Inland härtere, umfassendere Maßnahmen zu ergreifen (einschließlich beispielsweise der systematischen und holistischen Umstellung von Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Medienunternehmen auf Kriegsmodus).

Leider haben wichtige Entscheidungsträger und viele gewöhnliche Menschen im “kollektiven Westen” absolut lebenswichtige Lektionen aus der Geschichte nicht gelernt und zu Herzen genommen. Wie ihre Vorfahren glauben sie erneut fälschlicherweise, dass Russland wirklich besiegt, geteilt und zerstört werden kann. Doch selbst wenn die russische Armee in bestimmten Phasen der Militäroperation in der Ukraine nur unterdurchschnittliche Leistungen erbracht haben sollte (was allerdings von außen und im Nebel des Krieges äußerst schwer festzustellen ist), wird Präsident Putin immer einen eisernen Siegeswillen bewahren.

Wie schon zuvor werden er und seine Landsleute große, wirklich unvorstellbare Opfer zur Verteidigung ihres heiligen und geliebten Landes nicht scheuen. Die russische Führung wird, wenn alles andere fehlschlägt (was übrigens unwahrscheinlich ist), einfach einen scheinbar endlosen Strom von Soldaten zu den Schlachtfeldern und Zivilisten zu den vielfältigen Kriegsanstrengungen an der Heimatfront lenken. Als ernüchternde Erinnerung muss man sich daran erinnern, dass die Sowjetunion nach einigen Schätzungen im Zweiten Weltkrieg bis zu 27 Millionen Menschen verloren hat (wobei über 11 Millionen militärische Tote zu dieser astronomischen Gesamtsumme gezählt werden). Dies war die höchste Zahl an Opfern unter allen Ländern der Erde in diesem epochalen Konflikt, der jedoch keinen nuklearen Schlagabtausch mit Russland beinhaltete!

Das oft zitierte Diktum, dass alle Konflikte irgendwann am Verhandlungstisch enden, stellt einen Trugschluss dar, nicht nur weil manche Kämpfe in der bedingungslosen Kapitulation des Feindes enden, sondern auch wegen folgender Überlegung: Im schlimmsten Fall wird Wladimir Putin, der unter keinen Umständen bereit ist zu verlieren, wahrscheinlich auch das nukleare Harmagedon nicht scheuen, selbst wenn die gesamte menschliche Rasse und menschliche Zivilisation in der letzten epischen Schlacht vollständig vom Antlitz der Erde ausgelöscht werden sollte!

Um die Denkweise von Wladimir Putin zu verstehen und die Plausibilität der oben genannten ziemlich gewagten Behauptungen zu überprüfen, sollten Russlands Feinde zwei wichtige Bemerkungen des russischen Präsidenten aus dem Jahr 2018 zur Kenntnis nehmen, d. h. aus einer Zeit weit vor dem Beginn der militärischen Spezialoperation in der Ukraine im Jahr 2022. Genauer gesagt prophezeite Präsident Putin, dass im Falle eines nuklearen Angriffs die Russen als Märtyrer in den Himmel kämen, während die Feinde einfach tot umfallen würden. Außerdem stellte der russische Präsident bei einer anderen Gelegenheit im Zusammenhang mit einem solchen hypothetischen Atomszenario die folgende rhetorische Frage: “Warum brauchen wir eine solche Welt, wenn es darin Russland nicht gibt?”. Damit verfügt Russland im Gegensatz zum Westen zumindest über eine grundsätzliche „Exit-Strategie“ und „Ausfahrt“ (engl. Off-Ramp) aus der modernen Version der Gigantomachie, auch wenn diese “Lösungen” überhaupt nicht ansprechend und schmackhaft sind.

Ausgestattet mit einer glaubwürdigen Ausstiegsstrategie wird Russland eine relativ starke Verhandlungsposition in möglichen Verhandlungen mit seinen Feinden genießen. Selbst in der hypothetischen Endphase des Konflikts, wenn Russland und der “kollektive Westen” beide beispielsweise jeweils eine Weltstadt mit Atombomben zerstört haben, könnte der russische Führer seinen westlichen Kollegen zuversichtlich in die Augen starren und fragen: “Sind Sie jetzt bereit, im letzten Moment innezuhalten, die Welt neu zu ordnen und dem russischen Imperium mit seinen erbaulichen traditionellen Werten seinen verdienten Platz an der Sonne zu gewähren, oder ziehen Sie es vor, die Welt zu erledigen und gemeinsam mit uns zugrunde zu gehen?” Höchstwahrscheinlich werden die Führer des “kollektiven Westens” angesichts des stärkeren Ethos, der Bereitschaft zu wohlkalkulierten Risiken und der höheren Verhandlungsmacht von Präsident Putin spätestens an diesem Punkt blinzeln, flattern, schwanken und umfallen.

In Anbetracht dieser buchstäblich gigantischen Einsätze ist es äußerst besorgniserregend, dass viele wichtige russophobe Entscheidungsträger und einfache Bürger im “kollektiven Westen” die folgenschweren Explosionen auf der Krimbrücke unter äußerstem Jubel gefeiert haben. So betrachtete beispielsweise der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine, Oleksiy M. Danilov, den Terroranschlag offenbar als verspätetes „Geburtstagsgeschenk“ für den einen Tag zuvor 70 Jahre alt gewordenen Wladimir Putin. Der ukrainische Beamte verbreitete nämlich durch den Mikroblogging-Dienst Twitter ein Video der beschädigten Brücke in Verbindung mit einer Aufnahme von Marilyn Monroe, wie sie ihr bezauberndes “Happy Birthday”-Ständchen für den ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy singt. Hat Außenminister Danilow im Analogieschluss – Gott behüte – auch eine bevorstehende Ermordung des russischen Oberbefehlshabers angedeutet? Darüber hinaus machten ausgelassene Bürger in Kiew Fotos vor einer großformatigen Nachbildung einer Briefmarke, auf der die ikonische Brücke in Flammen dargestellt ist. Darüber hinaus erstellte eine führende ukrainische Bank, Monobank, nur wenige Stunden nach dem Angriff bereits ein neues Debitkartenmotiv, das die beschädigte Brücke zeigt! Man kann sich nur wundern, wie schnell solch aufwändige Aktionen unmittelbar nach der Aggression durchgeführt wurden, was darauf hindeuten könnte, dass die Operation schon seit geraumer Zeit geplant gewesen war.

Gleichzeitig versäumten es die Mitarbeiter der meisten westlichen Leitmedien, eine kritische Perspektive auf diesen Terrorakt und seine unmenschliche und unangemessene Rezeption durch die Elite und die allgemeine Bevölkerung in den feindlichen Gebieten anzubieten. Stattdessen bewunderten die Journalisten offenbar die weitverbreitete Aufregung und stimmten unverhohlen in den ekstatischen Chor des zügellosen Jubels ein. Zu Propagandazwecken konzentrierten sich diese westlichen Informationskrieger in der Regel nur auf die militärische Nutzung und Nützlichkeit der Krimbrücke. Sie blendet jedoch vermutlich absichtlich die entscheidende Tatsache aus, dass dieser Vermögenswert als zivile Infrastruktur eingestuft und hauptsächlich von friedlichen Zivilisten genutzt wird, die auch seine wichtigsten Nutznießer sind. Was am schlimmsten, aber leider ziemlich vorhersehbar war: Einige westlichen Journalisten behaupteten sogar, die Russen hätten die Krimbrücke selbst in die Luft gesprengt!

Solche Reaktionen im Feindesland zeugen von korruptem Charakter und moralischer Orientierungslosigkeit, da der Sabotageakt auf die wichtige Brücke eindeutig einen illegalen Angriff auf die zivile Infrastruktur darstellt und - von den erheblichen wirtschaftlichen Schäden einmal abgesehen - den Tod mehrerer unschuldiger Zivilisten verursachte. Im Gegensatz dazu kann ich mich nicht daran erinnern, dass sich Präsident Putin, obwohl er ein ehrgeiziger und entschlossener Kämpfer ist, jemals über den Verlust unschuldiger Menschenleben und die materielle Zerstörung gefreut hätte. Außerdem zeugt der Überschwang im Westen stark von Hybris-getriebenem Wahn und Verblendung, im Altgriechischen „atē“ (ἄτη) genannt. Denn die ungezügelten und hemmungslosen Anfeuerer scheinen – was in der Tat ziemlich tragisch ist -nicht zu begreifen, dass Russland ihnen als Vergeltung größere Schmerzen zufügen wird. Offenbar erkennen sie nicht, dass sie somit den bösen Kräften zum Opfer fallen werden, die sie selbst durch ihre üblichen Provokationen entfesselt haben, einschließlich des neuesten skandalösen Exzesses. Einer der größten Fehler, den ein Mensch auf dieser Erde machen kann, ist der Versuch, Russland und seine Führer grundlegend zu demütigen, die zu Recht stolz auf ihr großes Imperium und ihre einzigartige Zivilisation sind, die dieser Welt so viele schöne Geschenke gemacht hat!

Obwohl Präsident Putin für seine bewundernswerte persönliche Disziplin und scheinbar grenzenlose Geduld bekannt ist, kann der “kollektive Westen” nicht erwarten, dass er auf harte Gegenmaßnahmen verzichtet, was wahrscheinlich sein wird mindestens in gleichem Maße wie die massiven Explosionen auf der Krimbrücke.

Zweifellos sind die Führer des “kollektiven Westens” nur wenige Schritte von einem absolut schrecklichem Abgrund und einer unvorstellbaren Katastrophe entfernt. Angesichts der beispiellosen existenziellen Gefahr für die ganze Welt sollten diese Funktionäre, anstatt sich über den groß angelegten Terroranschlag in der Straße von Kertsch unverhohlen zu freuen, diesen barbarischen Angriff auf die Krimbrücke öffentlich verurteilen, eine unparteiische und gründliche Untersuchung fordern und anschließend die Täter bestrafen. Außerdem wären diese westlichen Entscheidungsträger gut beraten, Russland sofort an den Verhandlungstisch einzuladen und aufrichtig eine nachhaltige Friedenslösung anzustreben. Dieses äußerst wünschenswerte Ergebnis kann nur erreicht werden, wenn sie Russland respektvoll zuhören, die Interessen dieses großen Imperiums berücksichtigen und im Geiste der Kooperation gemeinsam mit Rußland eine faire und gerechte neue globale Sicherheitsarchitektur aufbauen.

Kurzum, die Staats- und Regierungschefs der Welt sollten ein harmonisches und wohlklingendes Orchester souveräner Nationen auf der Grundlage edler Werte schaffen als Ersatz für die derzeitige kakophonische Anarchie, die von schamlos unterdrückerischen Ideologen und radikal rücksichtslosen Kriegstreibern erzeugt wird!
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https://de.wikipedia.org/wiki/Kai-Alexander_Schlevogt

Schlevogt wurde in Bonn geboren und absolvierte zwischen 1991 und 1995 ein Wirtschaftsstudium an der London School of Economics and Political Science, an der Ecole des Hautes Etudes in Paris sowie an der Peking University of International Business and Economics.

Nach eigener Bezeichnung sei er damit der „erste permanente ausländische Professor an einer chinesischen Universität in der Geschichte der Volksrepublik“ sowie „jüngster Professor Deutschlands“. Das Mecklenburgische Bildungsministerium erkennt ihm dagegen jedoch die offizielle, amtliche Führung des Professorentitels nicht an.

Schlevogt ist katholisch und Mitglied der CDU. Er spricht nach eigenen Angaben neben seiner Muttersprache Deutsch auch fließend Chinesisch, Englisch, Russisch und Französisch.

Seinen Wohnsitz hat Schlevogt in Berlin.

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Man beachte: die Einschätzung erfolgte VOR den russischen Angriffen am 10.10.2022

10 Okt. 2022 11:13 Uhr - Tausende demonstrieren in Paris für Austritt Frankreichs aus NATO

In Paris gingen am Samstag wieder Tausende Menschen auf die Straßen. Aufgerufen zu der Demonstration hatte die NATO- und EU-kritische Partei Les Patriotes. Bei strahlendem Sonnenschein forderten die Demonstranten unter anderem den Austritt Frankreichs aus der NATO, und auch aus der Europäischen Union.

Als Gründe für die Versammlung nannte der Ortsverband der Patrioten auf Twitter unter anderem den Widerstand gegen die “Kriegstreiberei” der NATO, die “Sabotage der Wirtschaft” durch die Exekutive und die “Einschränkungen im Energie- und Gesundheitsbereich”.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

10.10.2022, 11:53 16-Jähriger drohen wegen Instagram-Story 5 Jahre Haft

Konkret geht es um den sogenannten Islamischen Staat. Immer wieder tauchen Propagandavideos der Gruppe im Internet auf. Solche Videos soll die 16-Jährige in einer Instagram-Story veröffentlicht haben.

Die Frau habe die Videos verbreitet, “um solche Vereinigungen zu fördern”, so die Staatsanwaltschaft Steyr gegenüber “Heute”. Damit sei der Tatbestand “Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung” erfüllt.

Hmm schwierig aber blicken wir in die Zukunft:
nehmen wir an die Frau veröffentlicht Videos von Russia Today:

Die Frau habe die Videos verbreitet, “um solche Institutionen zu fördern. Damit sei der Tatbestand “der staatsfeindlichen Beteiligung als Kollaborateur” erfüllt.

Nun, wir kennen sowohl die Propaganda als auch diese Hetze sowie die Einsetzung von Blockwarten als Regierungsspitzel aus unserer traurigen Vergangenheit. Heute bedarf es keiner Blockwarte mehr - es hat ja jeder ein Mobiltelephon oder stellt irgend etwas ins Internetz.

Toll jedenfalls dass man diese dumme 16-jährige mit 5 Jahren Haft bedroht. Ich meine dass in solchen Fällen wohl eine bedingte Haftstrafe mit Bewährungsauflagen reichen sollte. Und nein, ich bin sicher kein Freund irgendwelcher radikalen Gruppierungen. Woher sie auch immer kommen mögen.

Böse Zungen können jetzt durchaus behaupten dass sich unsere Demokraie rasend schnell in eine Diktatur der Eliten verwandelt.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”