Mittwoch, November 30, 2022

29. November 2022 - US-Studie: Ungeimpfte für Impfschäden verantwortlich

von Thomas Oysmüller

Eine neue Studie stellt einen wilden Verdacht auf: Die Impfschäden wie Schlaganfälle, Sehstörungen oder Herzinfarkte oder Blutgerinnsel könnten durch die Falschinformationen der „Impfgegner“ verursacht sein.

Eine Studie, unter anderem im United States National Library of Medicine veröffentlicht, behauptet, dass sogenannte Impfgegner durch das Verbreiten von Fehlinformation für zusätzliche „Todesfälle und Nebenwirkungen“ verantwortlich wären. Noch einmal: Ungeimpte, Experten und Medien, die kritisch mit der mRNA-Behandlung umgehen, lösen Impfschäden aus. Diese Erklärung verbreitet die US-Regierung.

Stress durch Falschinformation führt zu Impfschäden

So hätte „eine kurze Überprüfung der veröffentlichten Literatur“ ergeben, „dass psychischer Stress eindeutig eine Vasokonstriktion und eine Verengung der Blutgefäße verursacht“, klärt der australische Autor Raymond Palmer auf. Impfschäden wären damit nicht der mRNA-Behandlung geschuldet. Sondern: „Wenn die Betroffenen also in Panik geraten, besorgt, gestresst sind oder Angst vor der Impfung haben, werden sich ihre Arterien verengen und um den Zeitpunkt der Impfung herum kleiner werden. Dieser biologische Mechanismus (die Verengung von Venen, Arterien und Gefäßen unter psychischem Stress) ist die wahrscheinlichste Ursache für Blutgerinnsel, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Schwindel, Ohnmacht, Sehstörungen, Geruchs- und Geschmacksverluste, die kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs aufgetreten sind.“ Die Desinformation der „Anti-Impf-Bewegung“ führt deshalb zu zusätzlichen Impfschäden. Geleugnet werden die Impfschäden offenbar nicht mehr. Sie sind jetzt allerdings nicht der neuartigen Impftechnologie geschuldet, sondern durch die „Anti-Vaxx-Bewegung“ ausgelöst.

https://tkp.at/2022/11/29/us-studie-ungeimpfte-fuer-impfschaeden-verantwortlich/


et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

Dienstag, November 29, 2022

28.11.2022, 14:05 Europol zerschlägt “Super-Koks-Kartell”

Bei den Verdächtigen mit Verbindung zu den Niederlanden handelt es sich nach Angaben der niederländischen Staatsanwaltschaft um einen 37-Jährigen mit niederländischer und marokkanischer Staatsbürgerschaft, der 2020 und 2021 tausende Kilogramm Kokain in die Niederlande geschmuggelt haben soll. Ausserdem wurde demnach ein 40-Jähriger mit niederländischem und bosnischen Pass gefasst. Die niederländische Staatsanwaltschaft kündigte an, bei den Vereinigten Arabischen Emiraten die Auslieferung der beiden Verdächtigen zu beantragen.

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Montag, November 28, 2022

27.11.2022, 11:00 “Asyl-Triage” – Verfahren gegen Waldhäusl eingestellt

Zwei Ermittlungsverfahren – wegen Forderung einer “Asyl-Triage” und der Forderung um Zahlungen an eine Flüchtlingsunterkunft – wurden eingestellt.

Die “Asyl-Triage” hatte der Landesrat Mitte März angekündigt. Den Schritt bezeichnete er als “dringend notwendig”. Wöchentlich würden mehr als 1.000 Asylanträge gestellt, ein Großteil von afghanischen und syrischen Staatsbürgern. Der Freiheitliche ortete in dem Zusammenhang “eine Situation, wie sie nun neben der Ukrainekrise und den tatsächlich Hilfsbedürftigen von unserem Land schlichtweg nicht mehr bewältigt werden kann”.

Ende September waren der Landesrat und eine ehemalige Landesbedienstete in St. Pölten nicht rechtskräftig vom Vorwurf des Amtsmissbrauchs in Bezug auf das Asylquartier Drasenhofen freigesprochen worden - mehr dazu hier. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat Beschwerde eingelegt.

Womit ja wieder einmal klar ist auf welcher politischen Seite das BVT/DSN und die WKStA steht. Und Sie verstecken ich nicht einmal.

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Samstag, November 26, 2022

25.11.2022, 20:42 Spuckattacke wegen Kopftuch schockiert Wiener Rapperin

Einen Tag später wurde es laut Esra noch heftiger: “Kommt so ein Typ ganz nah an meine Mama und spuckt ihr ins Gesicht und auf das Kopftuch.”

Menschen die lebensunfähig wären wenn sie ihren Glauben nicht wie ein Fanal jedem auf die Nase binden würden sind ein Problem.
Menschen die mit Schuhen auf andere werfen, irgendwohin spucken oder etwas abschlecken sind so primitiv dass Sie eigentlich in unserer Gesellschaft nichts zu suchen haben. Leute die sich öffenlich am Genital kratzen gehören auch eher in einen Affenkäfig denn auf die Straße.

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Freitag, November 25, 2022

25 Nov. 2022 06:45 Uhr - Berichte: Österreichische Medienbehörde leitet Verfahren gegen Sender “Auf1” ein

[bDie Medienaufsicht habe gegenüber profil bestätigt, dass ein Verfahren gegen den Sender, der politisch dem rechten Spektrum zuzuordnen sei, eingeleitet worden ist. ]Das inhaltliche Profil des Senders wird durch Kritik an den staatlichen Corona-Maßnahmen, den mRNA-Impfungen, aber auch der westlichen Russland-Politik, aktuell dem Ukraine-Krieg, bestimmt.

Das Vorgehen von KommAustria gegen Auf1 und RTV stellt jedoch keinen Einzelfall dar. Von einer inhaltlichen Überprüfung ist auch der Sender ServusTV betroffen, gegen den seit April 2022 ein Verfahren läuft. Auch in diesem Falle hatte eine Beschwerde den Anstoß zu den Ermittlungen gegeben. Der österreichische “Presseclub Concordia” hatte in einer “Sachverhaltsdarstellung” vermutet, dass die satirischen Wochenkommentare des Servus-Intendanten Ferdinand Wegscheider (Der Wegscheider) “nicht den Grundsätzen der Objektivität, Meinungsvielfalt und journalistischen Sorgfalt entspreche[n] und somit das Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz (AMD-G)” verletzten. Bei ServusTV sehe man der Überprüfung durch die österreichische Medienaufsicht gelassen entgegen – und kooperiere bei Sportübertragungen weiterhin mit dem ORF. ServusTV gehört dem Medienunternehmen “Red Bull Media House”, einer Tochterfirma des österreichischen Red-Bull-Konzerns.[/b]

Ihr macht euch so was von lächerlich. Seit wann dürfen faktenbasierte Ansichten oder einfach Satire nicht mehr verbreitet werden? Wieso kommt denn sofort und immer die Faschismuskeule? In einer freien Gesellschaft hat JEDER das Recht seine Meinung zu sagen und es obliegt der Verantwortung des Lesenden/Sehenden sich darob eine eigene Meinung zu bilden. Alles andere ist Diktatur. So einfach ist das und es ist wohl anhand der Propaganda der Minstream-Medien klar dass wir in eine Meinungsdiktatur gezwungen werden. Das Wort Grundkonsens hst man ja bereits wegen offensichtlicher Schwachsinnigkeit aus deren Wortschatz verbannt.


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2022-06-01 - Alina Lipp -Ist Wahrheit über Donbass lebensgefährlich?

Dieser Beitrag dürfte wohl etwas älter sein und ja, er ist auch Propaganda. Dennoch sollte man “immer auch den anderen Teil hören”

youtube url : https://youtu.be/vDYLGpkRamA

Hier kann man die Übersetzung einblenden.

Sicherungskopie auf https://demos.at/downloads/Ist_Wahrheit_ueber_Donbass_lebensgefaehrlich.mpg
Leider nur auf russisch.

Warum zieht eine deutsche Journalistin in die Ukraine um? Warum hasst man Russen in Deutschland? Wer kontrolliert die deutschen Medien? Was erzählt man den deutschen Schülern? Wie werden die Russen im Donbass begrüßt? Die deutsche Journalistin Alina Lipp beantwortet diese Fragen im neuen Projekt der Telegraphenagentur BelTA “Im Fokus”.

IN DIESER AUSGABE. IN KÜRZE:

00:00 Intro;

01:15 „Mein Vater erzählte mir über die Situation. Ich war in die Krim gefahren, um keine Diplomarbeit zu schreiben.“ Wie kam eine deutsche Journalistin auf Donbass?

03:26 „Die Menschen sahen mager aus, sie hatten keine Arzneimittel“. Was hat Alina Lipp in der „Grauzone“ gesehen?

03:58 „Genau das Gegenteil“. Was haben die deutschen Medien über die Ereignisse in der Ukraine geschrieben?

04:42 „Mir wurde gesagt: Wenn du in Deutschland anfängst, darüber zu reden, kommst du vielleicht nicht mehr zurück“

05:13 „Ich habe schon einige schreckliche Geschichten gehört“. Was wird geschehen, wenn Lipp nach Deutschland zurückkehrt?

06:05 „Seit zwei Monaten ist dort ein weißer Minibus zu sehen“. Wie wird die Familie der Journalistin überwacht

07:52 „Hass gegen Russen“. Warum sind die Deutschen, die viel über Nazismus wissen, blind wenn es um die Ereignisse in der Ukraine geht?

08:32 „Sie sagen: Es kann in der Ukraine keine Nazis geben, weil Selenskyj selbst ein Jude ist“

08:06 „Die Russen zerstören gerade alle Städte in der Ukraine und töten Zivilisten.“ Denkt man in Deutschland wirklich so?

09:05 „Große deutsche Verlagshäuser wurden gekauft.“ Sind Medienhausbesitzer mit Amerikanern verbunden?

10:24 Wie wurde aus einer Journalistin das „größte Propagandanetzwerk“?

12:47 „Wir haben die Wahrheit gelernt“. Was haben deutsche Schüler früher über Nazismus gelernt und was wird ihnen heute erzählt.

14:25 „Auch meinen Vater hat es hart getroffen“. Über die Haltung gegenüber den Russen in Deutschland

15:41 „Die Geschichte wiederholt sich wirklich“. Warum ist in Deutschland alles Russische verboten?

16:09 „Die Deutschen vernichten sich selbst“. Was tun die Deutschen, um „Putin weh zu tun“?

17:43 „Es sind viele, Gott sei Dank“. Wer unterstützt Russlands Sonderoperation in der Ukraine?

18:53 „Viele von ihnen haben nicht einmal eine richtige Ausbildung erhalten.“ Wer regiert Deutschland?

19:35 „Das öffnet den Menschen die Augen“ Wann werden die Deutschen begreifen, dass der Staat sie ignoriert?

20:48 „Ich habe keine einzige Person getroffen, die unzufrieden war“. Wie verändert sich die Situation in Donezk unter Russland?

21:12 „Die Ukraine existiert für uns nicht mehr“. Was wollen die Menschen im Donbass?

23:59 „Wann werden die Russen mit Panzern nach Berlin kommen?“ Das schreiben einfache deutsche Bürger in ihren Briefen an Alina Lipp.

Donnerstag, November 24, 2022

24.11.2022, 06:00 Kinder in Bosnien, doch Ehepaar bezog Familienbeihilfe

Während der serbische Bosnier in Voitsberg arbeitete und dort in einer kleinen Wohnung lebte, verbrachte die gebürtige Kroatin die Zeit mit ihren drei Kindern im bosnischen Banja Luka. Gegenüber den Behörden hatten die Eltern aber angegeben, dass die Kinder in Köflach leben würden. Aufgrund dessen wurde dem Paar die Familienbeihilfe bewilligt und auch ausbezahlt.

Warum zerrt ihr die wegen 4.000 € vor Gericht? Was ist mit den anderen Hundertausenden die das machen?
Lass das doch bitte jene Politiker bezahlen die diese Betrügereien möglich machen. Warum sollten wir Kinderbeihilfe für nicht österreichische Kinder bezahlen? Und NEIN das ist kein Lohnbestandteil sondern eine Leistung der Republik für - ja für wen eigentlich? Für Somalier und Ghanesen? Oder ist allein die Nennung von zwei Staaten schon rassistisch?


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24.11.2022, 05:30 “Teil des Kriegs” – Putin überflutet EU mit Asylwerbern

Syrer, Afghanen und Iraker haben Moskau als neues Tor nach Europa entdeckt. Das Innenministerium macht Russland dafür verantwortlich.

Mit dem Flugzeug von Damaskus, Kabul oder Bagdad nach Moskau und weiter nach Minsk, von dort mit Schlepperautos vor allem an die deutsche Grenze. Das ist die neue Route, die Asylwerber vermehrt statt der Balkanroute für die Flucht in die EU nehmen, deckte “Bild” auf. Vorteil: In Russland und Weißrussland brauchen sie kein Visum, Putin und Lukaschenko schauen weg.

“Diese Vorgehensweise der Asylwerber ist uns seit längerem bekannt. Sie ist Teil der umfassenden Kriegsführung, die sich gegen Europa richtet”, so ein Sprecher von Innenminister Karner. Die Flüchtlinge und die dadurch ausgelösten Fluchtbewegungen würden als “Waffe” verwendet, um europäische Demokratien zu destabilisieren. “Die Route trifft Österreich als Nationalstaat nicht unmittelbar, aber die EU in ihrer Gesamtheit.”

Ah ja, Putin ist schuld weil wir unsere Grenzen nicht schützen wollen. Keine Frage. Bei mir ist das Klo verstopft. Daran ist Putin natürlich auch schuld.

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23.11.2022, 12:19 Nächtliche Gewalt-Welle hält Wiener Polizei in Atem

In der Nacht auf Mittwoch kam es in Wien zu mehreren Polizei-Einsätzen wegen gefährlicher Drohungen und Körperverletzung.

* In Wien-Fünfhaus soll ein 28-jähriger Gambier den Sicherheitsmitarbeiter (29) eines Lokals mit dem Umbringen bedroht haben.

* In Wien-Favoriten soll es in einer Wohngemeinschaft zu einem Streit zwischen einem 40-jährigen Türken und einem 30-Jährigen gekommen sein.

* Eine Funkwagenbesatzung des Stadtpolizeikommandos Liesing konnte den 47-jährigen Serben in seiner Wohnung antreffen und vorläufig festnehmen.

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Mittwoch, November 23, 2022

22 Nov. 2022 21:07 Uhr - Bodo, der Zweitwichtigste, oder: Die Arroganz der Macht auf antirussischem Kriegspfad

Oberflächlich und inkompetent

Zurück zur antirussischen Politik: Mehr Unkenntnis und Verdrehung, auch in chronologischer Hinsicht, sind fast nicht möglich. Ramelow liegt also ganz auf Regierungslinie der Berliner “Ampel” und zeigt sich blamabel schlecht informiert, was die antirussische Sanktionspolitik, nicht nur gegen Nord Stream, und deren Folgen betrifft. Firm dagegen ist Ramelow in der Wiedergabe antirussischer Propaganda und reagiert ausgesprochen kurz angebunden, wenn er sogar von der SZ darauf angesprochen wird, dass die Sanktionen Deutschland mehr schaden als der russischen Seite, wie von Sahra Wagenknecht seit Monaten unterstrichen wird. Doch von den selbstzerstörerischen Konsequenzen der Sanktionitis für die deutsche und die anderen EU-Volkswirtschaften scheint er keinen Schimmer zu haben. Geschweige von den unterbrochenen Rohstoffströmen und Lieferketten oder den Folgen für Gewerbe und Industrie auch seines eigenen Bundeslandes. Dafür wartet Ramelow mit Raubritter-Phantasien auf, die direkt US-amerikanischen Denkfabriken entstammen könnten: Russische “Vermögenswerte und vor allem Geschäftsanteile der Oligarchen – einschließlich Bargeldvermögen” sollen “einkassiert” werden. Damit liegt Ramelow zwar auf der wohlfeilen Linie transatlantischer Moral und der massenmedial vermittelten Emotionalisierung und Personalisierung (”Druck auf Putin und die Kleptokratie”), doch Empörung ersetzt keine volkswirtschaftliche, völkerrechtliche oder geopolitische Kompetenz. Vielmehr zeigt sich in seiner demonstativen Abscheu vor Russland ein spezifisch deutscher, geschichtsvergessener Irrationalismus.

In diesem selbstgefälligen Ton geht es in einem fort, ob gegen die undankbaren Ostdeutschen, innerparteiliche Widersacher, bei der Verunglimpfung von AfD-Wählern (”faschistische Partei”) oder auch von Kritikern der mRNA-Injektionen. Ramelow hangelt sich von einer neoliberalen Sprechblase (”demografische Falle”) über die nächste klischeehafte Beschimpfung (”faschistoide Suppe”) zur Anbiederung an die Bundeswehr (”Fahnenband des Freistaates Thüringen überreicht”). Natürlich fordert er – wohl nicht zufällig wie der Bundespräsident – für die gegenwärtigen Kriegszeiten “ein soziales gesellschaftliches Jahr aller Menschen in unserem Land”.

Provinzialismus, Borniertheit, gepaart mit Selbstüberschätzung und realitätsfernem Wahn, scheinen in der deutschen Politik immer neue Tiefpunkte zu erreichen. Und in der Tat: Bodo Ramelow ist angekommen.

https://de.rt.com/meinung/155049-schuser-bleib-bei-deinen-leisten/

“Oberflächlich und inkompetent” ist wohl genau das was man den Typen in “Washington, Brüssel und allen tributpflichtigen Vasallen-Politikern in Europa vorwerfen kann auch jenen Komödianten in der österreichischen Regierung und Politik.

Wer die Vergangenheit nicht kennt lebt im Jetzt und hat keine Zukunft. Nun, die Philosophie ist ein hervorragendes Mittel um Vorurteile zu bilden die dann in der jeweiligen Situation hinterfragt und korrigiert werden. Beispiel: jemand verwendet “Alptraum” Vorurteil: es ist eine Idiot:innen (verdammt, vermutlich wieder falsch “getschendat”) Jetzt gilt es durch die Beschäftigung mit dieser Person fest zu stellen ob es nur ein Schreibfehler wahr oder ob DER Schreiberling tatsächlich nur ein Idiot ist. Vermutlich ist dann wohl letzteres wahr und das sorgfältig gebildete Vorurteil in Ordnung.


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22.11.2022, 16:11 Russland knickt ein: Doch kein Regime-Wechsel in Kiew

Russland musste wegen hoher Verluste mit einer Teilmobilisierung neue Soldaten rekrutieren. Die Ukraine hat Angriffe auf die Haupstadt Kiew und andere Großstädte nicht nur abgewehrt sondern befindet sich seit längerem in einer Gegenoffensive und erobert nahezu täglich Gebiete zurück. Zuletzt waren die russischen Truppen aus Cherson geflohen – die einzige größere Stadt (eine regionale Hauptstadt) die man erobern konnte.

Es ist schon erstaunlich wie unsere westliche Propaganda immer wieder so genannte “Exbeadn” hervorzaubert. Selbstverständlich hat man vor dem Winter den Brückenkopf Cherson aufgegeben um sich dort nicht zu verzetteln. Im übrigen redet niemand davon dass die Ukraine nichts mehr mobil machen kann. Es wurden bereits sechzigjährige eingezogen. Der nächste Schritt sind dann 11-14 Jährige.

Welche Ressourcen die Ukraine auch immer aufstellt, es ist zu wenig und wird immer zu wenig sein. Im übrigen sind in diesem sinnlosen Gemetzel bereits mehr als 200.000 Menschen umgekommen. Bloß damit das US-Imperium weltweit festellen konnte wer Freund und Feind ist.

Laßt bitte alle unsere Eliten und Politiker zum Mars auswandern. Dann haben wir das Gesindel endlich los. Vielleicht schaffen es ja dann die Nachkommenden endlich Menschlichkeit vor Geld und Macht zu stellen.

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22.11.2022, 21:27 80 € für 6 km/h zu viel – Lenker bekommt Hammer-Strafe

Die Behörde müsse bei der Bemessung unter anderem auch mögliche vorherige Verkehrsdelikte heranziehen.

Wie jetzt? Wie lange ist den den Bemessungszeitraum für behauptete vorherige Delikte? 2 Minuten? 10 Jahre? Lebenslänglich?
Und ja, das ist Straßenraub. Ich würde generell empfehlen dass wir auf unsere PKW verzichten um den Staat in den Bankrott zu treiben.
Diese Typen haben es nicht anders verdient - wir müssen langsam anfangen uns selbst zu schaden wenn wir diese Parasiten los werden wollen.

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Dienstag, November 22, 2022

21 Nov. 2022 17:11 Uhr - Argentinien: Das Attentat gegen die Vizepräsidentin und die lange Vorbereitung eines Umsturzes

Anm: Das Attentat am 1.9.2022 ist gescheitert. Es wurde kein Schuß abgegeben, niemand wurde verletzt.

Die Untersuchungen der Hintergründe des Attentats auf die Vizepräsidentin Argentiniens, Cristina Fernández de Kirchner, fördern Erstaunliches zutage. Der direkt am Tatort mit der Waffe in der Hand festgenommene Fernando Sabag Montiel war kein Einzeltäter. Er gehörte einer neofaschistischen Organisation an, der “Föderalen Revolution”. Die Tätowierungen von Symbolen der ukrainischen Neonazis bedecken seine Arme und Hände. Doch es gibt weitere Parallelen.

Ein besonders brisantes Detail fand bei den argentinischen und internationalen Medien kaum Beachtung, obwohl es auf eine Verwandtschaft mit dem Geschäftsmodell der internationalen Neonazis hindeutet, besonders bekannt aus der Ukraine. Manche mögen sich noch daran erinnern, dass Demonstranten auf dem Maidan-Platz die Polizei darum baten, ungestört an der Besetzung teilnehmen zu dürfen, da sie täglich 100 Dollar dafür erhielten. Die Fotos der vielen Fackelumzüge mit Hitlergruß aus dieser Region stammen teilweise von solchen gekauften Aktionen, sie entsprechen nicht ihrem wahren Prozentsatz in der Bevölkerung, wie Zeitzeugen beteuerten. Bezahlte Proteste spielten auch eine große Rolle bei den “Farbrevolutionen” im Nahen Osten und tauchen heute wieder vermehrt im russischen Einflussbereich auf. Die Parallelen sprechen für eine der Methoden aus dem Bilderbuch des CIA.

Nun ja, hier der ganze Artikel: https://de.rt.com/amerika/154985-argentinien-attentat-gegen-vizepraesidentin-und/
Ich habe den Rest nur mehr überflogen denn bei so viel Korruption und Tötung aka. Mord wie in der Ukraine wird mir einfach schlecht.
Da drüben, über dem großen Teich, da sitzt der Schuldige…

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21.11.2022, 15:39 SPÖ glaubt Gewesslers Gas-Rechnung nicht

“Wir haben einen großen Schritt aus der Abhängigkeit von russischem Gas gemacht. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mitgeholfen haben, das zu ermöglichen - bei den Energieversorgern, die sich um neue Lieferländer bemüht haben und bei allen Menschen, die zu Hause Energie einsparen”, führte Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) aus, aber: “Wir sind noch nicht am Ende des Weges angekommen, wirklich frei sind wir erst, wenn wir ganz auf russisches Gas verzichten können.

Wie immer stellt sich die Frage: “cui bono - wem nützt es?” Es schadet auf alle Fälle Europa und die Bürgen Europas bezahlen diesen Schwachsinn auch noch. Wahrlich ich sage Euch: ” Alle Regierungen Europas die diesen Wahnsinn als getreue tributplflichtige Vasallen umgesetzt haben gehören aus den Parlamenten gejagt denn Sie sind Verräter an den eigenen Völkern.”

Und NEIN es war nicht Russland denn die linksgrünen in Europa haben einfach - koste es was es wolle - beschließen müssen - die Annahme des billigen russischen Gases zu verweigern um damit Europa wirschaftlich zu ruinieren.

Da drüben, über dem großen Teich, da sitzt der Schuldige und es bleibt zu wünschen dass Saudi Arabien und der Iran BRICS+ beitreten und den Petrodollar, der die Sicherheit für den US-Dollar darstellt, sterben lassen. Damit hat sich dann dieses unsägliche US-Imperium dass auch die überwiegende Schuld an der Situation in der Ukraine trägt selbst ins Knie geschossen und ich wünsche ihnen damit den Niedergang des US-Dollars als internationales Hauptzahlungsmittel und die verdiente Abwertung auf Ramschniveau.

Und ich glaube auch dass Europa sein Herrl nicht mit einem Wirschaftskrieg in die Hand beißen muß! die haben es wohl selbst geschafft sich weg zu sprengen.

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Sonntag, November 20, 2022

20 Nov. 2022 15:39 Uhr - Brandgefährlich: Die westliche Desinformation über Iran

Die unbegründete Behauptung, Teheran habe die Hinrichtung von 15.000 Demonstranten angeordnet, wurde von Politikern und Prominenten unkritisch übernommen und in den sozialen Medien weiterverbreitet. Dahinter steckt kein Versehen.

Von Rachel Marsden

“Wir können nicht zulassen, dass in Kanada weiterhin Unwahrheiten und Desinformation über die russische Invasion in der Ukraine verbreitet werden. Aus diesem Grund haben wir die Kanadische Rundfunk- und Telekommunikationskommission (CRTC) gebeten, die Präsenz von Russia Today im kanadischen Äther zu überprüfen”, twitterte der kanadische Premierminister Justin Trudeau im vergangenen März. Er folgte damit dem Beispiel der Verbündeten in der EU bei der Zensur russischer Medien, ohne jedoch tatsächliche Beweise für Desinformation anzuführen, um sein Vorgehen gegen die Meinungs- und Informationsfreiheit zu rechtfertigen.

Allzu oft beschwören westliche “Demokratien” sogenannte Desinformation als Vorwand herauf, um der Öffentlichkeit Informationen und Analysen vorzuenthalten, die Zweifel am offiziellen Narrativ des Establishments aufkommen lassen könnten. Aber obwohl Trudeau sich selbst als Torwächter der Wahrheit positioniert, verbreitete er diese Woche selbst einiges an Desinformation.

“Kanada prangert die barbarische Entscheidung des iranischen Regimes an, die Todesstrafe gegen fast 15.000 Demonstranten zu verhängen”, twitterte Trudeau am 15. November. Der Tweet wurde inzwischen gelöscht. Der Befürworter des Regimewechsels in Iran, der frühere Außenminister und CIA-Direktor Mike Pompeo, folgte dem Beispiel von Trudeau. “Barbarisch, aber nicht überraschend”, twitterte Pompeo und verlinkte den Artikel dazu in Newsweek, der am 8. November den Stein ins Rollen brachte.

US-Senator Mitt Romney twitterte, dass “das tyrannische Vorgehen der iranischen Führung bei der Hinrichtung inhaftierter Demonstranten von der Weltgemeinschaft verurteilt werden muss. Scheinprozesse müssen eingestellt und Demonstranten freigelassen werden.” Sogar Prominente aus Hollywood wie die Schauspielerin Sophie Turner und die Oscar-Preisträgerin Viola Davis beteiligten sich an dem Aufschrei und verbreiteten das Mantra, dass Iran 15.000 Demonstranten, die gegen das zwangsweise Tragen des Hijab demonstriert haben, zum Tode verurteilt habe.

Am 15. November bemerkte der geopolitische Analyst und Gründer der Beratungsfirma Eurasia Group, Ian Bremmer, dass hier etwas nicht stimmen konnte. “Ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass ein Beitrag über die Todesstrafe in Iran für 15.000 Demonstranten, den ich gestern geteilt habe, nicht überprüfbar und wahrscheinlich nicht wahr ist”, gestand er unumwunden ein. Es stellte sich heraus, dass er recht hatte.

Der ursprüngliche Artikel in dem Wochenmagazin Newsweek berief sich auf eine Abstimmung im iranischen Parlament über die Hinrichtung von Demonstranten. Der Artikel zitierte einen Tweet, der am 8. November von einer fadenscheinigen Quelle abgesetzt wurde, wonach “das iranische Parlament mit einer Mehrheit (227 Stimmen von 290) dafür gestimmt hat, alle Demonstranten hinzurichten”. Allerdings hat eine solche Abstimmung nie stattgefunden.

Seltsamerweise twitterte die iranische Aktivistin Masih Alinejad am 6. November – zwei Tage vor dem Erscheinen des Artikels in Newsweek, dass “227 Mitglieder des Parlaments in Iran die Justiz aufgefordert haben, Todesurteile für Menschen zu verhängen, die während des andauernden Aufstands verhaftet werden.” Newsweek zitierte ausdrücklich den Tweet von Alinejad, bevor diese ihn später löschte.

Tatsächlich gaben die iranischen Parlamentarier eine Erklärung an die Adresse der Justiz ab, in der sie diese aufforderten, “entschlossen” gegen die Demonstranten vorzugehen, aber es gab kein parlamentarisches Votum, um sie massenhaft hinzurichten. Es dauerte etwa eine Woche, bis Newsweek seinen Artikel änderte und den Verweis auf das iranische Parlament, das für die Todesurteile gestimmt haben soll, entfernte. Iran kennt die Todesstrafe als Option bei einer entsprechenden Verurteilung durch Gerichte – genau wie in den USA auch. Aber in diesem Fall wurde einfach angenommen, dass jeder, der bei Protesten festgenommen wird, automatisch hingerichtet wird.

Zweifellos ist es nur ein Zufall, dass Alinejad in den vergangenen acht Jahren die glückliche Empfängerin von 628.000 US-Dollar an Mitteln des US-Außenministeriums war, so die Online-Datenbank für Bundesausschreibungen und Verträge. Sie hat auch als Moderatorin für den persischsprachigen Mediendienst Voice of America der US-Regierung gearbeitet. Im Januar 2020, nach der Niederlage im Wahlkampf gegen Joe Biden, verschärfte die Regierung von Donald Trump noch einmal ihre Rhetorik über einen Regimewechsel in Iran. Das Washingtoner Institut für verantwortungsvolle Staatsführung, veröffentlichte daraufhin ein Foto von Alinejad, das sie zusammen mit Außenminister Mike Pompeo zeigt und prangerte die westliche Presse dafür an, Alinejad eine Plattform zu bieten, auf der sie einen Regimewechsel in Iran propagieren kann, ohne jedoch ihre Finanzierung durch das US-Außenministerium offenzulegen.

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Regimewechsel in Iran mittels von Fake News vorangetrieben werden soll. Im Jahr 1953 stürzte die CIA die Regierung von Premierminister Mohammad Mosaddegh, nachdem dieser das iranische Öl verstaatlicht hatte, um es aus dem Zugriff westlicher multinationaler Unternehmen zu befreien. Mit der Operation Mockingbird, die von 1948 bis 1976 im Gange war, infiltrierte die CIA die globale Presse, um Desinformation und Propaganda zu lancieren, um damit außenpolitischen Ziele der USA zu fördern – auch in Iran, wie freigegebene Dokumente enthüllten. Und es ist sicherlich nur ein Zufall, dass Joe Biden Anfang November bemerkte: “Keine Sorge, wir werden Iran befreien.”

Werden sich jetzt die Kreuzritter gegen “Desinformation” – wie Trudeau und Pompeo –, nachdem sie dabei ertappt wurden, gegen ihre eigenen Prinzipien verstoßen zu haben, selbst von den Medienplattformen verbannen, bevor sie noch mehr Schaden anrichten und noch mehr Menschen im Westen für einen weiteren Krieg aufpeitschen können? Wo bleibt die EU, um diese eklatante Desinformation anzuprangern und die Quelle zu sperren, so wie sie es jedes Mal tut, wenn ein russischer Offizieller oder ein russisches Medienunternehmen es wagt, etwas zu äußern, das nur annähernd dem eigenen Narrativ widerspricht?

Apropos, wenn Trudeau, Pompeo und viele andere einfach so Desinformation verbreiten können, weil sie zu ihren geopolitischen Zielen passt, wie glaubwürdig sind dann diese Leute bei irgendwelchen anderen Themen? Man wagt es nicht, sich vorzustellen, welche politischen Entscheidungen auf ebenso zwielichtigen Grundlagen getroffen wurden, die man der Öffentlichkeit als Tatsachen präsentiert hat.

Übersetzt aus dem Englischen.

20.11.2022, 10:12 Taxler bei nächtlicher Spontan-Demo am Ring verletzt

Um gegen die Luftangriffe der Türkei auf kurdische Stellungen zu protestieren, versammelten sich in der Nacht 50 Personen am Wiener Ring.

Laut Polizei soll dabei ein 40-jähriger Taxifahrer von mehreren Personen mit Fäusten attackiert und dessen Auto beschädigt worden sein. Polizisten der Polizeiinspektion Deutschmeisterplatz konnten einen der mutmaßlichen Täter, einen 21-jährigen türkischen Staatsangehörigen, festnehmen. Der Taxifahrer wurde bei dem Vorfall verletzt.

Der “European Kurdish Democratic Societies Congress” hingegen spricht davon, dass die “NATO-Polizisten” als Steigbügelhalter des “türkisch-faschistischen Staats” die Demonstranten angegriffen hätten.

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19 Nov. 2022 15:06 Uhr - Sacharowa zu Borrells Sechs-Punkte-Plan für Verhältnis mit Russland: “Weitere Spaltung Europas”

https://de.rt.com/europa/154876-sacharowa-kommentiert-borrells-sechs-punkte-plan/

Nun, das ist wohl die nicht widerlegbare Kernaussage:
“Nach Darstellung der russischen Diplomatin handele es sich bei der Ukraine-Krise um einen künstlichen Konflikt. Dieser gehe auf den vom Westen orchestrierten Umsturz im Jahr 2014 zurück und habe das Ziel, Russland politisch, wirtschaftlich, technologisch und humanitär einzudämmen und somit die Hegemonie des Westens in Europa und weltweit zu gewährleisten.”

Aus Sicht des Imperums genial angedacht und dennoch ein Rohrkrepierer:
Ziel war es offensichtlich:

  1. Russland zu destabilisieren
  2. Die EU in die eigenen Reihen zu zwingen
  3. Die EU wirtschaftlich zurück zu drängen
  4. Die Welt zur Anbindung an das Imperium zu zwingen.

Zumindest der letzte Punkt ist gründlich nach hinten los gegangen und kann, wenn Saudi Arabien BRICS+ beitritt, zum Verlust es Petrodollars und damit zur Entziehung der Deckung für den US-Dollar führen. Da bedeutet im weiteren den Verlust des US-Dollars als Welt-Leitwährung.
Nun ich sage: “Gut so! Denn diese Kopfschußaktion mit der Ukraine hat den Verlust der von den USA herbeifabulierten Weltherrschaft des Imperiums nur noch beschleunigt. Gut so!”

Ich frage mich ja wer diese Eliten, diese bekifften Kinder, endlich entmachtet. Und diese obenstehende Auflistung hat bis jetzt mindestens 100.000 Tote verursacht. Man sollte sie dafür haftbar machen und diejenigen die zu keinerlei Verhandlungen über die Sicherheit Russlands bereit waren als Kriegsverbrecher verurteilen. Zum Völkerrecht: völkerrechtlich hat derjenige den Krieg begonnen der einen andere dzu gezwungen hat. Also nicht die Südstaaten haben den Krieg begonnen sondern Abraham Lincoln mit seiner Aussage zu Bundesstaaten oder Staatenbund: “Es wird entweder vollständig das eine oder vollständig das andere sein” Die Verweigerung des Abzuges der Nordstaatentruppen aus Fort Sumter war dann der reale Zwang!

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

19 Nov. 2022 17:18 Uhr - NachDenkSeiten wird Gemeinnützigkeit aberkannt – Finanzierung durch Spenden unmöglich

Eines der bekanntesten deutschen unabhängigen Nachrichtenportale, die NachDenkSeiten, finanziert sich aus Spenden. Nun können nach einem Bescheid des Finanzamts die Spendengelder nicht mehr für journalistische Tätigkeit verwendet werden. Gleichzeitig läuft eine massive Pressekampagne gegen das Medium.

Die NachDenkSeiten gibt es seit 2003. Seitdem ist die nur von einem kleinen Team um den Herausgeber und SPD-Urgestein Albrecht Müller betriebene Website zu einem festen Bestandteil einer ohnehin überschaubaren deutschen alternativen Medienlandschaft geworden. Das Finanzierungsmodell der NachDenkSeiten, das auf Spenden der Leser basiert, ist nun durch den Eingriff der Behörden gefährdet.

Was ist passiert? Das Finanzamt Landau hat vor wenigen Tagen dem Förderverein IQM e. V. mit Wirkung zum 31. Dezember 2022 die Gemeinnützigkeit aberkannt. Demzufolge stehen die Spenden und Fördermittel, die vor dem 31. Dezember 2022 eingegangen sind, ab Januar nicht mehr für journalistische Arbeit zur Verfügung.

Darüber hat die NachDenkSeiten-Redaktion ihre Leser auf ihrer Website informiert und sie gebeten, ihre möglicherweise geplante Überweisungen an den Förderverein aufs nächste Jahr zu verschieben. Denn die am 31. Dezember 2022 noch vorhandenen Mittel dürfen nach den Vorstellungen des Finanzamtes nicht mehr für die NachDenkSeiten, sondern stattdessen für andere gemeinnützige, kirchliche usw. Zwecke verwendet werden.

Die Redaktion wendet dagegen ein, damit werde der Förderverein zur Zweckentfremdung der gespendeten Mittel gezwungen. Denn Leser spenden nur für journalistische Tätigkeit und nicht für etwas anderes. Es sei wenig wahrscheinlich, dass ein derartiger Eingriff von einem örtlichen Finanzamt vorgenommen werden könnte, sagte ein NachDenkSeiten-Redaktionsmitglied auf RT-DE-Anfrage.

Der Anstoß dazu kommt vermutlich nicht vom zuständigen Finanzamt Landau, sondern von oben.”

Seit mehreren Monaten fordert der Journalist Matthias Meisner öffentlich die Aberkennung der Gemeinnützigkeit des Fördervereins der NachDenkSeiten. Mit 43.000 Followern auf Twitter hat er zumindest für deutsche Verhältnisse eine beachtliche Reichweite, außerdem schreibt er für viele bekannte Mainstreammedien und ist für transatlantische Thinktanks wie das Zentrum Liberale Moderne tätig.

Erst vor wenigen Tagen schrieb er einen ausführlichen Artikel für den Tagesspiegel, der die NachDenkSeiten als ein rechtsgerichtetes “Parallelmedium” darstellt. Im Artikel wurden zahlreiche Interna zitiert, die von einem verärgerten ehemaligen freien Autor der Website an Meisner weitergegeben worden waren.

Noch früher hatte er eine Fallstudie im Zuge der sogenannten “Gegneranalyse” des Zentrums Liberale Moderne zum Wirken der NachDenkSeiten mitverfasst. Die Studie trägt ganz offensichtlich diffamierenden Charakter und stellt die NachDenkSeiten als Sprachrohr von Demokratiefeinden und sonstigen Radikalen dar. Das Projekt wird wie auch das Zentrum Liberale Moderne selbst von zahlreichen staatlichen und steuerfinanzierten Institutionen gefördert, wie etwa der Bundeszentrale für politische Bildung.

Vermutungen, dass es bei dem Eingriff der Behörden in der Causa NachDenkSeiten um eine getarnte Zensurmaßnahme handelt könnte, tut der Journalist als eine weitere “Verschwörungstheorie” eines “kremlnahen Mediums” ab. Auf die Kritik, die Bundesregierung agiere damit immer autoritärer, schrieb er am Samstag auf Twitter:

“#NachDenkSeiten machen Propaganda für Kreml, Coronaleugner und Rechtsradikale. Ihr Vergleich ist bizarr. Sie wollen doch nicht auf die Verschwörungstheorien von Herrn Warweg hereinfallen?”

Das NachDenkSeiten-Team will gegen den Bescheid des Finanzamtes Widerspruch einlegen, ist sich aber nicht sicher, ob dieser erfolgreich sein wird. Es kann sich jedenfalls auf Solidarität der Leser stützen und hat sich für den vielen Zuspruch bedakt: “Vielen Dank für die vielen Mails und die bekundete Solidarität.”

Der Unrechtsstaat tut wirklich alles um die Menschen im “betreuten Denken” gleich zu schalten. Alles Gegenteilige wird mit levantinischer Hinterfozigkeit zuerst mit Berufsverbot und/oder Geldentzug bei Ein- oder Ausgaben (Spenden- oder Kontosperrungen) und dann mit Gefängnis oder schlimmeren bestraft.

Auf Demokratie folgt immer Diktatur. In unserem Fall vermutlich das globale Königreich.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
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Samstag, November 19, 2022

18 Nov. 2022 19:02 Uhr - Niederländisches Gericht ignoriert unbequeme Beweise beim MH17-Urteil

In ihrem Urteil räumten die niederländischen Richter ein, dass das Ziel der Buk-Rakete ein Militärflugzeug gewesen war, so dass die malaysische Maschine versehentlich abgeschossen worden sei. Doch wie der vorsitzende Richter Hendrik Steenhuis betonte, schließe ein solcher Fehler einen Vorsatz nicht aus.

Wie bitte? Hat hier jetzt jemand vorsätzlich einen Fehler gemacht? Wie soll das denn gehen?

Dabei erinnerte RIA Nowosti daran, dass Russland die Aufzeichnungen seiner Radaranlagen für das Gebiet, aus dem die Rakete abgefeuert wurde, veröffentlicht hatte. Die Ukraine weigerte sich indessen, entsprechende Angaben und Aufzeichnungen ihrer drei Radaranlagen sowie der Tonaufzeichnungen der Gespräche zwischen dem Flugpersonal und den Fluglotsen dieses Fluges offenzulegen.

Außerdem hätten die Ermittler des JIT die von Russland bereitgestellten detaillierten Angaben des Herstellers von Buk-Luftabwehrsystemen, des russischen Konzerns Almas-Antei ignoriert, fügte Sluzki hinzu. Die von Almas-Antei dreifach angestellten Modellierungen zeigten, dass das malaysische Flugzeug durch eine Rakete abgeschossen wurde, die von einem Punkt 3,5 Kilometer südlich der damals von ukrainischen Streitkräften besetzten Ortschaft Saroschtschenskoje abgefeuert wurde. Dabei handelte es sich um eine Rakete vom Typ 9M38, die seit 1986 nicht mehr produziert wird und die seit 2011 von den russischen Streitkräften nicht mehr eingesetzt wird, so die Ausführungen von Almas-Antei weiter. Ein Abschuss mit einer russischen Rakete des moderneren Typs 9M38M1 sei indessen ausgeschlossen, da keine für diese Modifikation charakteristischen Beschädigungen am rekonstruierten Flugzeugwrack vorgefunden wurden.

Zusätzlich veröffentlichte Russlands Verteidigungsministerium im Jahr 2018 auch noch Unterlagen, die anhand der damals von der niederländischen Seite vorgelegten Seriennummer auf den Trümmern der Rakete deren Weg von der Herstellung der Waffe bis zur Militäreinheit, in der die Rakete stationiert wurde, nachverfolgen lassen. Demnach sei die Rakete im Jahr 1986 an eine Militäreinheit in der damaligen Ukrainischen SSR übergeben worden. Die Rakete wurde auch zu keinem Zeitpunkt zurück nach Russland verlegt, während die entsprechende Einheit der ukrainischen Streitkräfte seit 2014 von Kiew bei Kämpfen im Donbass eingesetzt wurde.

Der Doktor der Rechtswissenschaften Professor Anatoli Kowler verwies auf ernste Verfahrensmängel bei dem Prozess in den Niederlanden. In einem Interview erklärte er der Zeitung Wsgljad:

“Russland wurde nie in das JIT aufgenommen, obwohl auch Australien und Malaysia dort aufgenommen wurden, mit der alleinigen Begründung, dass sich unter den Verstorbenen Staatsangehörige dieser Länder befanden. Doch bei allem Respekt, wo liegt Australien und wo der Tatort?”

Kowler erinnerte außerdem auf die von Pulatows Verteidigern vorgebrachten Anträge, Zeugen der Verteidigung in dem Prozess einzubeziehen. Diese Anträge wurden vom Gericht zurückgewiesen. Damit sei nach Kowlers Meinung ganz klar das im Artikel 6 der Europäischen Menschenrechtskonvention festgelegte Recht auf ein faires Verfahren verletzt worden. Kowler räumte ein:

“Trotzdem zeigte das Gericht eine gewisse Objektivität und wies darauf hin, dass keine Beweise vorliegen, dass Russland als Staat an dieser Katastrophe mitschuldig ist.”

Der ehemalige Vertreter Russlands beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Pawel Laptew äußerte die Ansicht, dass es sich bei dem Flugzeugabsturz und dem Urteil darüber um eine Provokation handelte, die “von Anfang bis Ende von den USA mit initiiert und durchdacht war”. Er erklärte das so:

“Die USA legten ihre Satellitenbilder nicht vor. Danach übten sie Druck auf das internationale Gemeinsame Ermittlungsteam und auf die Rechtspflegebehörden aus, damit diese nicht mit Russland zusammenarbeiten, trotz Moskaus Aufrufen zur Zusammenarbeit in dieser Angelegenheit.”

Der stellvertretende Leiter der Abteilung für Information und Publikation des russischen Außenministeriums Iwan Netschajew kündigte an, dass Russland das Urteil des Den Haager Gerichts untersuchen werde: “In solchen Fragen spielt jedes Detail eine Rolle.” Wenig später erschien auf der Seite des russischen Außenamtes eine Erklärung, die verkündete:

“Sowohl der Verlauf als auch die Ergebnisse des Verfahrens zeugen davon, dass ihm ein politischer Auftrag zugrunde lag, die von Den Haag und ihren Mitstreitern unterstützte Version über Russlands Mitschuld an der Tragödie zu bestätigen.”

Das Urteil sei mit Aussagen anonymer Zeugen sowie mit Angaben zweifelhaften Ursprungs sowie mit den vom Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) vorgelegten Unterlagen begründet, merkte das Ministerium an. Dabei ist der SBU der Ukraine in diesem Fall nicht nur eine befangene Partei, sondern wurde mehrmals der Vorlage falscher oder sich widersprechender Aussagen überführt. Das Ministerium erklärte weiter:

“Dagegen wurden die vom russischen Verteidigungsministerium freigegebenen Dokumente, die die Übergabe der Rakete mit der gleichen Seriennummer wie der auf dem Absturzort gefundenen an die Ukraine bestätigen, nicht beachtet.”

Die Richter hätten außerdem die zum Zeitpunkt der Katastrophe von einem US-amerikanischen Satelliten über Donezk gefertigten Bildaufnahmen nicht erhalten. Auf eine entsprechende Anfrage antworteten die USA mit einer ausdrücklichen Weigerung, doch hätte auch dies keine kritischen Fragen vonseiten des Gerichts zur Folge gehabt.

Kowler wies ebenfalls darauf hin, dass während des Verfahrens nur “bequeme” Zeugenaussagen in die Beweisgrundlage aufgenommen wurden. So wurden etwa Aussagen über den Abschuss einer Rakete aus der von ukrainischen Streitkräften besetzten Ortschaft Amwrossijewka ignoriert. Die Begründung lautete, dass diese Zone zu weit von dem Punkt entfernt sei, an dem das Flugzeug von den Radaren verschwunden war. Kowler erklärte dazu:

“Diese Praxis wird als selektive Anwendung von Beweismitteln bezeichnet. Alle von den Anwälten verlangten Beweise müssen im Prozess verwendet werden. Obwohl sich die niederländische Justiz durch ein hohes Maß an Akribie und Skrupellosigkeit auszeichnet, scheinen in diesem Fall Ausnahmen gemacht worden zu sein.”

Der Jurist merkte außerdem an, dass das Urteil ausgerechnet zu einem Zeitpunkt verkündet wurde, als wenige zuvor Tage eine mittlerweile nachweislich ukrainische S-300-Luftabwehrrakete auf polnischem Gebiet einschlagen war und dort zwei Zivilisten getötet hatte:

“Zuallererst wurden Vorurteile verkündet, dass diese Rakete von russischer Seite gekommen sei, doch später waren die USA noch objektiv genug, um die Beteiligung der Ukraine einzuräumen. Leider war solch eine Objektivität bei dem ganzen Verfahren über MH17 nicht gegeben.”

Die Frage, ob Kiew dafür verantwortlich sei, dass der Luftraum über einem umkämpften Gebiet nicht gesperrt worden war, wurde schließlich vom Gericht überhaupt nicht berücksichtigt. Dabei sei es erwiesen, dass im Gebiet der von Kiew veranlassten sogenannten “Anti-Terror-Operation” ukrainische Luftabwehrsysteme, darunter vom Typ Buk, mit aktivierten Radaren und in Gefechtsbereitschaft stationiert wurden, erklärte das russische Außenministerium.

Freitag, November 18, 2022

17.11.2022, 14:22 10.000 Jobs gestrichen – Mega-Stellenabbau bei Amazon

Der Tech-Boom der großen US-Konzerne geht offiziell zu Ende. Elon Musk hat nach seiner Twitter-Übernahme innerhalb kürzester Zeit 3.700 Mitarbeiter entlassen. Auch Mark Zuckerberg musste bei Meta 11.000 Stellen streichen.

Jetzt ist auch der weltgrößte Online-Versandhändler Amazon von einer Kündigungswelle betroffen. Der US-Konzern hat mit dem ersten größeren Personalabbau in seiner Firmengeschichte begonnen.

“Einige Funktionen nicht mehr benötigt”

Nun, da wäre es echt gscheit wenn sich die Verantwortlichen zuerst selbst entlassen. Ich wünsche ihnen jedenfalls dass sie sich verrechnen und diese Firmen damit vom Markt verschwinden.

Andererseits finde ich dass amazon wohl der beste onlineshop ist denn ich erinnere mich nicht dass da z.B. der Bote nicht zugestellt hätte. Praktisch bei allen anderen Lieferdiensten wird fast automatisch ins Paketshop geliefert und behauptet es wäre niemand zu Hause gewesen. Es wird dort also betrogen und die Lieferanten behaupten dann sie könnten nix machen. Es ist offensichtlich kein Problem wenn Zusteller die Kunden und Lieferanten terrorisieren. Da kann man halt nix machen.

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18.11.2022, 05:30 Im Pirelli-Kalender ist Angezogen jetzt das neue Nackt

Ah ja versteh ich voll denn heute ist sowieso “Volldeppert das neue gscheit”

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17.11.2022, 20:43 Raketen-Einschlag deckt “Nato-Schwachstellen” auf

https://www.heute.at/s/raketen-einschlaf-deckt-nato-schwachstellen-auf-100239285

Seit dem 24. Februar haben die Russen wiederholt Angriffe nahe der polnischen Grenze ausgeführt. Da russische Munition nicht für ihre Präzision bekannt sei, bedeute jeder dieser Angriffe einen rücksichtslosen Akt, der das Risiko berge, Nato-Gebiet zu treffen und so eine breite Eskalation herauszufordern. “Eine Nato-Reaktion jenseits erleichterten Aufatmens ist angezeigt, damit Russland nicht denkt, Kollateralschäden in Polen seien keine große Sache.”

Ja, das haben Sie aber nicht und herbeischwurbeln kann man Fakten keinesfalls obwohl diese Typen ja fest an die Postfaktizität glauben. Langsam geb ich es wirklich auf. So viel Schwachsinn und Bauch-Propagda hält doch keiner aus.

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Dienstag, November 15, 2022

15.11.2022, 15:48 Tanner will sich an Projekt der NATO-Länder beteiligen

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) will eine Beteiligung Österreichs an der “Sky Shield”-Initiative, dem geplanten Luftabwehrsystem der europäischen NATO-Länder, ausloten, berichtet die APA.

“Ich möchte heute ansprechen, dass wir dieses auch im Rahmen der Europäischen Union tun sollten”, sagte Tanner vor Beratungen mit ihren EU-Kollegen in Brüssel. Die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht erklärte: “Österreich ist herzlich willkommen, sich daran zu beteiligen.”

Nein und nochmals nein. Wir haben 1955 die immerwährende Neutralität erklärt. Mir fällt dazu nur eines ein:

“Die ganz und gar Voraussetzungslosen, die lachenden Gräberschänder der Nation!”

Und mit Dank an Thomas Klestil der zu Nizza die gemeinsame EU Sicherheitspolitik = Kriegspolitik der EU zur geteilten Hand unterschrieben hat.
Das war Landesverrat. Sofort wieder aussteigen! Und OK, zahlt’s denen den Obulus aber sonst NIX!

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7 15.11.2022, 14:45 Diebes-Duo am Mistplatz auf frischer Tat ertappt

Am Montag wurden in Wien-Donaustadt zwei Männer wegen des Verdachts des Einbruchdiebstahls festgenommen.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht auf Montag gegen 0.20 Uhr im 22. Bezirk. Beamte des Stadtpolizeikommandos Doanaustadt bemerkten im Zuge ihres Streifendienstes neben einem Mistplatz ein abgestelltes Fahrzeug mit diversen Elektrogeräten und Werkzeug im Fahrzeug.

Oh Mann, seid’s doch froh wenn das jemand repariert und wieder verwendet!

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15.11.2022, 17:36 Knalleffekt im Hohen Haus! Plötzlich geht es um Neuwahl

Bei den Grünen sehe man “keinen Grund” für Neuwahlen, wie Agnes Sirkka Prammer (Grüne) sagte, denn die “Regierung ist handlungsfähig” und arbeite für die Bevölkerung.

Und ich hätte gerne gewußt welche Regierung nach z.B. Franz Jonas oder Bruno Kreisky für die Bevölkerung gearbeitet hat.
Fakten bitte!

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14.11.2022, 13:57 “Pure Feigheit” – Nepp rechnet wegen GIS mit VP-Lady ab

“Grundsätzlich sollte die GIS Landesabgabe zweckgebunden sein für die Altstadterhaltung in Wien, etwas das wir immer befürwortet haben

Ah ja und die Mineralölsteuer zweckgebunden für Babyschnuller? Was geht da ab in diesem Unrechtsstaat?


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Montag, November 14, 2022

14.11.2022, 15:22 Der Foto-Beweis – Flüchtlinge zerreißen Pässe an Grenze

Beim Spazierengehen machte der 30-Jährige am Freitag einen brisanten Fund: “Heute”-Leserreporter Michael* (Name von der Redaktion geändert) war gerade im burgenländischen Andau unterwegs, als er hinter einem Windrad am Boden zusammengeknüllte und zerrissene Dokumente und Papiere entdeckte.

Bei näherem Hinsehen erkannte er: Es handelte sich dabei um fünf türkische Pässe, Banknoten, sowie Flugtickets von Istanbul nach Sarajevo.

“Nachdem wir in den vergangenen Monaten die Grenzkontrollen massiv verschärft haben, greifen Flüchtlinge zu verschiedensten Maßnahmen, um Asyl zu bekommen”, heißt es dazu aus dem Innenministerium. Dort scheint der Trick der Asylsuchenden bereits bekannt zu sein. Die Besitzer der Reisedokumente konnten aber bisher nicht ausgeforscht werden.

Und das, obwohl sich der Spaziergeher vorbildlich sofort nach dem Fund an die örtliche Polizeidienststelle wandte: “Dort sagte man mir aber, ich soll die Dokumente einfach wegschmeißen”, was der Mann daraufhin auch tat.

Kommst Du Estarreih dann alles wegwerfen und mußt du schreien Esil. Dann alles gut.

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14.11.2022, 18:03 So blamiert sich Putins rechte Hand mit Urlaubsfoto

Auf ihrem Telegram-Kanal veröffentlichte die Leiterin der Informations- und Presseabteilung des Ministeriums, Maria Sacharowa, eine Aufnahme von Lawrow, das ihn beim Arbeiten auf Bali zeigen soll. Der 72-Jährige ist in kurzen Hosen und einem T-Shirt zu sehen, das mit einer Krone bedruckt ist. Es ist nicht das einzige Auffällige, das bei der veröffentlichten Aufnahme ins Auge sticht.

Der gegen den Westen schimpfende Lawrow trägt ein Shirt der westlichen Marke King Brand des US-amerikanischen Künstlers Jean-Michel Basquiat, der 1988 verstorben ist. Basquiat galt als der erste afroamerikanische Künstler, der in der hauptsächlich weißen Kunstwelt den Durchbruch geschafft hatte. Außerdem am Foto ersichtlich: Lawrow trägt am Arm eine Apple Watch und am Tisch liegt ein Apple iPhone – beides Markenprodukte des so verhassten Westens.

Und hätt er sich ein Herzchen tätowieren lassen wäre es ebenfälls blamabel. Hätte es umgekehrt der Biden gemacht wäre es cool.
Die meisten Menschen sollten sich wohl ihren geistigen Sondermüll behalten.

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14.11.2022, 10:01 Fahndung in Wien! Polizei jagt diesen jungen Mann

https://www.heute.at/s/fahndung-in-wien-polizei-jagt-diesen-jungen-mann-100238494

Der Mann auf dem Foto soll am 3. Juli um 03:20 Uhr einen 17-Jährigen auf offener Straße in der Nähe der U1-Station Neulaa im 10. Bezirk mit Faustschlägen angegriffen haben.

Der Verdächtige soll in weiterer Folge Geld vom Opfer verlangt haben. Der 17-Jährige händigte das mitgeführte Bargeld aus, berichtet die Polizei.

Nun, nach dem FFotto garantiert ein tunder Älpler - weil nicht sein kann was nicht sein darf.

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Samstag, November 12, 2022

2022-11-10 - Make America Great Again - wie US-Handelskriege & Sanktionen uns ruinieren

Der Westen dürfe sich nicht spalten lassen - so das Mantra der Ampel und der Union, die nicht erst seit dem russischen Überfall auf die Ukraine die gemeinsame “Wertegemeinschaft” beschwören. Dumm nur, dass es der US-amerikanischen Führung nicht um irgendwelche “Werte” oder eine Partnerschaft auf Augenhöhe geht, sondern um die knallharte Durchsetzung eigener Interessen. Demokraten wie Republikaner verfolgen das Ziel, die USA wieder zur alleinigen Weltmacht zu machen. Zum Hauptgegner haben sie China erklärt - und die “Ukraine-Krise, in der wir uns gerade befinden, ist nur das Warmlaufen”, ließ der US-Oberbefehlshaber der Atomstreitkräfte kürzlich verlauten. Aber auch Europa und ganz speziell Deutschland mit seiner - bis jetzt! - starken Exportindustrie haben sie im Visier. Im Video der Woche spreche ich über den US-Handelskrieg gegen China und seine Folgen für uns, über die Sanktionen gegen Russland, die sich mindestens in gleichem Maße gegen Europa richten, darüber, wie die USA schon seit den siebziger Jahren versuchen, deutsch-russische Pipelineprojekte zu torpedieren, und warum wir bei dem Schutz kritischer Infrastruktur nicht nur an China denken, sondern auch unsere Abhängigkeit von US-Konzernen im Bereich Finanzen und Digitalwirtschaft reduzieren müssen:

Sollte das Video zensiert werden - ich habe eine Kopie gezogen.

11 Nov. 2022 14:21 Uhr - Karl Lauterbach: Lügen für die Meinungsfreiheit

Der Mainstream jubelt: Auch ein Politiker hat das Recht auf freie Meinungsäußerung! Nachdem der Rechtsanwalt Markus Haintz gegen den deutschen Gesundheitsminister geklagt hatte, weil dieser die Corona-Impfung als “nebenwirkungsfrei” bezeichnet hatte, musste Hainz eine Niederlage kassieren. Lauterbachs Behauptung (oder vielmehr: seine Lüge) sei durch die Meinungsfreiheit gedeckt.

Im Jahr 2017 kam ein Buch heraus, das die Grünen-Politikerin Renate Künast geschrieben hatte. Es trägt den Titel “Hass ist keine Meinung” und disqualifizierte sich bereits mit diesem Titel. Zum einen, weil Hass in erster Linie ein Gefühl ist. Zum anderen aber auch deshalb, weil durch den Entzug des Gefühls als Meinung eben deren Freiheit verletzt wird.

Die Behauptung, die Corona-Impfung sei “nebenwirkungsfrei”, ist jedoch nicht nur keine Meinung, sondern auch kein Irrtum. Sie ist schlicht eine Lüge, von der Lauterbach wusste, wissen musste. Damit ist die Lüge perfekt. Denn wenn er davon wusste, dass es Nebenwirkungen gibt, hat er die Menschen bezüglich der Verträglichkeit der Impfung belogen. Wenn er nicht wusste, dass Nebenwirkungen auftreten, hat er hinsichtlich seiner fachlichen Kompetenz gelogen. So oder so – unterm Strich bleibt jeweils eine Lüge.

Dass Karl Lauterbach unser Gesundheitsminister ist, ist schon schlimm genug. In seinem Amt ist er jedoch verpflichtet, die Menschen über medizinische Möglichkeiten, aber auch Gefahren aufzuklären. Das hat er im Falle der Corona-Impfung von Beginn an nicht getan. Wenn er fachlich überfordert ist, muss er sich wissenschaftlichen Rat holen; tut er das nicht, unterlässt er diese Handlung vorsätzlich. Und wenn er vorsätzlich Menschen in Gefahr bringt, gehört er raus aus dem Amt und rein in den Gerichtssaal.

Zu Ende gedacht kann im Falle Lauterbach nur Vorsatz vorliegen, in welcher Ausprägung auch immer. Damit hätten die Richter die Lüge Lauterbachs als Vorsatz erkennen und in ihrer Rechtsprechung entsprechend behandeln müssen. Die Frage wäre also nicht gewesen, ob der Gesundheitsminister bestraft werden muss, sondern welches das angemessene Strafmaß für sein Handeln ist.

Durch den Trick, Lauterbachs Lüge als freie Meinungsäußerung umzuinterpretieren, hat die Justiz den einzig gangbaren Weg gewählt, den Politiker gänzlich straffrei aus der Sache herauskommen zu lassen.

Das zeigt, dass die Unabhängigkeit der Gerichte an einer weiteren Flanke ausgehebelt wurde. Denn eine wissentlich getätigte medizinische Falschaussage der Meinungsfreiheit zuzuordnen, ist fernab von allem, was eine unabhängige Justiz auszeichnen würde. Vom gesunden Menschenverstand ganz zu schweigen.

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11.11.2022, 19:24 Polit-Beben – Regierung stürzt ab, FPÖ auf Platz 1

Das Meinungsforschungsinstitut OGM hat im Auftrag des “Kurier” erneut die “Sonntagsfrage” gestellt und somit die aktuelle Stimmung im Land abgefragt. Bei dieser Umfrage werden die Teilnehmer gefragt, welcher Partei sie ihre Stimme geben würden, falls am kommenden Sonntag Nationalratswahl wäre.

Die FPÖ erreicht dabei” wieder Platz 1. Das ist das Ergebnis der Umfrage, an der 1.000 Personen teilgenommen haben. Demnach steigt der Wert der Freiheitlichen auf 25 Prozent, die SPÖ schafft 24, dahinter folgen ÖVP (19), Neos (10) und Grüne (8). Die aktuelle Bundesregierung kommt damit auf eine Zustimmung von nur knapp 27 Prozent. Eine “Ampel-Koalition” (SPÖ, Neos, Grüne) hätte derzeit eine Zustimmung von “nur” 42 Prozent.

12.11.2022, 08:20 Westen macht Putin jetzt dieses Kapitulationsangebot

So sehe das Angebot zur russischen Kapitulation, das nach Rücksprache mit Kiew von westlichen Ländern gekommen sei, vor, dass Russland alle bisher eroberten Gebiete in der Ukraine aufgibt, wie die “Daily Mail” berichtet.

Eine Ausnahme soll die Krim-Halbinsel darstellen, die mindestens bis 2029 zur entmilitarisierten Zone erklärt würde. Auch entlang der ukrainischen Grenze zu Belarus und Russland soll eine 60 Kilometer breite entmilitarisierte Zone entstehen. Weiter soll Russland seine Militärpräsenz in Transnistrien aufgeben. Das Regime in Moldawien wird einzig von Russland offiziell anerkannt. Im Gegenzug würde die Ukraine garantieren, die nächsten sieben Jahre nicht der Nato beizutreten.

Ein propagandistischer Witz - oder? Damit würde Russland den einzigen Schwarzmeer-Kriegshafen Sewastopol verlieren. Und nach sieben Jahren ist dann die Ukraine in der NATO oder wie jetzt? Außerdem würde die im Minsker Abkommen grantierte Selbstbestimmung des Donbass aufgegeben.
Das ist fast eine bedingungslose Kapitulation. Wenn Russland darauf eingeht ist es politisch erledigt.

Das erinnert mich an das Kapitulationsangebot an Slobodan Milosevic dem man in Paris die bedingungslose Kapitulation und die Übergabe aller serbischen Betriebe an den Westen vorgelegt hatte. Naürlich konnte er das nicht unterschreiben. Daraufhin kamen völkerrechtswidrig deutsche Flugzeuge und bombardierten Belgrad.

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12.11.2022, 09:39 Zwei Mädchen (11, 14) in Wien von Männern vergewaltigt

An diesem Tag sollen die beiden Mädchen im Alter von 14 und 11 Jahren in die Tatortwohnung gegangen sein, da sie laut Polizei von einem Iraker (18) Drogen haben wollten. Die Ältere kannte einen der Männer bereits. Zu diesem Zeitpunkt war auch ein Österreicher (17) in der Wohnung anwesend. Die 14-Jährige soll zuerst freiwillig mit dem 17-Jährigen Geschlechtsverkehr gehabt haben, berichtet die Polizei.

Im Anschluss soll die 14-Jährige von ihm jedoch zu weiteren sexuellen Handlungen gezwungen worden sein. Der 18-Jährige soll die 11-Jährige vergewaltigt und in weiterer Folge auch sexuell schwer missbraucht haben. Die beiden Mädchen konnten daraufhin flüchten und bei der Polizei Alarm schlagen.

Der Österreicher (17) wurde vorläufig festgenommen und wegen des Verdachts der Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung angezeigt. Er wurde laut den Ermittlern bereits aus der Haft entlassen. Der Iraker (18) wurde wegen des Verdachts der Vergewaltigung und des schweren sexuellen Missbrauchs nach seiner Festnahme in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert.

Und wer jetzt glaubt dass das ein Einzelfall ist der irrt. Besonders Somalier und Nigerianer sind dafür polizeibekannt. Schlimm nur dass die meisten dieser Drogenvergewaltigungen gar nicht zur Anzeige gebracht werden.

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Donnerstag, November 10, 2022

2022-11-10 12:00 - Zustellung Post und Paketdienste

Es passiert bei DPD und der Post schon wieder. Es wird nicht geklingelt sondern einfach in den Paketshop geliefert.
Nicht so bei amazon, da hatte ich noch nie Schwierigkeiten.

Ich werde Sendungen bei deren Zustellung ich sicher zu Hause war grundsätzlich nicht mehr von Paketshops abholen und damit die Unfähigkeit der Zusteller unterstützen und ich empfehle Euch es mir gleich zu tun selbst wenn die Sendung zurückgeht.

Ich denke wir als Zahler können uns ausschließlich in dieser Form gegen diesen Betrug wehren denn akzeptieren wir es so dann fühlen sich diese Betrüger in ihrer Vorgangsweise auch noch bestätigt.

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Mittwoch, November 9, 2022

2022-06 - Fertilitätsrückgang gegen Ende der COVID-19-Pandemie

Fertilitätsrückgang gegen Ende der COVID-19-Pandemie: Belege für den Geburtenrückgang 2022 in Deutschland und Schweden

Nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie kam es in den Jahren 2020 und 2021 in mehreren Ländern zu kurzfristigen Fertilitätsrückgängen, eine Entwicklung, die in den skandinavischen und deutschsprachigen Ländern nicht eingetreten ist. Neuere Geburtenstatistiken zeigen jedoch einen starken Fertilitätsrückgang nach der Pandemie im Jahr 2022. Unser Ziel ist es, Daten zum unerwarteten Geburtenrückgang im Jahr 2022 in Deutschland und Schweden bereitzustellen und diese Daten mit pandemiebedingten kontextuellen Entwicklungen in Beziehung zu setzen, die Einfluss gehabt haben könnten die Fruchtbarkeitsentwicklung nach der Pandemie. Wir stützen uns auf monatliche Geburtenstatistiken und präsentieren saisonbereinigte monatliche Gesamtfruchtbarkeitsraten (TFR) für Deutschland und Schweden. Wir setzen die nach neun Monaten verzögerten Fertilitätsraten in Beziehung zu kontextuellen Entwicklungen in Bezug auf COVID-19-Mortalität und -Morbidität, Arbeitslosenquoten und COVID-19-Impfungen.

Die saisonbereinigte monatliche TFR Deutschlands sank von 1,5-1,6 im Jahr 2021 auf 1,3-1,4 im Jahr 2022, was einem Rückgang von etwa 14 % entspricht. In Schweden sank die entsprechende TFR von etwa 1,7 im Jahr 2021 auf 1,5-1,6 im Jahr 2022, was einem Rückgang von fast 10 % entspricht. Es besteht kein Zusammenhang zwischen den Fertilitätstrends und Änderungen der Arbeitslosigkeit, der Infektionsraten oder der COVID-19-Todesfälle. Es besteht jedoch ein starker Zusammenhang zwischen dem Beginn von Impfprogrammen und dem Rückgang der Fertilität neun Monate nach diesem Beginn. Auffällig ist der Fertilitätsrückgang in den ersten Monaten des Jahres 2022 in Deutschland und Schweden. Gängige Erklärungen für Fruchtbarkeitsveränderungen während der Pandemie gelten nicht für die Zeit danach. Der Zusammenhang zwischen dem Beginn von Massenimpfungen und dem anschließenden Rückgang der Fruchtbarkeit deutet darauf hin, dass die Menschen ihr Verhalten angepasst haben, um sich impfen zu lassen, bevor sie schwanger wurden, als sich die Gesellschaften den Lebensbedingungen nach der Pandemie öffneten. Unsere Studie liefert neue Informationen über Fruchtbarkeitsrückgänge in Ländern, die zuvor nicht von einer COVID-19-Babypleite betroffen waren. Wir liefern eine erste Einschätzung des COVID-19-Fruchtbarkeitsnexus unmittelbar nach der Pandemie.

BiB Working Paper 6/2022. Wiesbaden: Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung
https://demos.at/downloads/BiB_working_paper_06_2022.pdf

https://www.bib.bund.de/Publikation/2022/Fertility-declines-near-the-end-of-the-COVID-19-pandemic-Evidence-of-the-2022-birth-declines-in-Germany-and-Sweden.html?nn=1219558

Nun immerhin ist das eine offizielle Seite. Ein Schelm der jetzt Böses denkt.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

2022-11-09 09:41 - Die Wirtschaftsdominanz China USA 2000 zu 2020 im Vergleich

Wirtschaftsdominanz_China_USA_2000_2020.jpg

Was wir gerade sehen, sind Machtkämpfe darüber, welches Land die Vormachtstellung innehat.

Deutschland MUSS China dabei für ihre Menschenrechtsverletzungen (die es natürlich nur dort gibt) in die Schranken weisen…

Dabei ist relevant, wer dabei eigentlich von wem profitiert!

Hier seht ihr eine Karte, wo China der stärkste Handelspartner ist!

Die erste Frage ist:
Kann China auf Deutschland verzichten…

Und die zweite Frage ist:
Kann Deutschland auf China verzichten?

https://t.me/dariuskanal/719

09.11.2022, 08:40 Neue Ansage an Putin – “keinen einzigen Zentimeter”

” Am Befehl an die russischen Truppen, bis an die Grenzen des Verwaltungsgebiets vorzudringen, habe sich nichts geändert. Aber: “Wir geben dort keinen einzigen Zentimeter unseres Landes auf.” Russland habe offenkundig vor, den bevorstehenden Winter auszunutzen. “Wir verstehen klar: Den Winter in eine Waffe zu verwandeln, ist der Plan eines terroristischen Staates gegen unseren Staat sowie gegen ganz Europa”, sagte Selenski. “Aber wir tun alles dafür, dass auch dieser russische Plan scheitert, wie diverse frühere.”

Die pure Polemik. Und dieser Mensch in Kiew sollte eigentlich wissen dass auch Russland zum Teil in Europa liegt. Jemand der während er sein Volk in einem Krieg zerstört seine Villen in Italien an Russen vermietet.

Hört endlich auf diese blöde Propaganda in die betreut denkenden Hirne zu “trichtern”. Das sollte wohl absolut niemanden interessieren oder wollen wir vielleicht ein total korruptes Land ( Korruption wie Gabun und der Drogenstaat Mexico https://www.laenderdaten.info/korruption.php) in der EU haben?

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09.11.2022, 05:30 “Ich rettete Mann, dann bekam ich Stich in die Leber”

Nach einem anstrengenden Arbeitstag am 17. Juni rauchte Vincent K. (30) mit seinem Kollegen vor dem “Gösser Schlössel” in Wien-Liesing noch eine Zigarette – sie wäre um ein Haar die letzte seines Lebens geworden. Gellende Schreie direkt vor dem Lokal schreckten den Sous-Chef auf. “Mehrere Männer traten und prügelten auf einen am Gehsteig liegenden Mann ein.”

Ohne nachzudenken, ging der mutige Koch dazwischen, da donnerte ihm ein heftiger Schlag ins Gesicht. “Meine Nase war sofort gebrochen”, wusste er. “Als ich mich wegduckte, spürte ich von hinten einen dumpfen Stoß im Bauchraum”, erinnert er sich und zeigte “Heute” vor Ort seine Narbe.

Dann sah er, wie die vier Männer (19 bis 20 Jahre, drei Tschetschenen und ein Pole) vom ersten Opfer (28) abließen und flüchteten. “Hey, dein T-Shirt ist voller Blut”, hörte er seinen Kollegen sagen, der rasch einen Teller auf die klaffende Stichwunde drückte und Hilfe holte. Polizisten konnten die Verdächtigen fassen und ein blutiges Kampfmesser mit Schlagringgriff sicherstellen.

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Dienstag, November 8, 2022

08.11.2022, 14:37 Polizei nimmt Balkan-Clan-Chef (34) aus Wien fest

Des Landeskriminalamt hat gemeinsam mit deutschen Ermittlern aus Offenbach vier sogenannte Rip-Deals aufklären können. Als Drahtzieher gilt ein 34-jähriger österreichischer Staatsbürger mit Wurzeln am Balkan. Er gehört einem Roma-Clan an, der in Wien und Umgebung ansässig und europaweit vernetzt ist.

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07.11.2022, 17:36 300.000 Euro mehr Steuergeld für Van der Bellen

Als Auszahlungsschwerpunkte werden Personalausgaben für die Belegschaft mit 87 Planstellen genannt, für die inflationsbedingt Gehaltsanpassungen erwartet werden. Instandhaltungsarbeiten an der baulichen Infrastruktur sowie Mietzahlungen an die Burghauptmannschaft sind ebenfalls ausgabensteigernd.

88 Planstellen? Za wos? Nur um seinen Saktus zu Gesetzen zu geben um die Bewohnerung noch mehr mit dem Unrechtsstaat traktieren zu können.
Ich wäre dafür ALLE ab zu schaffen.

Ich erzähle euch mal ein Märchen:
Im Jahr 1955 trat der Nationalrat zur konstitutionierenden Sitzung in der neu gegründeten zweiten Republik zusammen. Man hatte die Gewaltentrennung der Legislative und der Exekutive eingeführt und beschlossen mit den vorhanden Gesetzen der ersten Republik weiter zu machen.

Eigentlich hätte man die Gesetzgebung an Hand von OGH Urteilen ja ohne weiteres den obersten Gerichtshöfen überlassen können.
Nun dann haben Sie auf ihre Lohnzettel gekuckt und waren der Meinung dass man sie dennoch weiter brauchen muss.

Und nun haben wir den Salat dass nur noch politische Günstlinge am Futtertrog sitzen, sich vollfressen und nur dann etwas beschließen wenn sie selbst reichlich mitschneiden können.

https://www.laenderdaten.info/korruption.php

Nun Dänemark, Finnland und Neuseeland sind scheinbar die Bravsten.
Deutschland Platz 10,
Österreich Platz 17, Ranking wie Kanada.
USA Platz 22
Die Ukraine Platz 59
Gabun 60
Mexico 61
Angola Platz 72
Russland Platz 75
Somalia, Syrien und Südsudan belegen die letzen Plätze von 114. Somit ist die Liste nicht repräsentativ denn meines Wissen gibt es 195 Länder.

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08.11.2022, 07:26 “Es geht nicht nur ums Geld” – Experte spricht Machtwort

“Niemand stellt in Abrede, dass es immer schwieriger für unsere Gesundheitseinrichtungen wird, ausreichend qualifizierte Pflegefachkräfte und in manchen medizinischen Fächern auch ausreichend Ärzte zu rekrutieren. Das Problem haben alle Kliniken – in ganz Europa.

Na wie wäre es denn wenn wir die offiziellen 8,956 Millionen (2021) die vermutlich mit den Illegalen bereits 11 Mio sind auf die ehemaligen 7 Mio (in den 70ern)reduzieren?

Es ist wohl so wie mit den Parkplätzen. Zu viele Autos und zu viele Halteverbote. Aber halt, wir müssen j so viele wie möglich einbürgern damit wir Wähler bekommen.

Ach ja und das Geld. Nun, diejenigen die tatsächlich in das Sozialsystem einzahlen werden wohl imer weniger und durch die EU gibt es ja auch reichlichen “Gesundheitstourismus” da ja in z.B. Bulgrarien und Rumänien die Leistungen praktisch nicht vorhanden sind. Bei uns kosten diese Leistungen jedoch ein vielfaches dessen was die Herkunftsländer uns bezahlen.

Ich habe ein konketes Beispiel aus Kroatien. Da benötigt jemand eine OP am Fuß und die Spitäler sagen ihm dass die Kasse das nicht übernimmt weil er zu alt ist. Der Mann ist 68, Fischer und Taucher und fährt jeden Tag raus. Vermutlich will man dort auch 10.000 € von ihm. Wie soll er das stemmen?
Und bei uns ist das selbstverständlich - gottseidank.

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Montag, November 7, 2022

07.11.2022, 07:06 17-Jähriger vergewaltigte und schwängerte Freundin (15)

Im Alter von 17 Jahren beging der Straftäter mehrere Sexualdelikte und Misshandlungen an seiner damaligen 15-jährigen Freundin. Doch seine Ex-Freundin ist nicht das alleinige Opfer von seinen Gewalttaten. Wie 20 Minutes berichtet, hat sich der mittlerweile 20-Jährige an vier Frauen vergriffen. Zwei davon klagten ihn deswegen an. Das Kantonsgericht Freiburg hat ihn nun verurteilt.

Die Strafverteidigung versuchte mit der begrenzten Zurechnungsfähigkeit des Angeklagten, welche von einem psychiatrischen Experten bestätigt ist, zu argumentieren. Der 20-Jährige habe außerdem einen positiven Wandel durchgemacht und sehe mittlerweile seine Taten ein.

Ein Großteil der vom Freiburger begangenen Straftaten sind mittlerweile verjährt. Die Staatsanwaltschaft verlangte 42 Monate Haft und die Fortsetzung seiner Therapie. Beim Freiburger Kantonsgericht fiel das Urteil fast doppelt so schwer aus als das, was die Staatsanwaltschaft verlangt hatte. Der Mann muss nun sechs Jahre Haft ohne Bewährung absitzen und 30.000 Euro Schmerzensgeld an seine Ex-Freundin und 8.000 Euro an die zweite Klägerin zahlen.

Halt, Wie jetzt? Straftaten mit 17 begangen. Er ist 20 und die begangenen Straftaten sind mittlerweile verjährt?
Was wollen uns denn unsere Unrechtsstaaten noch zumuten?

Heißt das jetzt wenn ich 10 Mio unterschlage und 4 Jahre abtauche ist das auch verjährt und ich kann das Geld behalten oder wie jetzt?

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Sonntag, November 6, 2022

11 06.11.2022, 12:45 25-jährige Frau in Treppenhaus vergewaltigt

Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 24-jährigen Algerier. Die Staatsanwaltschaft wird Untersuchungshaft beantragen.

Am 30. Oktober gegen 2.50 Uhr wurde laut der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt eine 25-jährige Frau Opfer eines Sexualdelikts. Das Verbrechen soll in der Landskronstraße in Basel verübt worden sein. Die Behörde geht derzeit von einer Vergewaltigung aus.

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06.11.2022, 09:46 Mann Messer in Rücken gerammt – “Kann mich nicht erinnern”

Polizisten des Stadtpolizeikommandos Josefstadt konnten im Zuge ihres Streifendienstes am Samstag gegen 16.15 Uhr einen 46-jährigen Rumänen am Urban-Loritz-Platz beobachten, der am 2. November einen 42-jährigen Mann in einer Wäscherei mit einem Messer attackiert und ihn dadurch am Rücken verletzt haben soll.

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06.11.2022, 09:37 Mann sticht in Wien auf seinen Mitbewohner ein

Ein 55-jähriger Slowake soll aus derzeit ungeklärten Gründen seinen 64-jährigen Mitbewohner in Wien-Währing mit einem Messer attackiert und im Bereich des Oberkörpers verletzt haben.

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2022-11-06 09:54 - Der Ukrainekonflikt - meine Zusammenfassung ab 2004

Es ist schon ganz erstaunlich wie die Medien Tatsachen verdrehen und wikipedia Artikel einfach umschreibt. Das nennt sich Propaganda.

Ich habe den Inhalt des nachstehenden Dokumentes schon vielen erzählt. Mein Mund wird müde also habe ich mich hingesetzt und die ganze Gechichte endlich einmal aufgeschrieben. Es sind nur vier Seiten die aber die wesentliche Entwicklung seit 2004 beschreiben.

https://demos.at/downloads/Der_Ukrainekonflikt_-_Eine_Zusammenfassung_ab_2004.pdf

2022-10-27 - Ansprache von Präsident Putin auf dem Valday Forum

Ich kann nur wirklich jedem empfehlen diese etwas lange Rede ganz zu lesen.
Aber das kommt ja von Putin - das muss ja alles gelogen sein - oder?
Ich jedenfalls finde keinen Punkt dem ich etwas entgegensetzen könnte:

Hier der Link zur Rede - zum herunterladen: https://demos.at/downloads/Ansprache_Putin_Valdai.pdf

Samstag, November 5, 2022

5 Nov. 2022 21:11 Uhr - “Casus belli”? Terroranschlag auf Nord Stream kann aktuelle Machtverhältnisse in Europa untergraben

Die Korrespondenz von Truss mit Blinken, die Daten der russischen Geheimdienste und die am Ort des Angriffs von Gazprom gesammelten Beweise könnten sich irgendwann zu einem Puzzle zusammenfügen, das einfach nicht mehr ignoriert werden kann. Ein russischer Analyst skizziert eines der möglichen Szenarios.

Von Gleb Prostakow

Die Geschichte des Terroranschlags auf die Nord-Stream-Pipelines wird mit Sicherheit keine Saison-Episode. Die Untersuchung des Vorfalls wird nicht nur dafür sorgen, dass er in den Schlagzeilen bleibt, sondern könnte auch einer der Gründe – wenn nicht sogar der Hauptgrund – für eine künftige Spaltung der transatlantischen Einheit werden.

Je offensichtlicher die Schwierigkeiten sind, mit denen die Europäische Union bereits jetzt konfrontiert ist und noch konfrontiert werden wird, da sie keinen Zugang zu russischen Energielieferungen hat, desto mehr Interesse besteht an der Fortsetzung des Dialogs mit Moskau. Für eine solche Kehrtwende bedarf es jedoch eines starken Anlasses, und es scheint, dass die Umstände der Sprengung von Nord Stream einen solchen Anlass bieten könnten.

Es gibt zwei aktuelle Nachrichten, die es wert sind, beachtet zu werden. Erstens hat Gazprom die Erlaubnis erhalten, eine Untersuchung des Gebiets in der Nähe der dänischen Insel Bornholm durchzuführen. Die Untersuchung wird von einem speziell ausgerüsteten Schiff durchgeführt, das von der Nord Stream AG, dem Betreiber der Pipelines, gechartert wurde. Das bedeutet, dass Gazprom möglicherweise Beweise erhält, die direkt oder indirekt auf die Verursacher der Sprengung hinweisen.

Es ist klar, dass das Gebiet vor Gazprom bereits von schwedischen, dänischen und deutschen Tauchern erkundet wurde. Es ist auch verständlich, dass die Erhebung möglicherweise dazu diente, die wichtigsten Beweise für den Angriff zu verschleiern. Dennoch könnte die Zulassung von Gazprom darauf hindeuten, dass die Europäer sich die Option offenhalten, wieder in einen Dialog mit Russland einzutreten. Immerhin ist einer der vier Stränge der Pipeline unbeschädigt geblieben, und allein dieser könnte Milliarden Kubikmeter Gas pro Jahr liefern, was angesichts der Energieknappheit keine Kleinigkeit ist.

Die zweite Nachricht könnte jedoch sowohl als Casus Belli (”Kriegsgrund”) zwischen der EU und dem US-britischen Bündnis als auch als Casus Pacis (”Friedensgrund”) in den Beziehungen der EU zu Russland dienen. Präsidentensprecher Dmitri Peskow sagte, die russischen Sicherheitsdienste seien im Besitz der Informationen über die Beteiligung Großbritanniens an der Sabotage an Nord Stream. Laut Peskow war London auch an dem jüngsten Angriff auf Kriegsschiffe und Häfen in Sewastopol beteiligt. Eine schwerwiegende Anschuldigung ist auf höchster Ebene noch nicht erhoben worden, doch könnte dies bald geschehen. Und wenn es dazu käme, könnten die Auswirkungen mit den geopolitischen Folgen der Ereignisse des 11. September 2001 in den USA vergleichbar sein.

Der Erklärung Peskows war eine Meldung von Kim Dotcom vorausgegangen, dem Gründer der Tauschbörsen Megaupload und Mega. Ihm zufolge hatte die ehemalige britische Premierministerin Liz Truss nur wenige Minuten nach den Sprengstoffanschlägen auf die Gaspipeline, also zu einem Zeitpunkt, als die Öffentlichkeit noch nichts davon wissen konnte, eine Nachricht mit dem Inhalt “Es ist vollbracht” (it’s done) an US-Außenminister Antony Blinken geschickt. An ebenjenen Blinken, der behauptete, die Explosionen von Nord Stream böten einmalige Chancen für die USA.

Diese Kette von Ereignissen könnte darauf hindeuten, dass Moskau Beweise für eine britische Beteiligung an den Anschlägen hat. Die Tatsache, dass London es nicht eilig hat, auf die Anschuldigungen zu reagieren, ist ein Hinweis auf die Komplexität des Spiels: Es geht davon aus, dass Russland harte Beweise hat, weiß aber vielleicht noch nicht, welche das sind. In dieser Situation könnte jeder übermäßige Wortschwall auf den Sprecher zurückfallen.

Es wird auch kaum überraschend sein, dass Truss’ überstürzter Rücktritt unter anderem in direktem Zusammenhang mit dem kompromittierenden Material über Nord Stream stehen könnte. Truss ist nicht dafür bekannt, dass sie es mit der Datensicherheit besonders genau nimmt: Britische Medien haben bereits berichtet, dass Informationen aus ihrem Telefon in die Hände der Russen gefallen sein könnten.

Die weitere Aufklärung des Nord-Stream-Bombenanschlags könnte die eigentliche Untersuchung des Jahrhunderts werden. Sie könnte auch als Auslöser dienen, um die tiefsten Widersprüche in Europa freizulegen. Sollte es den Republikanern gelingen, bei den kommenden Wahlen die Kontrolle über das US-Repräsentantenhaus zu erlangen – was mehr als wahrscheinlich ist –, werden die Verpflichtungen der Europäer gegenüber Washington nicht mehr so unzerstörbar erscheinen. Die ernüchternden Stimmen der Politiker in Italien, Frankreich und sogar Deutschland werden mit neuer Kraft erklingen. Die Korrespondenz von Truss mit Blinken, die Daten der russischen Geheimdienste und die am Ort des Angriffs von Gazprom gesammelten Beweise könnten sich irgendwann zu einem Puzzle zusammenfügen, das einfach nicht mehr ignoriert werden kann.

Angesichts der Abhängigkeit der EU von den USA und der Unmöglichkeit eines offenen Konflikts zwischen ihnen könnte ausgerechnet das Vereinigte Königreich zum Sündenbock erklärt werden. Indem es das Undenkbare tut – und Europa absichtlich in eine Energiekrise stürzt –, könnte London mehr Risiken auf sich nehmen, als es bewältigen kann. Die konservativen europäischen Eliten könnten sich diesen Umstand zunutze machen und die britischen Bemühungen um eine Ausweitung seines Einflussgebiets durch eine Schwächung Deutschlands und Frankreichs zunichtemachen. Der britische Aktivismus könnte auch die Vereinigten Staaten irritieren, die es mit dem Erstarken der Republikaner für möglich und wichtig halten könnten, den Eifer des überschwänglichen Partners von den britischen Inseln zu kühlen.

Und wenn zu der Rolle Großbritanniens bei den Anschlägen auch noch Polen hinzukommt (man erinnere sich an den freudigen Tweet des ehemaligen polnischen Außenministers Radosław Sikorski “Danke, USA” nach den Bombenanschlägen), haben Berlin und Paris allen Grund, gleichzeitig den Fuchs im Hühnerstall loszuwerden. Der Anspruch Warschaus, die Fahne einer Bestimmungsmacht in der EU hochzuhalten, die Deutschland entglitten ist, u. a. durch die Kontrolle bedeutender Mengen von LNG-Importen über seine Häfen, wird ebenfalls zunichtegemacht. So kann sich Nord Stream, das zu einer Waffe zur Diskreditierung Russlands gemacht wurde, gegen die Manipulatoren selbst wenden.

Übersetzt aus dem Russischen. Zuerst erschienen bei Wsgljad.

Quelle: https://de.rt.com/meinung/153537-terroranschlag-auf-nord-stream-kann-aktuelle-machtverhaeltnisse-in-europa-untergraben/

Mehr zum Thema - USA der mit Abstand wahrscheinlichste Täter – Jeffrey Sachs zu Pipeline-Sabotage
https://meinungsfreiheit.rtde.life/international/150826-usa-mit-abstand-wahrscheinlichste-tater/

5 Nov. 2022 08:22 Uhr - Deutschland, eine leere Hülle – Der drohende wirtschaftliche und kulturelle Untergang

Wenn es zu dem Absturz kommt, der sich ankündigt, dann ist da nichts, um ihn aufzufangen. Denn die Gesellschaft ist zu fragmentiert, um wirkliche Krisen zu bestehen, weil alles, was eine Gesellschaft erhält, bereits durch den Neoliberalismus zerstört wurde.

Von Dagmar Henn

Man stelle es sich einmal vor, es käme in Deutschland in diesem Winter tatsächlich zu einem größeren, ungesteuerten Blackout. Also einem Moment, in dem schlagartig das Stromnetz überlastet wird und einige Umspannstationen in die Knie gehen. Was dann? Oder einen Einbruch bei der Versorgung mit Diesel, oder …

Es dürfte kaum jemanden geben, der ernsthaft erwartet, dass solche Probleme weggesteckt oder auch nur in angemessener Zeit behoben werden können. Ich sage nur Ahrtal. Gibt es irgendetwas, das diese Bundesregierung richtig gemacht, geschickt gelöst, nach vorne gebracht hat? Ich rede nicht von unhaltbaren Zusagen, wie, ein Verzicht auf russisches Gas sei kein Problem. Auch nicht davon, ob weitere Milliarden an irgendwelche Konzerne verteilt werden. Das ist etwas, das diese Regierung wie ihre Vorgängerin hervorragend beherrscht. Aber es sieht so aus, als wäre das das Einzige.

Alle bisherigen Erfahrungswerte deuten darauf hin, dass etwa eine Wiederherstellung des Stromnetzes nach einem solchen Blackout nicht Wochen, sondern Monate, wenn nicht gleich Jahre dauern wird. Weil man dann entsetzt feststellt, dass der eine oder andere Transformator nicht auf Lager ist, aber Teile dafür von Firmen produziert werden, die wegen der hohen Energiepreise die Produktion eingestellt haben, oder dass während der Zeit, in der kein Strom fließt, die Kupferkabel verschwinden.. Man kann sich vorstellen, dass die Bundeswehr vor Supermärkte gestellt wird, um Plünderungen zu verhindern, aber nichts geschieht, um die Versorgung zu sichern, weil man das mit einem Chipkartensystem machen will, das Strom braucht …

Dieses Land hat schon schwere Phasen überlebt, werden da manche murmeln. Aber da waren die Voraussetzungen andere. Nicht nur, dass die gegenwärtigen Regierungen (nicht nur auf Bundesebene) den absoluten Tiefstand kollektiver kognitiver Fähigkeiten darstellen dürften. Dass vermeintliche Lösungen am Ende hyperbürokratisch und völlig überteuert werden. Wie war das noch einmal mit den “kostenlosen” Masken, die über die Apotheken verteilt wurden, zu absoluten Mondpreisen, mit Anschreiben durch die Krankenkassen, damit nur ja niemand zu viel umsonst bekam, außer den Apotheken natürlich, die daran gut verdienten? Wie war das mit der Unterstützung, die Gott und der Welt für die Zeit des Lockdowns versprochen wurde?

Inzwischen ist ja einiges öffentlich, darüber, wie sehr bei der Zulassung dieser Impfung gemauschelt wurde, und so langsam kommt heraus, welche Schäden diese groß angelegte Kampagne zur Versorgung der pharmazeutischen Industrie bei ihren Opfern angerichtet hat. Aber wenn man sieht, welche Schäden in der öffentlichen Verwaltung hinterlassen wurden, die schon davor in weiten Gebieten nur noch in Teilen funktionierte, seitdem aber wirklich auf dem letzten Loch pfeift; und die jetzt auch noch bei 19 oder mancherorts 17 Grad Raumtemperatur arbeiten soll – das wirkt fast so, als hätte man Bedingungen schaffen wollen, unter denen jedwede Form von Katastrophe ihre maximale Wirkung entfaltet.

Über Jahrzehnte hinweg wurden die wirklich lebenswichtigen Bereiche ausgedünnt und das Personal zunehmend schlecht bezahlt; dafür wurden unzählige Unterfirmen, GmbHs geschaffen, in denen es Geschäftsführerstellen gibt. Augenblicklich läuft in Deutschland mit den Abfragen zur Grundsteuer ein Großversuch, der belegt, wie man mit Digitalisierung und der Auslagerung von Tätigkeiten an die “Endverbraucher”, die schlicht nur Stellen in den Finanzämtern einsparen soll, maximalen Schaden erzielen kann, weil sie so schlecht durchdacht ist, dass die allerwenigsten überhaupt damit umgehen können.

Gäbe es das erforderliche Personal, um ein zusammengebrochenes Stromnetz samt Schäden an Umspannwerken wieder zu reparieren? Das Personal reicht schon für die gewöhnliche Wartung nicht.

Und das sind alles noch die Probleme an der Oberfläche. Das, was darüber entscheidet, ob eine große Gruppe von Menschen als solche durch eine ernste Krise kommt oder nicht, hängt sehr davon ab, ob eine Art von Zusammenhalt existiert oder nicht. Aber wenn man das pathetische Geschwätz bei Seite lässt, das etwa während Corona “Solidarität” simulieren sollte – wo waren denn die Freiwilligen, die sich darum kümmerten, dass niemand, der in Quarantäne musste, unversorgt blieb? Wo waren die Nachbarn, die aufeinander achteten? Die einzige Variante von “aufeinander achten”, die tatsächlich dokumentiert ist, sind Denunziationen von Regelverstößen, keine wechselseitige Fürsorge. Und sowohl die Regeln als auch die Propaganda waren darauf ausgerichtet, die Menschen auseinander zu treiben, einander zu misstrauen, einander gar zu fürchten.

Wenn in den kalten Tagen des Jahres das Land Berlin Wärmestuben einrichten will, kann man Wetten darüber abschließen, da herrscht dann Maskenpflicht. Was selbstverständlich bedeutet, dass eine ganze Reihe von Personen dann eben frieren muss, weil sie unter diesem Ding gar nicht so lange genug Luft bekommen und sich somit ganz frei zwischen Ersticken und Erfrieren entscheiden können.

Ganz abgesehen von der Frage der Kompetenz – wie stabil sind die staatlichen Strukturen in Deutschland? Wie hoch ist der Anteil der Beschäftigten noch, die ihre Arbeit tatsächlich als Dienst an den Menschen verstehen? Und wie viele nichtstaatliche Strukturen gibt es noch, die Zusammenhalt bieten, die Netzwerke sein können, die aus dem Chaos wieder in eine Ordnung führen?

Gleich, ob Gewerkschaften oder Kirchen, jede Form von Organisation, die auf ehrenamtlichem Einsatz beruht, hat in den letzten Jahrzehnten gewaltig gelitten. Ganze große Apparate sind nur noch Verwaltungsmaschinen für Karteileichen, ohne inneres Leben, ohne die grundlegenden Strukturen auf unterster Ebene, wo man sich kennt und vertraut.

Vertrauen ist der Kernbegriff, wenn es um die Fähigkeit geht, ernste Krisen zu bewältigen. Man stützt sich nur auf Menschen, denen man vertraut. Mit Menschen, denen man vertraut, kann man gemeinsam etwas schaffen. Wer vertraut dieser Regierung? Und, schlimmer noch, wie viele soziale Gruppen kann man aufzählen, in denen man sich bewegt und deren anderen Mitgliedern man vertraut?

Die Situation, in die Deutschland in naher Zukunft geraten kann, könnte in eine Liste mit den Jahresdaten 1918, 1923, 1929 und 1945 gehören. Die “weichen”, die gesellschaftlichen Faktoren sind allerdings heute deutlich ungünstiger.

Die vielfältigen Formen von Kollektivität, die einmal das Leben in der deutschen Kultur bestimmt hatten, vom Schützen- und Trachtenverein über die Gewerkschaftsgruppe und den Arbeitergesangverein bis hin zu Kirchengemeinden und Sportvereinen, sind entweder weitgehend verschwunden oder sehr dezimiert. Das ist auch ein Verlust an sozialem Lernen, denn Gemeinschaft ist etwas anderes als Teamwork; die Erfahrung, gemeinsame Interessen umzusetzen, hat eine grundlegende gesellschaftsbildende Bedeutung. Sie beinhaltet auch die Erkenntnis, dass es einen über dem einzelnen Individuum stehenden Raum gibt, der nur als kollektiver sein kann.

Wir, und damit meine ich die Angehörigen der Gattung Homo Sapiens, sind bis in unser hormonelles System hinein auf Zusammenarbeit ausgelegt. Sie ist der Faktor, der die ganz irdische Transzendenz von Kultur und Gesellschaft ermöglicht. Zusammenarbeit ist der Schlüssel zu unserem Überleben als Gattung ebenso wie für das Überleben von Krisen. Aber jede ökonomische und politische Entwicklung der vergangenen 30 Jahre zielte auf die Erzeugung konsumierender Monaden.

Es fehlt also nicht nur jene Form der kollektiven Stärke, die in den Institutionen verkörpert ist, es fehlt auch die kollektive Stärke, die sich aus der Gesellschaft heraus bilden kann. Was würde denn geschehen, käme es zu einem partiellen Zusammenbruch? Egal, ob es das Transportsystem betrifft oder einen Schaden im Stromnetz? Die öffentliche Verwaltung würde vermutlich vom einen Tag auf den anderen aufhören zu existieren, weil die Beschäftigten damit beschäftigt sind, ihr eigenes Überleben zu sichern. Das, was in den Krisen der Vergangenheit immer gegeben war, eine gewisse Zahl von Menschen, die bereit waren, Verantwortung zu übernehmen und eine kollektive statt einer individuellen Lösung zu ermöglichen, scheint es nicht mehr zu geben. Sonst hätte weder die Corona-Zeit so ablaufen können, wie sie abgelaufen ist, noch könnte eine Regierung derart gegen ihr Volk regieren, wie es die jetzige tut. Gäbe es die erforderliche Zahl an Patrioten in Deutschland, die augenblickliche Lage wäre nie entstanden.

Wenn Institutionen auf existenzielle Probleme nicht reagieren können, verlieren sie schnell ihre Legitimität. Dieser Verlust kann sich von oben nach unten ausbreiten. Wenn es aber kein Personal gibt, das diejenigen, die die Legitimität ihres Handelns verloren haben, ersetzt, dann zerfällt die gesamte Struktur. Dann müsste Staatlichkeit völlig neu von unten nach oben geschaffen werden.

Das ist möglich, aber ist es das auch mit 140 Geschlechtern und erfundenen Pronomen? Woher sollen die Disziplin und die Hingabe kommen, die für einen Neuaufbau erforderlich wären? Wenn es in der gesamten Gesellschaft keine Vorstellung einer positiven Zukunft mehr gibt und nichts als gültig akzeptiert wird, das über das Individuum hinausgeht, dann ist ein Zusammenbruch, was auch immer ihn auslöst, nicht aufzuhalten und endet nicht in der Anomie, der Auflösung der Herrschaft, sondern im absoluten Kulturverlust.

Ist das eine übertriebene Sorge? Es sieht doch alles noch ganz normal aus, und zumindest tun die meisten so, als wäre alles in Ordnung, selbst wenn man sich immer wieder über all die Dinge aufregt, die nicht funktionieren. Aber die neoliberale Orgie der letzten Jahrzehnte, die alles bis in den letzten Winkel auf Verwertbarkeit ausgerichtet und alles nicht Verwertbare eliminiert hat, hat das Land ausgesaugt, wie eine Spinne eine Fliege aussaugt.

Die Corona-Politik konnte auf einer Vereinzelung aufsetzen, die ohnehin schon dafür gesorgt hat, dass sich die meisten in permanentem Stress befinden. Auf die Basis dieses dauerhaften Unglücks wurde nun erst Infektionspanik gesetzt, und jetzt mit Kriegshysterie nachgelegt. Es gibt Studien, die besagen, dass Menschen in Panik besonders empfänglich für Propaganda sind. Panik wird durch das Fehlen der Kollektivität noch verstärkt. Die tiefe persönliche Verunsicherung, die so entsteht, paralysiert, was bedeutet, dass auf weitere Krisen nicht mehr reagiert werden kann.

Das Land ist eine leere Hülle, und es braucht nicht allzu viel Druck, und diese Hülle zerbricht. Vielleicht passiert es diesen Winter noch nicht. Das wäre Glück. Das Schlimmste an der gegenwärtigen Lage ist, dass es immer politische Kräfte gab, die ein besseres Leben für die Menschen anstrebten, aber sie so gründlich zerstört wurden, dass fast nichts mehr davon übrig ist.

Für die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung wäre es möglich, mit allen Ländern der Erde friedlich zusammenzuleben und gleichzeitig einen gesicherten Lebensstandard zu haben. Es sind die Milliardäre, die dies nicht können und die nun versuchen, alles mit in den Untergang zu ziehen. Aber es fehlt ja bereits die politische Kraft, dieses verhängnisvolle Bündnis mit den Vereinigten Staaten zu zerbrechen. Solange dieses Bündnis besteht, solange Deutschland nicht einzig im Interesse seiner Menschen regiert wird, ist der völlige, nicht nur ökonomische, sondern auch kulturelle Untergang eine wahrscheinliche Entwicklung.

4 Nov. 2022 12:44 Uhr - Informationskrieg: Warum US-Medien einen Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbeifantasieren

Eine mögliche Annäherung zwischen Teheran und Riad ist eine große Bedrohung für die Position Großbritanniens und der USA im Nahen Osten. Der Westen hat in den letzten Tagen mit einer Medienkampagne einen bevorstehenden Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbeifantasiert, um die Saudis wieder auf Linie zu bringen.

von Seyed Alireza Mousavi

Nachdem die Meinungsmacher im Westen “systemkritische Proteste” in Iran mittels einer groß angelegten Propagandakampagne inszeniert hatten, fantasierten die US-Medien in den letzten Tagen einen bevorstehenden Angriff Irans auf Saudi-Arabien herbei. Iran bereite sich nach Informationen des Wall Street Journal auf einen Angriff gegen Ziele in Saudi-Arabien vor. Die USA und Saudi-Arabien befürchteten, dass Iran einen Angriff auf die Energieinfrastruktur im Nahen Osten plane, hieß es später bei CNN. Auf Basis des WSJ-Berichtes teilte der Nationale Sicherheitsrat des Weißen Hauses am Dienstag mit, er sei besorgt über die Warnungen und bereit zu reagieren, falls Iran einen Angriff beginne.

Obwohl Iran Saudi-Arabien in letzter Zeit mehrfach vorgeworfen hat, hinter den jüngsten Unruhen sowie dem IS-Anschlag in der südiranischen Millionenstadt Schiras zu stecken, hat das Land derzeit kein strategisches Interesse an einer Militäroperation gegen Riad wie im Jahr 2019. Seinerzeit griff Iran die zentralen Anlagen des saudi-arabischen Staatskonzerns Aramco mit Kampfdrohnen und Marschflugkörpern an. Mehr als die Hälfte der Ölproduktion des Landes wurden dadurch zerstört.

Die Lage hat sich nun aber geändert. Iran führt seit mehr als einem Jahr in Bagdad Geheimverhandlungen mit Saudi-Arabien zur Normalisierung der bilateralen Beziehungen. Die Zusammenkunft der Diplomaten beider Regionalmächte im Irak ist ein Hoffnungsschimmer in dem seit 2016 eskalierenden Konflikt zwischen Saudi-Arabien und Iran gewesen. Hinzu kommt, dass der jüngste OPEC+-Beschluss unter Führung Saudi-Arabiens zur drastischen Drosselung der Ölförderung ein Rückschlag für den Westen war. Bisher hat Saudi-Arabien für die USA als der Garant für das US-Petrodollar-System im Welthandel fungiert. Nun stellt es sich in einem rebellischen Schritt jedoch quer. Die Führung in Teheran ist sich darüber bewusst, dass die Entscheidung der OPEC+ zur Kürzung der Fördermenge ein Beitrag der Saudis zur Stärkung der asiatischen Integration ist – wovon wiederum auch Iran profitieren kann.

Die US-Regierung glaubt nun, dass die OPEC+-Entscheidung zu einer umfassenden Neubewertung der US-Allianz mit Saudi-Arabien führen soll. Zugleich wissen die US-Amerikaner, dass sie die Saudis immer mehr in die Arme Russlands und Chinas treiben, sollten sie den Druck auf Saudi-Arabien intensivieren. Ein möglicher Luftschlag Irans auf Saudi-Arabien dürfte dem Westen aber zugutekommen, um die Saudis wieder auf Linie zu bringen.

Iran sieht zwar Saudi-Arabien hinter dem jüngsten IS-Terroranschlag in Schiras, zugleich machen aber auch Gerüchte die Runde, dass der Anschlag angeblich vom britischen Joint Intelligence Committee organisiert worden sei. Die IS-Kämpfer, die in diesen Anschlag involviert waren, sollen enge Verbindungen zu Islamisten in Großbritannien gehabt haben. Diese Behauptungen sind allerdings nur Spekulationen, wofür keine Beweise vorliegen. Dennoch ist nicht auszublenden, dass der Westen von einer neuen Eskalation in Nahost profitiert.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow teilte seinem iranischen Amtskollegen Hossein Amir-Abdollahian am Mittwoch mit, dass westliche Medien eine Informationskampagne gestartet hätten, um neue Spannungen in der Golfregion zu schüren. Iran erklärte ebenfalls am Mittwoch, dass Medienberichte, wonach das Land einen Schlag gegen Saudi-Arabien plane, unbegründet und lediglich ein Versuch des “zionistischen Regimes” seien, Teheran zu diskreditieren und seine diplomatischen Fortschritte in der Region zu ruinieren.

4 Nov. 2022 21:16 Uhr - Umfrage: Große Zustimmung der Bürger für mögliche Wagenknecht-Partei

Nach einer Befragung von Civey würden knapp 55 Prozent der Bundesbürger die Gründung einer eigenen Partei durch die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht gutheißen. Ihre eigene Partei kritisiert die 53-Jährige angesichts des schwindenden Wählerzuspruchs mit den Worten: “Niemand braucht eine zweite grüne Partei.”

In einer vom 31. Oktober bis 3. November durchgeführten repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey (Stand: 3. November, 21:25 Uhr) haben knapp 55 Prozent der Teilnehmer die Frage bejaht, ob Sahra Wagenknecht eine eigene Partei gründen sollte. Gegenüber den 24,8 Prozent, die die Frage mit “auf keinen Fall” oder “eher nein” beantworteten, überwiegt die Zustimmung zugunsten der Linken-Politikerin deutlich.

Als “sehr positiv” bewerteten 41,5 Prozent, wenn sich um die prominente Linken-Politikerin eine eigenständige politische Kraft formieren würde, “eher positiv” beurteilten dies 12,9 Prozent. Unentschieden blieben 20,8 Prozent der Befragten.

Ich wünsche mir, dass es auf dem Wahlzettel zur nächsten Bundestagswahl eine Partei gibt, die für die Interessen unseres Landes, für wirtschaftliche Prosperität, soziale Gerechtigkeit und Frieden steht”, sagte Wagenknecht in einem Interview mit der Zeitschrift SUPERIllu. Die Linkspartei, ergänzte sie, schaffe dies momentan nicht:

“Das Ergebnis ist, dass der Wählerzuspruch von Wahl zu Wahl geringer wird. Niemand braucht eine zweite grüne Partei.”

Bereits 2018 hatte Wagenknecht zusammen mit Politikern aus der SPD und von den Grünen die Gründung der Sammlungsbewegung “Aufstehen” initiiert. Damals registrierten sich 160.000 Menschen auf der Plattform – die später aber relativ schnell wieder aus der Öffentlichkeit verschwand.

04.11.2022, 22:56 Mann (31) geht auf Polizisten los – Festnahme

Ein Mann wurde am Donnerstag in Wien-Brigittenau festgenommen, nachdem er immer wieder versuchte, Polizisten zu schlagen und zu treten.

An der Sachverhaltsklärung der Mann aus Mali auch nicht mit, weshalb er in eine nahegelegene Polizeiinspektion gebracht wurde. In der Polizeiinspektion versuchte er immer wieder die Polizisten zu schlagen und zu treten, woraufhin er vorläufig festgenommen wurde.

Es ist schon seltsam dass die bei heute.at veröffentlichten Verbrechen 9:1 von Ausländern begangen werden.
Ah ja nee is klar, die Schreiben nur diese Verbrechen damit ich was zu bekritteln hab…
Ich glaub aber ich bin denen einfach wurscht…. warum also?
Sollte heute.at nicht im Sinne der Zivilgesellschaft und des betreuten Denkens es so machen wie oe24.at und die Herkunft einfach unterdrücken?

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

5 05.11.2022, 09:25 Mann randaliert in Stiegenhäusern, attackiert Polizisten

Ein 22-jähriger Mann aus Moldau soll zuerst im Stiegenhaus in einem Mehrparteienhaus in der Hasengasse herumgeschrien und anschließend ebenso im Stiegenhaus eines Mehrparteienhauses in der Dampfgasse randaliert und einem 54-Jährigen einen Faustschlag ins Gesicht versetzt haben.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

05.11.2022, 06:45 Nach Krawall-Nacht sorgt neue Gewalttat für Entsetzen

Die Tat wurde laut Polizei bereits Mitte Oktober begangen. Am 16.10. war ein Linzer (48) gegen 4.30 Uhr in der Goethestraße in Linz unterwegs. Plötzlich tauchten zwei Teenager (beide 13 Jahre; ein Österreicher, ein Rumäne) in der Dunkelheit auf, überfielen den Mann und raubten ihm laut Polizei “unter massivster Gewaltanwendung” (u.a. Tritte gegen den Rücken) sein Handy, Zigaretten und sein Geldtascherl mit 40 Euro.

Der 13-Jährige Rumäne sagte dann laut Polizei noch, es sei “lustig, auf den Kopf anderer Menschen zu treten”.

“Estahreiha”, ah ja…

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

05.11.2022, 09:49 Brutaler Raub in Wien – Polizei jagt Männer-Quartett

In der Nacht auf Samstag ist ein 18-Jähriger in der Nähe des Bahnhofs Floridsdorf von vier Männern ausgeraubt worden – die Täter sind auf der Flucht.
Personenbeschreibung

Tatverdächtiger 1: ca. 170 cm, dick, dunkle Augen, schwarz bekleidet mit schwarzer Sturmhaube, ausländischer Herkunft
Tatverdächtiger 2: ca. 175 cm, mittlere Statur, schwarzer Vollbart, schwarze Haare, dunkel bekleidet, ausländischer Herkunft
Tatverdächtiger 3: über 183 cm groß, schlank, roter langer Vollbart, dunkel bekleidet, ausländischer Herkunft
Tatverdächtiger 4: über 183 cm groß, schlank, dunkel bekleidet, ausländischer Herkunft

Oh nein, das sind doch bereits alles “Estareiha” und wenn nicht “Wahlrecht für alle”

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
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Freitag, November 4, 2022

28 Okt. 2022 08:48 Uhr - Scheinargumente und Hofexpertise: Wie der ARD-Faktenfinder Wissenschaftler denunziert

Mit Kritikern der Corona-Impfstoffe gehen die ARD-Faktenchecker hart ins Gericht. Auch vor renommierten Wissenschaftlern und ihren Studien machen sie nicht halt. Doch an echten Argumenten mangelt es. Stattdessen werfen sie selbst mit unbelegten Behauptungen um sich.

Von Susan Bonath

Schwurbler schwurbeln, Russen lügen, und wer der Regierung und ihren Faktencheckern nicht glaubt, ist ein Nazi. Mit dieser so einfältigen wie intellektuell armen Botschaft meißelt die westliche Obrigkeit ihre Propaganda im penetranten Dauerfeuer in die Köpfe der braven Bürger. Wie sie dabei vorgeht, erschließt sich, wenn man ihre Praxis genauer unter die Lupe nimmt – also tut, was sie damit verhindern will. Ein beliebtes Mittel der regierungstreuen Faktenchecker sind sogenannte Strohmann-Argumente: Man widerlegt zum Schein angebliche Behauptungen des Gegners, die dieser aber nie getätigt hat.

Genauso ging mal wieder – nicht zum ersten und wohl nicht zum letzten Mal – der selbst ernannte “Faktenfinder” der ARD-Nachrichtensendung Tagesschau in Sachen Corona-Impfungen vor. In einem mutmaßlichen Höhenflug vermeintlicher Erleuchtung stampfte Autor Pascal Siggelkow – Hauptverantwortlicher des ARD-Faktenfinders, umtriebig auch im Spiegel und in den Übermedien – mit grandioser Leichtigkeit eine begutachtete Studie unter der Leitung des Pharmazieforschers und Mitherausgebers des renommierten British Medical Journal (BMJ), Peter Doshi, in Grund und Boden.

Falsche Unterstellungen

Das erste Strohmann-Argument prangt bereits in der Überschrift: “Studie zu Corona-Impfstoffen – Keine Beweise für vermehrte Nebenwirkungen”. Denn Doshi und seine Kollegen haben in ihrer im Fachjournal Vaccine veröffentlichten Arbeit nie behauptet, irgendeinen Beweis zu liefern.

Im Gegenteil: Die Wissenschaftler sprechen von starken Hinweisen darauf, dass die Konzerne Pfizer und BioNTech sowie Moderna in den Zulassungsverfahren ihrer mRNA-Impfstoffe beim Nutzen stark über- und bei den Risiken untertrieben haben dürften. Sie betonen ausdrücklich: Eine abschließende, altersspezifische Beurteilung sei nicht möglich. Denn die Pharmakonzerne halten dafür nötige Primärdaten unter Verschluss.

Das kritisierte Doshi auch in einem Interview mit dem MDR. Er fordert Transparenz im Sinne der Gesundheit der Bevölkerungen und hat sogar die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA auf Herausgabe der verheimlichten Daten verklagt.

Das nächste Scheinargument folgt auf dem Fuß: Doshi habe behauptet, seine Begutachtung der Pfizer-Zulassungsdaten zeige mehr schwere Impf-Nebenwirkungen, als schwere Verläufe durch die Impfung verhindert worden seien, so Siggelkow. Das ist irreführend, denn Doshi und seine Kollegen haben die Zahl der schweren Corona-Verläufe – die es zu dieser Zeit sowohl in der geimpften als auch in der Placebogruppe kaum gab – gar nicht herangezogen.

Vielmehr verglichen die vom Faktenfinder-Chef scharf kritisierten Forscher die Klinik-Einweisungen in den Probanden-Gruppen (Impfung oder Placebo) nach verabreichter Spritze miteinander. Dabei orientierten sie sich hinsichtlich der Erkrankungen – wissenschaftlich anerkannt – an einer speziellen Liste des globalen Netzwerks für Impfstoffsicherheit, Brighton Collaboration, sowie an der Klassifizierung “schwerwiegend” durch die Impfstoffhersteller selbst.

So kamen sie auf ihr Ergebnis: In den Impfgruppen seien zusammen rund 16 Prozent mehr Probanden in einer Klinik behandelt worden, als in den Placebo-Gruppen. Insgesamt, so die Forscher, lege ihre Studie somit ein um diesen Prozentsatz erhöhtes Risiko für schwere Erkrankungen in der Impfgruppe nahe.

Dazu kritisierten Doshi und Kollegen, dass die Konzerne nach zwei Jahren die Primärdaten zu den Probanden weiterhin verheimlichten. Denn diese seien notwendig, um die Sicherheit korrekt zu analysieren. Es könne beispielsweise sein, dass für ältere Menschen der Nutzen überwiegt, für jüngere der Schaden. Ohne die Daten sei eine umfassende Bewertung unmöglich, schränkten sie ihre Arbeit ein und führten aus:

“Das in unserer Studie festgestellte übermäßige Risiko schwerwiegender unerwünschter Ereignisse weist auf die Notwendigkeit umfassender Schaden-Nutzen-Analysen hin, insbesondere solcher, die auf das Risiko schwerwiegender COVID-19-Erkrankungen ausgerichtet sind. Dies erfordert die Veröffentlichung von Daten zu den Teilnehmern.”

Hofexpertise für die richtige Meinung

Zum Handwerk der substanzlosen Diskreditierung gehören abwertende Adjektive. Siggelkow spricht beispielsweise von einer “fragwürdigen” Liste und von einem “fragwürdigen” Vorgehen und suggeriert damit: Da stimmt was nicht. So zählten die Autoren der Studie angeblich jede einzeln aufgeführte mögliche Nebenwirkung, von denen auch mehrere eine einzelne Person betreffen können, als Fall und verglichen dies dann mit an Corona erkrankten Ungeimpften. Auch das ist falsch, da sie die Ereignisse unabhängig von einer Corona-Infektion erfassten.

Der unvermeidliche “Experte” darf im “Faktencheck” nicht fehlen. Diesmal kam Klaus Überla, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Virologie, zu Wort. Er sagte beispielsweise:

“Die Ergebnisse dieser statistischen Analyse kann man nutzen, um Hypothesen zu formulieren, die in nachfolgenden Studien untersucht werden müssen. Ein Beweis, dass die mRNA-Impfstoffe zu schweren unerwünschten Ereignissen führen, ist das nicht.”

Und da ist es wieder, das Strohmann-Argument: Denn genau die Hypothese haben die Forscher um Peter Doshi formuliert, von einem Beweis ist nirgendwo die Rede. Und eben diese nachfolgenden Untersuchungen, die Überla hier nennt, fordern die Studienautoren. Problem: Es gibt sie nicht, sie sind auch nicht geplant, nicht zuletzt, weil wie gesagt die Daten der Konzerne fehlen. Zudem ist längst erwiesen, dass die mRNA-Impfstoffe zu schweren Nebenwirkungen führen können – nur wie oft, ist eben ungeklärt.

Impf-Theologie statt Gegenbeweis

Dann folgen die üblichen Allgemeinplätze der mRNA-Theologen: Doshis Studie sei “wenig aussagekräftig”. Außerdem würden alle Länder die Impfstoffe “unabhängig überwachen”. Belastbare Beweise dafür, dass die Risiken den Nutzen übersteigen könnten, gebe es nicht. Und unvermeidlich: Der milliardenfache Einsatz der mRNA-Präparate habe zahlreiche Todesfälle und schwere Verläufe verhindert.

Um darauf noch kurz einzugehen: Natürlich, “wenig aussagekräftig” muss die Studie wohl bleiben, wenn niemand gewillt ist, den sich daraus ergebenden Hinweisen nachzugehen. An die angeblich völlige Unabängigkeit der Impfstoff-Überwachung in den Ländern mögen Siggelkow und Überla zwar gerne glauben, erwiesen ist das nicht. Es gibt vieles, was dagegen spricht, zum Beispiel die lediglich passive Erfassung von Verdachtsfall-Meldungen und die weitgehend fehlende Untersuchung dieser.

“Belastbare Beweise” für ein negatives Risiko-Nutzen-Verhältnis kann es auch nicht geben, wenn niemand hinschaut und keiner irgendetwas untersucht. Auch Virologe Überla hat keinerlei “belastbare Beweise” für die von ihm postulierte These, die rauf und runter durch die Medien geistert, wonach die Präparate zahlreiche Todesfälle und schwere Verläufe verhindert hätten. Es hat schlicht niemand untersucht, warum das Virus im Lauf der Zeit zwar ansteckender, aber offensichtlich harmloser geworden ist.

So hätte man beispielsweise Studien in einem Land durchführen können, wo nur sehr wenige Menschen geimpft wurden – hat man aber nicht. Und: Wären die Virusvarianten nach Impfbeginn so tödlich für Ungeimpfte und so schützend für Geimpfte gewesen, wären Erstere heute wohl so gut wie ausgestorben.

Apropos: Wer hat eigentlich überprüft, ob nicht sogar die Massenimpfungen erst dazu führten, dass sich das Coronavirus in all seinen Varianten so schnell ausbreiten konnte? Zur Erinnerung: Die “Delta”-Welle begann erst Monate nach Impfbeginn, und das noch ansteckendere, aber mildere Omikron folgte zumindest zeitlich den Boostern. Da es keine ordentlichen Studien dazu gibt, kann man das wohl nicht ganz ausschließen.

Viele Alarmsignale, keine Risiko-Analyse

Gegen die Behauptungen der “Faktenfinder” spricht noch mehr: Das Wissenschaftsnetz EuroMomo verzeichnet seit Mitte 2021 – ein halbes Jahr nach Beginn der Impfungen – in vielen europäischen Ländern eine wachsende Übersterblichkeit. Bedenklich ist: Insbesondere die Jüngsten sind davon betroffen, wie EuroMomo kürzlich mitteilte.

Und während einige Länder wegen Bedenken das Impfen von Minderjährigen längst eingestellt haben, Dänemark sogar bei allen unter 50-Jährigen, informierte die Gesundheitsbehörde im US-Bundesstaat Florida über 84 Prozent mehr Herz-Todesfälle bei 18 bis 39 Jahre alten Männern in den ersten 28 Tagen nach einer Corona-Spritze, weshalb sie ihnen die mRNA-Präparate nicht mehr empfiehlt.

Vieles spricht zudem dafür, dass nicht nur die Pharmakonzerne, die FDA und die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA, sondern auch die deutsche Impfstoffbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), bei Risiken eher wegschaut, sie kleinredet oder gar vertuscht. So weigert sich das PEI zum Beispiel, die seit Januar verheimlichte Anzahl der gemeldeten Verdachtsfälle schwerer und tödlicher Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen an die Presse herauszugeben.

Auch auf Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) lehnte das PEI die Herausgabe der Daten ab. Ebenso mauert das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das seit 2020 mehr als eine halbe Milliarde Euro in seine Corona-Kampagnen, vor allem für die Impfung, steckte. Darüber hinaus pfuscht das PEI ersichtlich bei der Risikobewertung, wie Wissenschaftler bereits seit Monaten beklagen.

Beweislast liegt bei Propagandisten

Fasst man das alles zusammen, spricht weit mehr für das Gewicht von Doshis Alarm als für die Behauptungen des ARD-Faktenfinders. Die Regierung und ihre Institutionen, wie das BMG, das Robert Koch-Institut (RKI), das PEI und die Wissenschaftsverbände, sowie die Leitmedien sind am Zug. Sie müssten die angebliche Unbedenklichkeit und hohe Wirksamkeit der mRNA-Präparate und viele andere propagierte Behauptungen endlich einmal beweisen.

Statt sich dafür ins Zeug zu legen, denunzieren sie orchestriert ihre Kritiker mit Schein-Argumenten, wissenschaftlich nicht belegten Glaubenssätzen und sparen dabei nicht mit versteckten Beleidigungen. Dies ist das Problem, nicht die Andersdenkenden – und zwar in jeder Hinsicht.

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Also dieser Artikel muß falsch sein! Er ist ja nicht einmal richtig getschendat.
Bitte einfach annehmen: “Wir leben im Zeitalter der Postfaktizität”

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

4 Nov. 2022 07:57 Uhr - Forscher rekonstruieren Corona-Propaganda: Kritiker wurden zensiert, verbannt und diffamiert

Wer die Corona- und Impfpolitik anders bewertet als die Obrigkeit, fliegt aus der Debatte und muss um seine Reputation fürchten. Ein Forscherteam rekonstruierte den manipulativen Kampf der westlichen Politik im Verbund mit Medien und Konzernen um die Deutungshoheit.

Von Susan Bonath

Lockdowns, Schließung von Schulen und Pflegeheimen, Maskenpflicht und schließlich die Nötigung zur Behandlung mit unerprobten gentechnischen Impfstoffen: Seit Beginn der Corona-Krise stemmen sich auch renommierte Wissenschaftler gegen verordnete Maßnahmen. Doch um eigene Ziele durchzusetzen, griffen Regierungen im Verbund mit Institutionen und Konzernen zu drastischen Methoden der Abwehr unliebsamer Ansichten: Kritische Forscher wurden, ungeachtet ihrer Expertise und Belege, systematisch aus dem Diskurs verbannt, zensiert und diffamiert, bis hin zur Bedrohung ihrer beruflichen Existenz.

Was vielen Skeptikern seit Langem klar ist, rekonstruierte nun ein Team aus israelischen und australischen Wissenschaftlern, darunter die Gesundheits- und Kommunikationsforscherin Yaffa Shir-Raz an der Universität Haifa in Israel, ausführlich in einer Studie, die jüngst im Wissenschaftsmagazin Springer erschien.

Staat und Konzerne im Verbund

Nach dem Ausrufen der Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gingen demnach etliche Regierungen, Medienkonzerne sowie staatliche und nichtstaatliche Institutionen umgehend dazu über, Forscher mit abweichenden Ansichten rigoros aus der Öffentlichkeit zu verbannen. So sei den Bevölkerungen ein vermeintlicher wissenschaftlicher Konsens suggeriert worden, den es nie gegeben habe. Die Forscher erklärten:

“Unsere Ergebnisse weisen auf die zentrale Rolle hin, die Medienorganisationen und insbesondere IT-Unternehmen bei dem Versuch spielen, eine kontroverse Debatte über die COVID-19-Politik und -Maßnahmen zu ersticken.”

Die repressiven Maßnahmen gegen abweichende Wissenschaftler seien dabei weit über die bloße Zensur hinausgegangen, wie Befragungen ergeben hätten. So führten die Studienautoren weiter aus:

“Im Bemühen, alternative Stimmen zum Schweigen zu bringen, wurde nicht nur auf Zensur, sondern auch auf Unterdrückungstaktiken zurückgegriffen, die den Ruf und die Karrieren abweichender Ärzte und Wissenschaftler schädigten, unabhängig von ihrem akademischen oder medizinischen Status.”

So hätten Politiker, Institutionen und Medienkonzerne im Verbund eine faire öffentliche Debatte ausgebremst. Dies habe zur breiten Fehlannahme geführt, es gebe einen weitgehend einheitlichen, “orthodoxen” Konsens in der Wissenschaft zur gesamten Corona-Politik. Dies habe, so befürchten die Autoren, “weitreichende schädliche Auswirkungen auf Medizin, Wissenschaft und öffentliche Gesundheit”.

Manipulation für politische Zwecke

Dabei habe sich der vermeintliche Konsens im Laufe der vergangenen zweieinhalb Jahre durchaus verschoben, betonen die Autoren. Wurden 2020 und 2021 beispielsweise Forscher, die – gut begründet – eine Labor-Herkunft des Virus für möglich oder wahrscheinlich hielten, rigoros verbannt und diffamiert, seien inzwischen erdrückende Indizien für diese These in die öffentliche Wahrnehmung gelangt.

Teils entgegengesetzt hätten sich Debatten um Maskenpflicht und Schulschließungen entwickelt. Anfangs als sinnlos verworfen, galten sie plötzlich als das Mittel zur Eindämmung der Virusverbreitung schlechthin, während sich inzwischen, zumindest in einigen Ländern, langsam wieder eine gegenteilige Meinung durchsetzt. Ähnlich habe sich die offizielle Diskussion um die Gefährlichkeit des Virus entwickelt. Doch wer den gerade geltenden Meinungsvorgaben widersprach, landete schnell im medialen, oft im beruflichen Exil.

Die Autoren erkennen eine weitere, massive Verschärfung der Zensur im Zuge der Impfkampagne ab Ende 2020. Beiträge, die eine andere als die vorgegebene Meinung vertraten, verschwanden von sozialen und Informationsplattformen wie Twitter, Google, Facebook, YouTube oder Linked. Die Anbieterkonzerne hätten reihenweise Konten von Kritikern gesperrt oder die Sichtbarkeit ihrer Einträge massiv eingeschränkt. Die Autoren führten zahlreiche Beispiele von betroffenen Forschern auf und erläutern dazu:

“Viele der Ärzte und Forscher, die von den größten Technologiekonzernen der Welt zensiert wurden, sind keine Randfiguren, sondern oftmals führende Experten, die an renommierten Universitäten oder Kliniken arbeiten, Bücher verfasst und Dutzende oder sogar Hunderte Artikel verfasst haben und deren Studien vielfach zitiert wurden. Einige sind Herausgeber wissenschaftlicher Zeitungen oder Leiter von medizinischen Abteilungen oder Krankenhäusern.”

Die Politik habe die Technologiekonzerne zum Zensieren ermutigt und mit ihnen eng zusammengearbeitet und sich abgestimmt. Allerdings merken die Verfasser der Studie zugleich an, dass Zensur, Diffamierung und Bedrohung kritischer Forscher und Privatpersonen seit dem Ausrufen der Pandemie, insbesondere seit Beginn der Impfkampagne, zwar massiv zugenommen hätten, dies jedoch keineswegs neu sei.

Kampf um Deutungshoheit mit Folgen

Auch in der Vergangenheit gebe es viele Beispiele für Versuche der Politik, abweichende Meinungen zu wissenschaftlichen Aspekten zu unterdrücken. Insbesondere in Krisen komme diese Taktik zum Einsatz. So seien der Öffentlichkeit immer wieder zu unterschiedlichen Themen Tatsachen einseitig oder falsch vorgespiegelt und die Bevölkerung für politische Zwecke manipuliert und getäuscht worden.

Die Auswirkungen solcher Praktiken betrachten die Studienautoren mit Sorge. In unsicheren Situationen und Krisen könnten durch Verbannung, Intransparenz und Manipulation nicht nur wertvolle wissenschaftliche Erkenntnisse verloren gehen. Die Praxis führe auch zu einem breiten Misstrauen in der Bevölkerung gegenüber der Politik und der institutionellen Wissenschaft. Denn Kritiker könnten heute auf alternative Plattformen ausweichen, ihre vollständige Unterdrückung sei nicht mehr möglich.

02.11.2022, 14:33 FP-Chef Nepp wütet nach Eskalation: “Abschaum abschieben”

Diesen Abschaum brauchen wir in Wien nicht.”

Die Aufregung in der Wiener Stadtpolitik ist nach den heftigen Videos groß. Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp zeigt sich von den Vorfällen schockiert. “Das waren keine Halloween-Eskalationen sondern Migranten-Ausschreitungen. Es muss nun mit voller Härte durchgegriffen werden. Täter ausforschen, aufgreifen und abschieben. Diesen Abschaum brauchen wir in Wien nicht”, wütet Nepp im “Heute”-Gespräch.

Alles zu spät - der Krieg um das “Kalifat Europa” hat begonnen… und da drüben, über dem großen Teich, da sitz der Schuldige.

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Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

Donnerstag, November 3, 2022

3 Nov. 2022 10:00 Uhr - Liveticker Ukraine-Krieg – Moskau: Truss’ SMS bestätigt Londons Beteiligung an Nord-Stream-Anschlag

09:40 Uhr

Chef des russischen Sicherheitsrates: Schriftwechsel zwischen Truss und Blinken bestätigt britische Beteiligung an Anschlag auf Nord Stream

Ein Schriftwechsel zwischen der ehemaligen britischen Premierministerin Liz Truss und dem US-Außenminister Anthony Blinken bestätige die Beteiligung der britischen Marine an der Unterminierung der Nord Stream-Pipeline. Das verkündete der russische Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew laut RIA Nowosti bei einem Treffen der Sekretäre der GUS-Sicherheitsräte. Er erklärte:

“Man kann die Textnachricht nicht ignorieren, mit der sich die britische Premierministerin Liz Truss eine Minute nach der Sprengung der Pipelines sofort bei US-Außenminister Anthony Blinken meldete.”

Patruschew zufolge waren die Vereinigten Staaten die Hauptnutznießer des Angriffs auf die Pipelines, und die britische Marine war nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums an der Planung und Ausführung beteiligt.

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Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”