Samstag, Dezember 31, 2022

31.12.2022, 09:50 Jugendliche bedrängen Kellnerin in Wiener Lokal

Der 16-jährige Rumäne wurde festgenommen. Der 26-Jährige klagte über Schmerzen beziehungsweise ein Brennen im Nasenbereich.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

Freitag, Dezember 30, 2022

30.12.2022, 10:36 Polizei überprüft Mann am Bahnhof und reagiert sofort

Der Tatverdächtige soll am Hauptbahnhof in abfahrbereite Züge eingestiegen und Gepäcksstücke samt Inhalt entwendet haben. Anschließend fuhr der Mann bis zum nächsten Bahnhof Wien Meidling und stieg dort mit den gestohlenen Gepäcksstücken aus.

Den Rucksack hatte der Mann zuvor in einem Zug gestohlen. Zudem stellte sich heraus, dass gegen den 31-jährigen Algerier eine aufrechte Festnahmeanordnung besteht. Der Mann wurde festgenommen.

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28.12.2022, 22:58 Pkw crasht mit Radler, dieser muss verletzt ins Spital

Auf der Kreuzung der Marchfelder Straße und des Friedrich Engels Platzes in Wien-Brigittenau kam es am Mittwoch gegen 12.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall. Ein Fahrradfahrer (20) wurde von dem Pkw während des Abbiegemanövers erwischt und fiel dabei zu Boden.

Wie krank das System doch ist! Jeder weiß dass Autofahrer beim rechtsabbiegen ein Poblem haben den Radfahrer zu sehen. Trotzdem hat er von unrechts wegen Vorrang. Weil: wenn er tot ist ist ja eh der Autofahrer schuld - recht so!

Ich hätte eine neue Parole: “SCHWACHSINN ERZWINGEN” ist doch was derzeit passiert.

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Donnerstag, Dezember 29, 2022

29 Dez. 2022 10:06 Uhr - US-Militärinstrukteur gibt zu: Kiews Streitkräfte begehen “Gräueltaten” gegen Kriegsgefangene

In einem Video gibt der Gründer der US-Söldnerfirma Mozart Group, Andrew Milburn, zu, dass Kiews Streitkräfte “Gräueltaten” begangen haben. Insgesamt sei die Ukraine eine “korrupte und abgefuckte Gesellschaft”.

Die Ukraine sollte trotz der Versuche des Westens, das Land in seinem Konflikt mit Russland zu unterstützen, nicht auf das Podest eines unschuldigen Opfers gestellt werden. Dies sagte Andrew Milburn, der Gründer der US-Söldnerfirma Mozart Group, mit deren Hilfe die ukrainischen Streitkräfte ausgebildet werden.

Der pensionierte Oberst der US-Marines teilte im vergangenen Monat, während eines Auftritts im Podcast Team House, seine Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus der Arbeit in der Ukraine. Am vergangenen Montag lenkte der Redakteur von The Grayzone, Max Blumenthal, jedoch die Aufmerksamkeit auf das Video, das seit seiner Veröffentlichung nur etwa 20.000 Aufrufe generieren konnte.

Während der Sendung erklärte Milburn, dass die Ukraine eine “korrupte und abgefuckte Gesellschaft” sei. Er betonte, dass die fortgesetzte westliche Unterstützung für das Land wichtig und durch die Notwendigkeit gerechtfertigt sei, “globale Normen” aufrechtzuerhalten. Er behauptete jedoch, dass es ihm hierbei “nicht um die Ukraine” gehe.

“Ich habe eine ukrainische Flagge an meiner Tasche befestigt, aber ich gehe nicht umher und sage, ‘Oh mein Gott, die Ukraine ist so großartig’, weil ich verstanden habe, dass es dort viele abgefuckte Leute gibt, die in der ukrainischen Regierung sitzen”, sagte Milburn und gab zu, dass er wirklich “kein großer Fan” dieses Landes ist.

Er erklärte auch, dass “eine Reihe von Dingen”, die Kiews Soldaten den russischen Kriegsgefangenen antun, gegen die Genfer Konventionen verstoßen, insbesondere wenn Verhöre von gefangenen russischen Soldaten gefilmt und online gestellt werden.

Milburn bemerkte zudem, dass die Ausbilder der Mozart Group solche Taten nicht dulden und immer wieder versucht haben, sich von Einheiten zu distanzieren, die ihnen Videoaufzeichnungen über die Ermordung russischer Kriegsgefangener zeigten. “Uns wurden solche Videos viele Male gezeigt”, sagte er und fügte hinzu, dass viele Gräueltaten von ukrainischen Streitkräften begangen wurden – “alle Arten von Gräueltaten”, unterstrich er. Milburn betonte jedoch, dass die meisten Gruppen, mit denen seine Ausbilder zu tun hatten, “sehr professionell” waren und nicht auf solche Handlungen zurückgriffen.

Nach Monaten in der Ukraine, in denen er Soldaten ausbildet hat, wird der pensionierte Oberstleutnant Andrew Milburn von der Söldnerfirma @TheMozartGroup vor laufender Kamera gefilmt, wie er die Wahrheit verrät: Die Ukraine ist eine “korrupte, abgefuckte Gesellschaft”, die von “abgefuckten Leuten” geführt wird. Ukrainische Soldaten “töten Kerle, die sich ergeben haben” und begehen “Gräueltaten”.

Während die Mozart Group den Status einer Wohltätigkeitsorganisation beansprucht, gilt sie als eines der größten privaten Militärunternehmen, die derzeit in der Ukraine tätig sind, und bietet ukrainischen Soldaten seit den frühen Tagen des Konflikts militärische Ausbildung an. Sie war jedoch auch die Quelle mehrerer vernichtender Berichte über die dunkle Schattenseite der ukrainischen Streitkräfte.

Bereits im August wurde Milburn von CBS News in einem inzwischen gelöschten Bericht zitiert, der enthüllte, wie vom Westen gelieferte Waffen in der Ukraine verschwinden und auf dem Schwarzmarkt wieder auftauchen. Kürzlich wurde er auch von Newsweek in einem Bericht zitiert, der enthüllte, dass das ukrainische Militär – im Gegensatz zu den Behauptungen der offiziellen Ukraine – Opferraten von 70 Prozent oder mehr verzeichnet.

Vor seiner Zeit in der Ukraine verbrachte Milburn mehr als 30 Jahre bei den US-Marines und absolvierte Einsätze im Irak und in Afghanistan. Im Jahr 2020 veröffentlichte er seine Memoiren “When the Tempest Gathers” (Wenn der Sturm aufzieht), in der er seine Zeit auf Schlachtfeldern auf der ganzen Welt nachzeichnet.

Der Journalist Max Blumenthal twitterte, dass während des Interviews mit The Team House “der teure Bourbon floss”. Blumenthal wollte damit wohl andeuten, dass der Rausch eine Rolle dabei gespielt habe, dass Milburn “ein sehr dunkles Bild von dem zeichnete, was er in der Ukraine gesehen hat”.

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Mittwoch, Dezember 28, 2022

27.12.2022, 18:05 “Bin Moslem” – Taxler wirft küssenden Promi-Arzt raus

“Mein Mann und ich sind verliebt und haben uns am Rücksitz geküsst”, erzählt der Oberarzt der Privatklinik Döbling in “Heute”.

“Doch der Fahrer verlangte, dass wir damit aufhören oder aussteigen. Er sei Moslem und wolle keine küssenden Männer mitnehmen”. Auf halbem Weg vom 12. in den 1. Bezirk schmiss der Taxler das Paar dann tatsächlich raus.

Auf “Heute”-Anfrage bedauert 31300 den Vorfall: “Weder Homophobie noch Islamophobie werden in unserem Unternehmen Platz finden! Als Fahrten-Vermittlungszentrale werden wir jede Kooperation mit Unternehmern einstellen, welche dieser Voraussetzung nicht entsprechen.”

Und enn man uns einredet wir müßten Kinder fressen dann werden wir Kinder fressen. Offensichtlich darf ja keiner merh seine eigene Meinung haben und wird dann sofort raus geschmissen uns seiner Lebensgrundlage beraubt.

Schöne neue Welt und ja, die Natur hat Sex ausschließlich zur Fortpflanzung vorgesehen. Nur bei uns und den Waldmenschen spielen nioch Gefühle mit. Deswegen dürfen wir dann deppert sein wie wir wollen. Nun ja, kein Problem denn die Natur hat bislang jedes Fehlverhalten mit dem Aussterben bestraft.

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Dienstag, Dezember 27, 2022

23.12.2022, 19:28 “THG-Quote” – Autofahrer kriegen 2023 monatliche Prämie

Und hier kommen E-Auto-Besitzer ins Spiel. Ab 2023 kann die “eQuote”, die beim Laden eines emissionsfreien PKWs mit grünem Strom entsteht, auch von Privaten geltend gemacht werden. Allerdings gibt es eine recht hohe Grenze von 100.000 kWh, ab der zertifiziert werden kann. Es braucht deswegen Zwischenhändler, die die Rechte an Zertifikaten mehrerer Kunden bündeln und dann die Verkaufserlöse – natürlich gegen eine Provision – an diese weiterleiten.

Ah Ja - ihr Versager!
1.) Wenn dieser E-Umweltschädlinge nicht produziert würden dann gäbe es keinen Abdruck der erst nch 240.000 km dem eines Diesel-KFZ gleicht.
2.) Freilich, wir haben zu wenig Strom und schon gar keinen grünen Strom.

Ich frage mich ja wann die Bürgen endlich aufwachen und diese levantinisch hinterfozigen Betrüger zum Teufel jagen. Dort wo sie hin gehören.

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26.12.2022, 20:05 Bäcker enthüllt Trick hinter Billig-Semmeln

“Ein Kollege in unserer Bäckerei benötigt für zwei Handsemmeln durchschnittlich eine Minute. Im Vergleich hierzu beläuft sich der Output in der Backindustrie pro Person und Minute auf 166 Semmeln”, erklärt Weghaupt.

Zusätzlich ermittelte er, wie sich der Gegensatz finanziell niederschlägt. Joseph Brot müsse pro Handsemmel 0,2083 Euro an Personalkosten aufwenden.
In absoluten Zahlen sind das: 0,0167 Euro bei einer “handwerklichen Semmel”

Da sieht man wieder wo verlogen die ganz und gar Voraussetzungslosen, die lachenden Gräberschänder der Nation sind:

2 Handsemmeln - eine Minute
0,2083 Euro Personalkosten bei 0,0167 Euro Gesamtkosten. Aha - wie jetzt? Habt ihr die Zahlen gewürfelt?

Bei einem Minimalbruttobruttogehalt von 24 € pro Stunde geht sich das aus wenn aber ein Bäcker 30 Sekuden für eine Handsemmel braucht dann macht er was falsch.

So und wie können dann die Gesamtkosten einen Bruchteil der Personalkosten ausmachen? Das sind eben die Auswirkungen der Postfaktizität. Fakten sind wurscht…

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Montag, Dezember 26, 2022

25.12.2022, 16:26 Kogler: “Müssten Ungarn aus Schengen rausschmeißen”

Er tritt aber dafür ein, dass man am System etwas ändern müsse: “Es kann nicht sein, dass wir in Österreich regelkonform mehr als 100.000 Personen registrieren und dabei draufkommen, dass 75.000 bis 80.000 gar nicht vorher registriert worden sind.”

Ach - und woher wissen Sie das es 80.000 und nicht 500.000 sind die nicht registriert - also U-Boote - sind?
Nach der Verbrechnessttistik sieht es eher so aus als ob es keine tunden Älpler mehr gibt.

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Samstag, Dezember 24, 2022

23.12.2022, 13:45 Vier Männer brechen Fenster auf – dann wird es wild

Am 22. Dezember, gegen 14.15 Uhr, konnten diese vier Männer – drei Serben im Alter von 20, 23, 36 sowie ein Österreicher, 38 – schließlich auf frischer Tat betreten werden. Vor den Augen der Polizei brachen sie ein Fenster mit brachialer Körperkraft auf und stiegen in das Haus ein.

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Freitag, Dezember 23, 2022

22.12.2022, 19:35 Vergewaltiger – “Mir egal, ob sie jetzt schwanger ist”

Unter einem Vorwand lockte der Somalier – er war erst zweieinhalb Monate zuvor nach einem Raub aus der Haft entlassen worden – die Tirolerin in eine nahe gelegene Passage und vergewaltigte sie dort auf einer Wiese.

Seinen Dank sprach Richter Hofer einem couragierten Syrer aus: Dieser war in jener Nacht zufällig vorbeigekommen. Als er das Opfer sah, wusste er sofort, dass etwas Schlimmes passiert war. Trotz Drohungen durch den Somalier fixierte er diesen, bis die Polizei eintraf, berichtet die “Tiroler Tageszeitung”. Ein Strafverfahren wegen Körperverletzung gegen den Syrer wurde mittlerweile eingestellt.

Das Urteil: neun Jahre Haft, nicht rechtskräftig. “Allein, dass Sie ausgesagt hatten, dass es Ihnen egal sei, ob das Mädchen nun schwanger sei, ist an üblem Verhalten nicht mehr zu überbieten”, begründete Richter Hofer.

Unzweifelhaft gibt es auf der Welt auch anständige Menschen - No Na. Trotzdem haben DIE (Wer zum Henker sind DIE - das wäre die wichtigste Frage!) uns diese Menschen, von denen ein Gutteil solche sind die in ihrem Land wohl aus gutem Grund unerwünscht sind, in unsere Kulturen hereingeschauftelt um uns zu destabilisieren.

Die Folge ist dass die Mehrzahl der Artikel über Straftaten der Propagandapresse von Serben, Rumänen, Bulgaren, Albanern, Tschetschenen, Afghanen, Syrern und Afrikanern handeln.

Und es entsteht doch der Eindruck dass z.B. eine Frau ohne männliche Begleitung in Afhanistan ebenso Freiwild ist wie eine nicht gebranntmarkte Ziege. Sollte diese auch noch eine Ungläubige sein dann muss sie doch vergewaltigt werden denn diese Strafe ist doch Gott befohlen.

Ich hatte mit kroatischen Freiheitskämpfern zu tun. Die Aussagen lauteten unisono: “Mein Haus - mein Recht!” Wo zum Teufel sind denn unsere Rechte als Ureinwohner Europas geblieben? Presseumfragen bestätigen dass sich mehr als 80% der Befragten in unserem Land nicht mehr sicher fühlen.

Was bitte wollen unsere Herren erreichen? Den Bürgerkrieg auf dass dann alle dem neuen Weltenkönig zujubeln der sie noch tiefer in die Sklaverei führt?

- schöne neue Welt -

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Donnerstag, Dezember 22, 2022

14. November 2022, 11:29 - Nationalsozialismus Verbotsgesetz soll reformiert werden

Das Verbotsgesetz wird reformiert – das kündigten Justizministerin Alma Zadić (Grüne) und Verfassungsministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW), Gerhard Baumgartner, am Montag an. Antisemitismus in Form von Desinformation und Verschwörungstheorien sei wieder verstärkt wahrnehmbar: auf der Straße, in Schulen, an Stammtischen, aber auch online. Deshalb ist es laut Zadić umso wichtiger, gegen “jede Form von NS-Verherrlichung vorzugehen”. Das Verbotsgesetz sei auf nationaler Ebene “das wirkungsvollste Element im Kampf gegen Antisemitismus, Rechtsextremismus und nationalsozialistische Wiederbetätigung”.

Ihr Ministerium habe daher in einer Arbeitsgruppe aus unterschiedlichen Stellen, allen voran dem DÖW und der Israelitischen Kultusgemeinde, in den vergangenen Monaten daran gearbeitet, “Lücken” im Verbotsgesetz zu schließen, sagte die Justizministerin am Montag. Man habe analysiert, welche “Nachschärfungen und Verbesserungen” es brauche, um “noch schlagfertiger” und “noch treffsicherer” gegen jede Form von NS- Wiederbetätigung und Rechtsextremismus vorgehen zu können.

Fortan sollen NS-Devotionalien wie etwa die sogenannten Ehrenringe der SS (der ehemaligen NS-Organisation “Schutzstaffel”) auch ohne Strafverfahren aus dem Verkehr gezogen werden können. “Diese Dinge haben hier nichts verloren”, hielt Edtstadler fest. Die rechtliche Lage sei wesentlich, um “die Welt ein Stück weit besser” zu machen.

Die im Verbotsgesetz festgehaltene “gröbliche Verharmlosung” wird um das Wort “gröblich” gekürzt, jegliche Verharmlosung wird damit strafbar.

Und letztlich soll jede rechtskräftige Verurteilung nach dem Verbotsgesetz bei Beamtinnen und Beamten automatisch zu einem Amtsverlust führen – unabhängig von disziplinarrechtlichen Schritten. Wer nach dem Verbotsgesetz verurteilt ist, habe im Staatsdienst “nichts zu suchen”.

Mit der Novellierung “zeigen wir klar auf”, sagte Edtstadler, “dass es bei nationalsozialistischer Wiederbetätigung null Toleranz gibt und die volle Härte des Rechtsstaats ausgeschöpft wird”.

DÖW-Leiter Baumgartner begrüßte die Reform: Das “Schließen der Lücken ist besonders wichtig”, vor allem, dass nicht mehr nur die teilweise Leugnung, sondern auch die Verharmlosung des Holocaust strafbar sein soll.

Neben der Evaluierung und Überarbeitung “insbesondere in Hinblick auf die Äußerungsdelikte der Paragrafen 3g und 3f” ist im Regierungsprogramm das Schließen etwaiger Gesetzeslücken wie der “Teilleugnung” festgehalten. Außerdem hielt man auch da das Vorhaben fest, zu prüfen, ob auch NS-Devotionalien ohne Verwirklichung einer Straftat beschlagnahmt werden können, und das Abzeichengesetz evaluieren.

Nun, was die Menschen nicht wissen ist das geschichtliche Ereignisse in der NS-Zeit gesetzlich festgeschrieben wurden. Ein Schelm der Böses denkt! “Geschichte schreiben immer die Sieger”

Aber wie soll das jetzt gehen? Wir, denen das napoleonische Reich und das dritte Reich vollkommen egal sind haben im Zuge unserer Erbschuld insbesonders das dritte Reich auf zu arbeiten. Machen wird das und hinterfragen gewisse Ereignisse sind wir sofort Revisionisten und Nasis.

Nein, ich weigere mich einfach an die unbefleckte Empfängnis und andere Ereignisse glauben zu müssen. Das kann und darf mir kein Staat verordnen. Wir wären sonst wieder in den Zeiten der Hexerverbrennungen. Das heißt nicht dass ich irgendetwas verharmlose oder gar verleugne. Es heißt nur dass ich mich weigere mir irgendeinen Glauben diktieren zu lassen.

Ich denke dass hier ein demokratisch republikanisches Modell gestürzt wird denn die Verantwortlichen wissen genau dass ihre hinterfozige levantinische Korruptionspolitik ausgedient hat. Nein es geht hier nicht mehr um irgendwelche ewig gestrige Chaoten sondern um den Umbau der Staaten zur totalen Kontrolle der Bürgen.

Geschichtlich gesehen hat jede Demokratie bis jetzt in einer Diktatur geendet. Laßt uns für alle Opfer aller Diktaturen und dafür beten dass es diesmal mit unserer Demokratie anders wird.

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21 Dez. 2022 21:48 Uhr - Chinas Außenamt: USA müssen aufhören, NATO für Aufrechterhaltung ihrer Hegemonie einzusetzen

Peking ruft die USA dazu auf, ihre Politik aufzugeben, die darauf abzielt, mithilfe der NATO ihre Hegemonie aufrechtzuerhalten und die Welt zu destabilisieren. Dies erklärte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Mittwoch.

Peking fordere Washington und die NATO dazu auf, sich auf der internationalen Bühne keine imaginären Feinde zu erschaffen, sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, bei einem Briefing. Damit reagierte sie auf die Frage nach einer Erklärung der US-Botschafterin bei der NATO, Julianne Smith, dass China und Russland versuchen würden, das Bündnis zu spalten. China habe sich immer dafür eingesetzt, Frieden und Stabilität auf der ganzen Welt zu fördern, betonte Mao Ning. Die USA müssen ihr zufolge damit aufhören, unbegründete Anschuldigungen zu erheben und China zu verleumden. Und weiter:

“Die relevanten Parteien müssen aufhören, Konfrontation zu predigen, sich imaginäre Feinde zu schaffen, sie müssen aufhören, die NATO als Instrument zu benutzen, um die Hegemonie aufrechtzuerhalten und die Welt zu destabilisieren.”

Außerdem wies Mao Ning darauf hin, dass die Vereinigten Staaten ihre Mentalität des Kalten Krieges und die Politik der Blockkonfrontation aufgeben und stattdessen mehr tun müssten, um globalen Frieden und Stabilität zu fördern. Die Financial Times berichtete am Dienstag, Washington sei laut Julianne Smith darüber besorgt, dass Moskau und Peking angeblich immer öfter Tools von Strategien austauschen würden, mit dem Ziel, die Einheit der NATO zu untergraben. Die Zeitung zitierte die US-Botschafterin bei dem Bündnis:

“Es besteht kein Zweifel, dass China und Russland daran arbeiten, die transatlantischen Partner zu spalten.”

Moskau und Peking hatten zuvor erklärt, sie seien bereit, sich gemeinsam dem zunehmenden Druck von außen zu widersetzen, da beide Staaten gegenseitig am Wohlstand interessiert seien.

Russlands Außenminister Sergei Lawrow betonte in einem Auftritt Anfang Dezember, die NATO versuche, die Spannungen in der Region um das Südchinesische Meer zu eskalieren. Dies schafft ihm zufolge Risiken für die Sicherheit Russlands, weshalb Moskau eine militärische Zusammenarbeit mit Peking aufbaue.

22 Dez. 2022 06:45 Uhr - Vor einem Jahr gab Russland dem Westen eine letzte Chance, einen Konflikt zu verhindern

Gegen Ende des Jahres 2021 unternahm der Kreml einen Versuch, den Westen dazu zu bewegen, über die langjährigen politischen und verteidigungspolitischen Sorgen Russlands zu verhandeln. Was ist schief gelaufen?

Von Fjodor Lukjanow

Es ist ein Jahr vergangen, seitdem Moskau ein Dokument mit Vorschlägen über langfristige Garantien zur europäischen Sicherheit – oder Forderungen, wenn man es vorzieht, es so zu betrachten – an die NATO und die USA übergeben hat. Dies war der Ausgangspunkt der derzeitigen politisch-militärischen Krise, die heute die globale Lage bestimmt. War das russische “Ultimatum” –wie es im Westen formuliert wurde – darauf angelegt, abgelehnt zu werden oder sah es eine realistische Verhandlungslösung vor?

Präsident Wladimir Putin hat wahrscheinlich folgende Überlegung angestellt: Nachdem so viele Jahre lang unsere Wünsche und Überzeugungen ignoriert wurden, lasst uns dem Ganzen eine letzte Chance geben. Lasst uns das Maximum an Forderungen stellen. Alles, was zuvor schon gesagt wurde, auf einem Dokument und in konzentrierter Form skizzieren und dann sehen, was passiert. Wenn sie erkennen, dass es uns diesmal sehr ernst ist, und sich in diesem Sinne für eine echte Diskussion entscheiden, sind wir dazu bereit. Wenn sie jedoch wieder anfangen, Zeit zu schinden, dann war es das. Dann kommen wir zur Sache.

Ich muss sagen, dass die Konsultationen, die im Januar 2022 stattfanden, gezeigt haben, dass die USA zu gewissen Zugeständnissen in bestimmten Fragen der militärischen Sicherheit bereit waren, und zwar in einem größeren Ausmaß, als sie es noch vor den im Dezember 2021 gestellten Forderungen waren. Im Verhältnis zum Gesamtbild war dies jedoch für Moskau zu wenig. Vor allem haben sich die NATO und die USA kategorisch geweigert, über die wichtigste politische Frage zu verhandeln: Über die Frage eines formellen Verzichts auf eine weitere NATO-Osterweiterung. Für die NATO ist solches schlicht inakzeptabel, weil die Erweiterung der Allianz die Grundlage der internationalen Sicherheitsphilosophie ist, wie sie bei der NATO seit dem Ende des Kalten Krieges verstanden wird.

Darüber herrscht im Westen eine völlige Abwesenheit der Fähigkeit zur Reflexion über die Geschichte hinter den aktuellen Ereignissen. Die Ansicht, dass Russland kein politisches, wirtschaftliches oder moralisches Recht hat, irgendetwas zu fordern, ist zu einem Axiom und einer Grundlage der westlichen Politik geworden. Und was jetzt eingetreten ist, scheint dem Westen sogar eine Art Erleichterung gebracht zu haben – es gibt jetzt keinen Grund mehr, so zu tun als ob.

Die NATO wird eine weitere Expansion nicht auf die leichte Schulter nehmen können, da sie erkennen musste, dass der Standpunkt “es wird schon nichts passieren” nicht mehr gilt. Zugegebenermaßen schließt dies eine bewusste Expansion zu erklärten antirussischen Zwecken nicht aus, wenn genügend Entschlossenheit bei der NATO vorhanden ist – und diese Entschlossenheit könnte durchaus umgekehrt proportional zu den militärischen Errungenschaften Russlands sein.

Nein, ich spreche Russland nicht das Recht ab sich gegen die unfassbaren politischen Beleidigungen des Winters 2021/22 zu wehren aber man möge doch bitte in diesem Artikel klar auf die gesetzten Fakten hinweisen. Das geschieht in ganzen zwei Sätzen. Alles andere ist nur schönfärberisches Blah Blah.

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21.12.2022, 18:57 Wiens FPÖ-Chef Nepp lebenslang auf Twitter gesperrt

Grund für die Sperre war aber ein anderer Tweet. Am 15. Dezember verbreitete er die Information, Niederösterreicher würden in Wiener Spitälern nicht mehr behandelt werden. Diese seien stattdessen voll mit zahlreichen illegalen “Messerstechern” aus Syrien und Afghanistan. Belege dafür gibt es keine – deswegen wohl auch die Sperre.

Auch die Polizei wurde in diesem Fall bereits eingeschalten. “@LPDWien Bitte prüfen hisichtlich § 283 StGB. #Volksverhetzung”, schrieb ein Nutzer unter dem Tweet. “Danke für den Hinweis, wir sehen uns das an”, antwortete die Landespolizeidirektion Wien.

Nein, ich mag die FPÖ-Typen auch nicht. Was aber hier passiert ist ein direkter Angriff auf demokrtische Grundrechte. Wenn dieser Herr Nepp behauptet dass die Spitäler voll von Ausländern sind dann ist das seine Meinung und diese ist in einer Demokratie zu respektieren. Das heißt noch lange nicht dass sie jeder Einzelne akzeptieren muss.

Guckle sagt: “Im Wiener Durchschnitt lag der Anteil der Wiener*innen mit einer ausländischen Herkunft im Jahr 2022 bei 42,6 Prozent.”
Da reden die sicher nur von den gemeldeten, nicht aber von Flüchtlingen und U-Booten. Damit sind wir aber sicher über den 50%.

Ach ja noch etwas: Lesen sie auch die offiziellen Propagandamedien? Kaum einer der genannten Messerstecher ist tatsächlich ein tunder Älpler. Vor Jahren bereits war die Anzahl der nicht österreichischen Insassen der Strafanstalt Krems-Stein bei mehr ls 90%. Aber Fakten zählen ja in der “schönen neuen Welt”, der Postfaktizität, nicht.

https://www.uni-marburg.de/de/fb03/politikwissenschaft/fachgebiete/politische-theorie-und-ideengeschichte/portal-ideengeschichte-1/studium/postfaktizitaetbenyehoshua.pdf

Aus wikipedia:
Als postfaktische Politik wird schlagwortartig ein politisches Denken und Handeln bezeichnet, bei dem Fakten nicht im Mittelpunkt stehen. Die Wahrheit einer Aussage tritt dabei hinter den emotionalen Effekt der Aussage vor allem auf die eigene Interessengruppe zurück.

Nun, Rom wurde auch niemals erobert. Es ist einfach sittlich verfallen und verfault. So wie die Fäulnis unseren(?) “Westen” auffrißt.
Das einzig Gute daran ist dass das US-Imperium mit verfaulen wird. denn die Natur ist kalt wie eine Hundeschnauze und wer aus der Geschichte nichts lernt stirbt aus.

Freundschaft allen auf Erden. Ein Hoch auf den Grundkonsens und die Postfaktizität. Dann geht es schneller…

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22.12.2022, 06:00 “Katastrophale Zustände!” Öffi-Fahrer schlagen Alarm

Die Fahrer fordern den Rücktritt der Geschäftsführung sowie der Bereichsleiter.

Bei den Wiener Linien nehme man den offenen Brief und die Kritikpunkte ernst: “Mir als Geschäftsführerin ist bewusst, dass die Situation nicht leicht ist - allen voran im Fahrdienst. Die Kolleg*innen geben jeden Tag ihr Bestes. Genau deshalb haben wir gemeinsam mit der Belegschaftsvertretung Ende letzter Woche eine entsprechende KV-Erhöhung verhandelt. Damit einher geht auch mittelfristig eine Verbesserung der Freizeiten im Fahrdienst. Aber mir ist klar, dass das nicht ausreicht und wir werden alles daransetzen, weitere Verbesserungen hinsichtlich flexibler Arbeitszeiten zu erarbeiten”, so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl gegenüber “Heute”.

Nun, so eine Forderung stellt man wohl auch nicht leichtfertig. Die Antwort hat es auch in sich.

Mei is die lieb - und so publikumswirksam. Nun ja schön sprechen können sie alle. Hauptsache es wirkt in den Medien und sie oder er sind hübsch vernetzt. Was geplappert wird ist in der Postfaktizität nicht mehr wichtig. Und zu Weinnachten gibt es ein Firn-Zuckerl für alle.

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22.12.2022, 05:30 Fünffache Mutter (23) ließ Tochter leiden – Geldstrafe

Bei der Staatsanwältin sorgte diese Aussage für Kopfschütteln. “Wir können uns alle nicht ausmalen, welche Schmerzen das Kind erleiden musste”, zitiert die “Krone” die Anklägerin. Deren Meinung teilte auch der Richter: “Schon wenn man sich die Bilder mit all den Verletzungen anschaut, läuft einem ein kalter Schauer über den Rücken.”

“Meine Mandantin war naiv und ließ sich negativ von ihrem neuen, mittlerweile ehemaligen Lebensgefährten beeinflussen”

Frustrierend aus Sicht des Kinderschutzes: Wer der Kleinen die schweren Verletzungen zugefügt hatte, wird wohl auf ewig ein Rätsel bleiben. Das Verfahren dazu wurde nämlich eingestellt.

Weil sie ihre Tochter aber vernachlässigt hatte, wurde über die 23-Jährige nun – noch nicht rechtskräftig – eine zur Hälfte bedingte Geldstrafe von 1440 Euro verhängt.

Und das Mädchen ist noch immer bei dieser Mutter. Na Hauptsache die Strafkasse des Unrechtsstaates klingelt.
Gut, sind ja nur Estreiha. Oder? Wir sollten wohl generell vermeiden dass Strafgelder in die Staatskasse wandern. Wie wäre es denn wenn solche Gelder generell gemeinnützig gespendet werden? Ja, auch die von Radarfallen! In diesem Fall für ein Kinderhilfswerk!

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22.12.2022, 04:00 Mann sticht Ehefrau nieder – “Hat meine Ehre beleidigt”

Der 52-jährige Syrer saß am Mittwoch wegen Mordversuchs am Landesgericht in Linz auf der Anklagebank. Am 23. Mai soll er seine Frau, mit einem Tapetenmesser niedergestochen haben – laut Staatsanwalt mit der Absicht, sie zu töten.

“Ich bin ein orientalischer Mann. Bei uns gilt es als schwere Beleidigung, wenn einen die eigene Frau in der Öffentlichkeit schlägt. Das können Sie nicht verstehen”, sagte er zum Richter.

Töten wollte er laut eigener Aussage die 41-Jährige jedoch nicht. “Ich wollte nur, dass sie entstellt ist, damit sie kein anderer Mann mehr ansieht”, so die unfassbare Stellungnahme des Mannes vor Gericht.

Tja die Estareiha gehen einfach aus. Und ihr versteht es noch immer nicht. Sie ist doch sein Eigentum. Er hat sie schließlich gekauft. Kein Mensch fragt doch nach wenn er seine Schafe quält. Die hat er ja auch gekauft. Und wenn ein Schaf ohne Hirte herumrennt ist es doch Freiwild.

Untergang den alten weißen Männern
Und den jungen weißen Männern
Und deren Frauen
Und deren Kindern.
Das alte und das neue Rom muss überwunden werden.

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Mittwoch, Dezember 21, 2022

21.12.2022, 11:50 39-Jähriger geht in Wien mit Messer auf Mitbewohner los

Während eines Streits soll ein 39-jähriger Somalier am Dienstag gegen 16.41 Uhr seinen Mitbewohner in einer Wohnung in der Buchengasse in Wien-Favoriten mit dem Umbringen bedroht haben.

Hierzu soll er auch ein Küchenmesser in die Hand genommen haben und Stichbewegungen angedeutet haben. Der Mitbewohner flüchtete aus der Wohnung und rief die Polizei.

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Dienstag, Dezember 20, 2022

20. Dezember 2022 17:08 - Gewalt-Drama vor Weihnachten: Syrer schlug zu, Familienvater (42) hirntot

Tragisches Ende einer Weihnachtsfeier im Burgenland: Ein Syrer (18) soll zwei Männer mit Faustschlägen niedergestreckt haben. Der zweifache Familienvater Jürgen Trimmel (42) wurde nun für hirntot erklärt. Der Flüchtling sitzt in U-Haft.

Nach einem verbalen Streit ging ein Asylwerber aus Syrien, der im Bezirk Neunkirchen wohnt, auf den Familienvater und dessen Freund los. Wie von Sinnen, schlug er mit beiden Fäusten auf die Männer ein.

Während sein Arbeitskollege einen Nasenbeinbruch erlitt, wurde Jürgen Trimmel mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus transportiert, wo die Ärzte auf der Intensivstation um sein Leben kämpften.

https://exxpress.at/gewalt-drama-vor-weihnachten-syrer-schlug-zu-familienvater-42-hirntot/

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

20. Dezember 2022 07:10 - Vorbestrafter Afghane wieder wegen sexuellem Missbrauch von Mädchen vor Gericht

Es ist kaum zu fassen: Wegen schwerem sexuellen Missbrauch von Unmündigen, gefährlicher Drohung, Sachbeschädigung und weiterer Delikte steht heute ein Afghane vor dem Landesgericht in Salzburg, der noch zur Bewährung auf freiem Fuß war.

Erst im vergangenen Jahr wurde der Asylwerber wegen sexueller Belästigung, Nötigung, Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt zur Verantwortung gezogen. Das milde Urteil: sechs Monate Haft – ausgesetzt zur Bewährung.

Diesmal geht es um drei Mädchen im Alter von 12 und 13 Jahren. Sie soll der Afghane nicht nur unsittlich begrapscht haben. Die Jüngste forderte er zum Geschlechtsverkehr auf, fasste ihr an die Brust. Auf den schweren sexuellen Missbrauch stehen bis zu zehn Jahren Haft.

Eine mögliche Abschiebung des Wiederholungstäters kam nach dem Ersturteil laut Behörden nicht infrage. Begründung: zu gefährlich wegen der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan.

Die Serie von sexuellen Übergriffen durch junge Asylwerber scheint nicht abzureißen. Erst am Sonntag hatte sich eine besorgte Mutter in Wien an die Polizei gewandt. Unter Tränen hatte ihr die 13-jährige Tochter geschildert, wie sie von einem Syrer (16) in der Leopoldstadt vergewaltigt worden sein soll.

Für helle Aufregung sorgte auch die Ankündigung eines Vergewaltigungsprozesses gegen sechs Afghanen in Feldkirch (Vbg.). Die Clique soll im Februar ein Mädchen in einer Asylunterkunft missbraucht haben. Im Vorfeld war es zu heftiger Kritik gekommen, weil die Polizei erst Monate später den Vorfall bestätigte – nachdem der eXXpress den Skandal exklusiv aufgedeckt hatte.

https://exxpress.at/vorbestrafter-afghane-wieder-wegen-sexuellem-missbrauch-von-maedchen-vor-gericht/

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20 Dez. 2022 14:41 Uhr - Ölboykott? Deutschland und Polen wollen auch 2023 Lieferungen aus Russland

Nikolai Tokarew, der Präsident des russischen Ölunternehmens Transneft, hat bestätigt, dass Anträge auf Öllieferungen aus Deutschland und Polen für Dezember und das Jahr 2023 eingegangen seien. Dabei hätten beide Länder zuvor erklärt, darauf verzichten wollen.

Entgegen ihren früheren Erklärungen, kein Öl aus Russland mehr beziehen zu wollen, hätten Deutschland und Polen Lieferungen für Dezember und für das Jahr 2023 beantragt, teilte der Chef des russischen Ölunternehmens Transneft Nikolai Tokarew gegenüber russischen Medien mit. Zuvor hätten die beiden Länder angekündigt, ab dem 1. Januar auf Öllieferungen aus Russland verzichten zu wollen, sagte er. Und weiter:

“Und jetzt haben wir Anträge von polnischen Verbrauchern erhalten: Geben Sie uns nächstes Jahr drei Millionen Tonnen und im Dezember 360.000 Tonnen.”

Auch Deutschland habe bereits Öllieferungen für das erste Quartal 2023 beantragt, hieß es. Zuvor waren aber in der polnischen Regierung Stimmen laut geworden, “vollständige, umfassende Sanktionen ohne Ausnahmen” gegen Russland zu verhängen. Auch die Ölpipeline Druschba müsse von den Strafmaßnahmen betroffen werden, hieß es. Wenn es nicht dazu komme, so die polnische Ministerin für Klima und Umwelt Anna Moskwa, werde man die Diskussion mit dem Konzern Orlen fortsetzen, wie es mit den bereits eingegangenen Verpflichtungen weitergehen solle. Oder das Unternehmen werde eine diesbezügliche Entscheidung selbst treffen. Polens Mineralölkonzern Orlen hat langfristige Öllieferverträge mit den russischen Energieunternehmen Rosneft und Tatneft. Ein Abkommen sieht die Lieferung von bis zu 300.000 Tonnen Öl pro Monat vor und läuft im Dezember 2022 aus. Ein weiterer Vertrag wurde für die Lieferung von 200.000 Tonnen Öl pro Monat abgeschlossen und läuft im Dezember 2024 aus. Orlen bezieht diese Mengen über Pipelines. Polen hat angekündigt, die Ölabkommen mit Russland durch Verträge mit dem saudischen Konzern Saudi Aramco sowie Lieferungen aus Nigeria, Angola und der Nordseeregion ersetzen zu wollen.

Anfang Dezember haben Deutschland und Polen eine gemeinsame Erklärung zur Vertiefung der bestehenden Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ölversorgungssicherheit unterzeichnet. Deutschland und Polen erkannten damit die gegenseitige Abhängigkeit der Ölmärkte in Polen und in Ostdeutschland sowohl hinsichtlich der Ölprodukte als auch der gemeinsam genutzten Rohölinfrastruktur an, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit. Mit der Erklärung wolle man den Betrieb der polnischen Raffinerien in Danzig und Plock, der deutschen Raffinerien in Schwedt und Leuna sowie deren Versorgung mit ausreichenden Mengen von Rohöl sicherstellen, hieß es.

Irgendwie fühle ich mich schon wieder verarscht. Denn sie wissen nicht was sie tun… Wie jetzt? Wir verweigern die Annahme von russischer Energie? Oder doch nicht? Außerdem sind sowieso die Russen schuld weil die liefern ja nicht?

Könnt ihr euch in eurer virtuellen Schwachsinnswelt bitte endlich auf irgendetwas einigen.

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2022-12-19 - In Neuseeland ist die Jagd auf Andersdenkende eröffnet worden

Der neuseeländische Nachrichtendienst (NZSIS) hat kürzlich eine Broschüre veröffentlicht, die den Menschen helfen soll, Warnzeichen für „gewalttätigen Extremismus“ zu erkennen.

In der Broschüre werden Dutzende von Anzeichen aufgelistet, die darauf hindeuten könnten, dass „ein Freund oder ein Familienmitglied einen Terroranschlag vorbereitet“. Ja, wirklich.

Neuseeland ist zum Polizeistaat geworden. Jeder, der eine andere Meinung vertritt, ist ein Feind. Die neuseeländische Regierung gibt Broschüren heraus, in denen der Öffentlichkeit mitgeteilt wird, dass sie als Terroristen gemeldet werden sollen, wenn sie den Verdacht haben, dass ihre Freunde oder Familienangehörigen gegen die Politik der Regierung sind, einschließlich COVID-Maßnahmen.

Neuseeländer werden ermutigt, „radikalisierte“ Personen bei den Behörden zu melden. Wie können diese Menschen erkannt werden? Laut der Generaldirektorin des NZSIS, Rebecca Kitteridge, handelt es sich dabei möglicherweise um politisch motivierte Personen.

„Es könnten die COVID-Maßnahmen sein, die die Regierung eingeführt hat, oder andere Maßnahmen, die in ihren Augen gegen die Rechte verstoßen“, sagte sie gegenüber Newshub. „Ich bezeichne es manchmal als ein Sammelsurium von Ideologien und Überzeugungen, das von Verschwörungstheorien genährt wird.“

Es scheint sich um eine koordinierte Operation zu handeln. Kurz nachdem der neuseeländische Geheimdienst die Broschüre mit den Warnsignalen veröffentlicht hatte, warnte der Nationale Koordinator für Terrorismusbekämpfung und Sicherheit (NCTV) vor „verschwörerischen Extremisten“, die unter uns sind.

Das NCTV bezieht sich auf „Extremisten, die Verschwörungstheorien verwenden, um das Vertrauen in die demokratische Rechtsordnung zu untergraben“. Verschwörungstheorien können auch zu Aufwiegelung, Drohungen, einschüchternden Hausbesuchen und sogar Gewalt führen, so der Dienst.

https://uncutnews.ch/in-neuseeland-ist-die-jagd-auf-andersdenkende-eroeffnet-worden/

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Montag, Dezember 19, 2022

19.12.2022, 07:23 Putin-Agent in Wien – Cobra-Einsatz bei Diplomaten-Sohn

Es besteht der Verdacht, dass er als Quelle für Informationen zu außenpolitischen, gesamtgesellschaftlichen sowie sicherheitspolitischen Diskursen innerhalb der österreichischen Bevölkerung, des Landes sowie der Presse genutzt wurde und deshalb zur Abschätzung möglicher Reaktionen des Auslands im Vorfeld der militärischen Operation nach Moskau geholt wurde.

Wie jetzt bekannt wurde, haben im Zuge der Ermittlungen auch Beamte der Eliteeinheit Cobra unter anderem ein “hinter hohem Zaun und Gartenhecke verstecktes Haus” nahe der Wiener Lobau gestürmt und durchsucht haben. Bei den Hausdurchsuchungen sollen ein Signaldetektor, Abhörgeräte, ein Splitterschutzanzug, Mobiltelefone, Laptops und Tablets sichergestellt worden sein.

Laut Bericht erfolgte der Zugriff bereits Ende März. In den nunmehr nachfolgenden neun Monaten seien rund 10 Millionen Daten auf den sichergestellten Geräten gesichtet und ausgewertet worden. Am 15. Dezember wurde der Abschlussbericht durch die DSN vorgelegt.

Der 39-jährige, “ganz in Geheimdienstmanier eisern schweigende Verdächtige” kam laut “Krone” nach vorübergehender Haft wieder auf freien Fuß, wartet nun auf seinen Prozess. Konkret wird dem Verdächtigen vorgeworfen, Staatsgeheimnisse verraten zu haben. Die weiteren Verfügungen werden von der Justiz angeordnet.

Und was soll dieser Artikel mir jetzt sagen? Da hat also jemand Statistiken abgefragt und Zeitung gelesen. Des weiteren hat er auf seinem Rechner 10 Mio Daten. Was ist das denn bitte? Was sind Daten? 1 Byte x 10 Mio = 10Mb. Ein Scan kann 200 Kb haben. Nennen wir das halt Daten. Dann wären es gerde einmal 2TB. Soviel Datenschrott hab ich auch auf meinen Rechnern. SO WHAT!!!

Huch, ein Haus hinter einer Hecke.. wenn das nicht auf Außerirdische hin deutet! Da kommt dann gleich die Cobra… Ist euch fad in der Birne?
Abhörgeräte… WOW, bei mir liegen auch Mikrofone rum. Manche hat man mir sogar in den Schleppdepp eingebaut um mich überwachen zu können! Ja und dann noch ein verstockter Delinquent den man auf freiem Fuß angezeigt hat.

Fazit: Ihr habt absolut nichts gegen diesen Diplomatensohn in der Hand und schleudert nur Propaganda durch die Gegend.

Vielleicht findet ihr ja noch irgendwo eine russische Seniorenresidenz. Dann könnten wir auch einen zaristischen Reichsbürgerputsch mit Tschatschawagerln als Gefechtsfahrzeuge inszenieren. Wir machen doch den Deutschen sowieso jeden Schwachsinn nach.

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Sonntag, Dezember 18, 2022

18.12.2022, 10:28 16-Jährige hält es mit Brutalo-Vater nicht mehr aus

Polizisten wurden am Samstag gegen 21.00 Uhr zu einer Wohnung in der Längenfeldgasse in Wien-Meidling gerufen, da laute Schreie einer Frau im Inneren hörbar waren. Den Beamten wurde von einem aggressiven Mann die Tür geöffnet, der sofort eine Polizistin körperlich attackierte.

Die Beamten setzten daraufhin Pfefferspray ein und nahmen den 44-jährigen Türken fest. Bei der um Hilfe schreienden Frau handelte es sich um die 16-jährige Tochter des festgenommenen Mannes. Im Zuge der Befragungen stellte sich heraus, dass der 44-Jährige seiner Tochter gegenüber regelmäßig gewalttätig geworden sei.

Die 16-Jährige dokumentierte diese Vorfälle mit Bildern und legte sie den Polizisten vor. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Die Mutter soll sich nicht in Österreich aufhalten.

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18.12.2022, 10:38 Polizei sprachlos, was Wiener Paar mit Stromkabel macht

Hervorzuheben ist eine Amtshandlung, in der die Kriminalbeamten durch intensive Ermittlungen einen 32-jährigen Bulgaren und eine 41-jährige Russin ausforschen konnten, die im Verdacht stehen, Einbruchsdiebstähle und Diebstähle von Bankomatkarten begangen zu haben.

Sie sollen an ihrer Aufenthaltsadresse auch Stromkabel illegal eingezogen haben, um Energie zu entziehen. Beide Tatverdächtigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien in eine Justizanstalt gebracht.

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18.12.2022, 11:08 Mann beißt Polizisten mit voller Kraft in Oberschenkel

Ein 27-jähriger Algerier randalierte am Sonntag gegen 00.30 Uhr bei einem Wohnheim in Innsbruck und versuchte dort mit einem Mülleimer die Scheiben der dortigen Eingangstüre einzuschlagen. Aufgrund seiner massiven Gegenwehr musst der Mann zum Funkstreifenfahrzeug getragen werden, wobei er einem Beamten kraftvoll in den Oberschenkel biss.

Der Mann wird nach Abschluss der Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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18.12.2022, 09:55 Sohn (31) geht in Wien mit Hammer auf Mutter los

Dort verständigte sie die Polizei. Beamte der WEGA nahmen den Tatverdächtigen, einen 31-jährigen Kasachen, in der Wohnung fest. Außerdem wurde die vermutliche Tatwaffe, ein Hammer, sichergestellt. Die Frau gab den Polizisten an, dass es zu einem Streit wegen einer Bagatelle im Haushalt gekommen sei.

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18.12.2022, 08:00 Auf Meer gerettet – “Das bewahrte mich vor sicherem Tod”

“Wir hatten zwar Essen gebunkert, aber die Crew rauchte viel und nicht nur Tabak”, so der 65-Jährige. Durch deren Essattacken wurden Nahrung und Flüssigkeit an Bord viel zu schnell aufgebraucht. “Ich sagte: Freunde, wir müssen das einteilen. Jeder nur ein Glas Wasser und Reis pro Tag. Wir hatten viel Reis. Mit Reis überlebst du immer. Aber die hielten sich nicht daran.” Sogar 15 Gläser mitgenommener Marmelade wurden von den Männern nach und nach ausgelöffelt. Die Männer wurden von Tag zu Tag schwächer.

“Die anderen haben die Wasserleitungen im Boot herausgerissen, um noch an einen Tropfen zu trinken zu kommen. Unser Kapitän trank Glycol, lag danach halbtot in der Koje – es war schlimm!” Schon bevor es zum Totalausfall der Systeme am Schiff gekommen war, hatte die Crew mit technischen Problemen zu kämpfen.

Die Jacht, die der Oberösterreicher von Spanien zu einer Firma in Panama überbringen sollte, “war in einem erbärmlichen Zustand.” Eines der Kühlsysteme der Maschine funktionierte nicht richtig: “Jede halbe Stunde gab es einen Blackout an Bord”, so W. Dazu kamen irrsinnige Spannungen. “Jeder wollte seine Vorteile haben”. Doch das ist nach der Rettung in letzter Sekunde, so kurz vor Weihnachten, nun alles vergessen und vergeben.

“Ich habe über 40.000 Seemeilen hinter mir. Als Segler weiß man, dass sowas immer passieren kann”, sagt Helmut W. nüchtern.

Na Gott sei Dank nochmals gut gegangen. Viel Verständnis habe ich aber dennoch nicht.

Bekiffte Crew? Und das ist nicht schon am ersten Tag aufgefallen? Abbruch… Azoren, Madeira, Kanaren oder Kapverden?
Schiff in einem erbärmlichen Zustand?

1.) Und das passiert mit 40.000 NM? Sorry aber diese Zustände stellt man eigentlich bereits im Abgangshafen fest.
2.) 4 x Crew x 30 Tage Wasser = 4×3=12×30 = 360 Liter (Bei 17 bis max 24 Tagen) also 500 L und 3L/täglich pro Person abgezählt…
3.) Lebensmittel für 40 Tage… so viel können die dann ohne speiben gr nicht Fressen…
4.) Satellitentelefon?
5.) Technisches Verständnis bei 40.000 NM? Ersatzteilkontrolle? Werkzeug?

Das ist ungefähr so als ob jemand mit Badehose und Badeschlapfen den Großglockner bezwingen will.
Außerdem… wenn ich 40.000 NM am Buckel hab dann bin ich der Skipper! Selbst bei meinen nur 8.000 NM bin ich der Skipper und niemand anders!
Wer über Ozeane schippern will muß sein Schiff an jedem Platz der Welt reparieren können. Außerdem.. Das Rigg steht noch, ein Ruderschaden ist nicht bekannt. Ein Fetzen Vorsegel ist auch noch vorhanden… Ich sage dass mit technisch Verständigen irgendwie weiteregeln möglich gewesen sein müßte.
Und wenn ich ein Leintuch aufspanne…

Selbst die Teilnahme an dieser Fahrt ist schon grob fahrlässig.

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16.12.2022, 14:08 Neuer Geldbonus und Zusatz-Urlaub für diese Personen

Bei der Opposition stieß das Paket allerdings nur zum Teil auf Zustimmung. Vor allem die SPÖ kritisierte die Maßnahmen als unzureichend. Sie konnte sich mit einem Antrag, Pflegepersonal in die Schwerarbeitspension einzubeziehen, allerdings nicht durchsetzen.

Hört endlich auf immer wieder auf die Mogelpackung Schwerarbeitspension hin zu weisen. Um da tasächlich mit 60 in Pension gehen zu können muß man bereits mit 15 (FÜNFZEHN) zu arbeiten anfangen. Was soll der Schwachsinn? Wie viel Leute betrifft das? Unter ein Prozent der Bewohnerung?

Also: wen interressiert das? Und die Betroffenen, die tatsächlich Schwerarbeit leisten, werden verarscht! Ich kannte einen Lokführer der ÖBB der mit 43 oder 45 in Pension ging. Das war in den 80-ern und nein, es waren keine Dampfloks mehr in Betrieb. Lehrer können heute zur Pension beliebig dazu verdienen aber einem Schwerarbeiter der in der Pension geringfügig Briefbote spielt wird sofort die Pension gestrichen.

Herr laß mich hungern dann und wann,
Satt sein macht stumpf und träge,
Und schick mir Feinde, Mann um Mann,
Kampf hält die Kräfte rege.

Gib leichten Fuß zu Spiel und Tanz,
Flugkraft in goldne Ferne,
Und häng den Kranz, den vollen Kranz
Mir höher in die Sterne.

Gustav Falke (1853 – 1916)

————-
Ja dann und wann wäre ja soweit OK aber immer hungern während sich politische Günstlinge bis zum Erbrechen vollfressen ist schon ein hartes Los.

Zur Erinnerung: ein gewisser Herr Nehammer bekommt ca 236.000,– €/p.a. Manch einer gerade einmal 18.200,– €/p.a. und das ist weniger als Herr Nehammer im Monat bekommt denn das verdienen lassen wir mal dahin gestellt.

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Samstag, Dezember 17, 2022

08.12.2022 14:34 Uhr - Warum der vereitelte Reichsbürger-Putsch vor allem ein amüsanter PR-Coup der Behörden war

Die Razzia gegen den Prinzen und seine Rentner-Revolte soll der „größte Anti-Terror-Einsatz in der BRD-Geschichte“ gewesen sein. Dabei wurden nur 25 vergreiste Verwirrte festgenommen.

Jesko zu Dohna

Erst einmal, die gestrige Aktion gegen die Reichsbürger-Clique um den 71-jährigen Heinrich (genannt Riko) Prinz von Reuß und seine 24 Mitverschwörer war ein voller Erfolg. Denn extremistische Umtriebe, die unsere staatliche Ordnung aufs Korn nehmen, sind wirklich nicht okay. Deswegen ist es auch gut, dass unsere Sicherheitsbehörden seit NSU und Anis Amri jetzt entschiedener gegen verfassungsfeindliche Machenschaften vorgehen wollen. Und das scheinbar auch wirklich tun.

Wer allerdings die Berichterstattung des vergangen Tages als stiller Beobachter verfolgt hat, der wurde dann doch ein wenig befremdet und auch amüsiert vom Zusammenspiel zwischen Behörden, Medien und der sogenannten Twitter-Öffentlichkeit. Denn die ganze Aktion wirkt nicht wie die Vereitelung eines bevorstehenden Staatsstreichs, der die Bundesrepublik in ihren Grundfesten hätte erschüttern können, sondern wie ein gut orchestrierter PR-Stunt des Bundesinnenministeriums und der Sicherheitsbehörden.

Im Falle unseres Reichsbürger-Putsches, der die „BRD GmbH“ (das ist Reichsbürger-Sprech) gewaltsam in eine Art Monarchie umwandeln sollte, ist das Ganze ein bisschen anders verlaufen. Denn die ersten Artikel zur Razzia waren keine Meldungen, sondern bereits Hintergrundstücke, die bei Bild von acht und beim Spiegel von sechs Autoren – darunter die wichtigsten Investigativ-Reporter des Magazins – geschrieben wurden.

Zudem waren auch alle großen TV-Stationen des Landes quasi live dabei. Und dokumentierten, wie viele der Gestalten in Handschellen und mit Maske aus ihren Häusern geführt wurden. Die Behörden haben die wichtigsten Medien schon zwei Wochen vor der bevorstehenden Aktion informiert. Das bestätigte auch die Linke-Bundestagsabgeordnete und Extremismus-Expertin Martina Renner gegenüber n-tv: „Ich selbst wusste seit Mitte letzter Woche bereits davon und weiß außerdem von mehreren Medien, die schon seit zwei Wochen Kenntnis hatten. Es waren die Namen der Beschuldigten bekannt, ihre Adresse und der geplante Zeitpunkt des Zugriffs.“

Eine ehemalige AfD-Abgeordnete mit fettigen Haaren

Nun darf man den Medien hier keinen Vorwurf machen. Schließlich kostet es in der heutigen Zeit viel Schweiß, Arbeitszeit und Geld selbst eigene Stories zu recherchieren. Da ist so eine Geschichte natürlich sehr willkommen. Und der ganze Plot hat alles. Einen abgehalfterten und schillernden Nachfahren eines Kleinst-Fürstentums in Tweedjacke und Cordhose als potenzielles Staatsoberhaupt, eine ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete und Richterin mit fettigen Haaren und irrem Blick, aktive und ehemalige Angehörige der Bundeswehr, ausgespähte Kasernen, mögliche Waffenlager, ein kitschiges Jagdschloss in Thüringen und unheimliche Reichsbürger. Wenn das nicht klickt, dann weiß ich auch nicht.

Um der ganzen Geschichte bei den von Inflationsangst und Gaspreisen etwas abgelenkten Bürgern noch ein bisschen Nachdruck zu verleihen, war die ganze Aktion für fast alle „der größte Anti-Terror-Einsatz in der Geschichte der BRD“. 3000 Polizisten, Aktionen in Deutschland, Österreich und Italien und 25 verhaftete Verschwörer. Donnerwetter, Demokratie gerettet. Das Problem ist nur, eine echte staatszersetzende Gefahr ist von den Verschwörern um den Prinzen zu keinem Zeitpunkt ausgegangen.

Klar, um Reichsbürger zu verhaften, dafür braucht man ein paar mehr Beamte und auch die schweren Einheiten. Schließlich erschießen Reichsbürger gerne mal Polizisten durch die geschlossene Wohnungstür. Aber die reine Anzahl der eingesetzten Beamten sagt natürlich nur bedingt etwas über die Qualität der ganzen Tat aus.

Die Putschisten: Rentner und Pensionäre

Vielmehr handelte es sich bei dem Staatsstreich um ein schlecht geplantes Rumgestümper vieler verschrobener Dilettanten. Das macht keine Angst und bringt einen höchstens zum Lachen. Es geht schon damit los, wie die Vorgärten und Häuser der Verhafteten – übrigens mehrheitlich Rentner und Pensionäre vom Typ Turnbeutelvergesser – aussehen: unordentlich, verdreckt und alles andere als elitär. Da fällt mir der passende Spruch meiner Englischlehrerin in der 5. Klasse ein: „So wie Deine Hefte und Dein Schreibtisch aussehen, so sieht es auch in Deinem Kopf aus.“

Jetzt werden Sie wahrscheinlich einwenden, dass es doch ziemlich bedenklich ist, dass schon wieder ein Angehöriger der Elitetruppe der Bundeswehr KSK mit dabei war. Das hört sich natürlich schlimm an, schließlich handelt es sich beim KSK um eine bis an die Zähne bewaffnete Elitetruppe, die auf der ganzen Welt – teilweise verdeckt – in lebensgefährlichen Einsätzen die deutsche Bündnispflicht erfüllt.

Doch ein kurzer Anruf bei einem aktiven Angehörigen* des Kommandos Spezialkräfte lässt auch diese Nachricht schnell in sich zusammenfallen. Denn der Informant sagt, es sei doch bei allen Fällen von Extremismus bisher fast immer so gewesen: Die Typen waren Spinner und waren noch vor ihrer Enttarnung ziemlich isoliert in der Einheit.

Die GSG9 enttarnt einen KSK-Soldaten in Calw

Zum aktuell von der GSG9 in Calw festgenommenen Kameraden Andreas M. sei Folgendes bekannt: „Der Mann war kein Kämpfer, sondern ein Stabsfeldwebel, der nur in der Logistik gearbeitet hat. Wenig schießen, viel SAP und Kaffeekochen.“ Der Mann habe wenig bis gar keine Verantwortung und Kontakt zu echten Kommandosoldaten gehabt. Sein Spezialgebiet sei Materialversand und Management für die Auslandseinsätze gewesen. „Bedrohung, eher gering bis nicht vorhanden“, so die Einschätzung des Soldaten.

Und auch wenn der Reußenprinz durch seine joviale Weltgewandtheit und seinen Stil viele Verschwörer überzeugen konnte, so wäre die ausgewählte Staatsform mit dem Prinzen – dessen Gedankenwelt und Absichten schon seit mehreren Jahren auf YouTube gut dokumentiert sind – als eine Art Kaiser an der Spitze des Deutschen Reiches bei der Mehrheit der Bevölkerung wohl wenig anschlussfähig gewesen. Und so spürten viele der rund 80.000 Adligen (rund 0,1 Prozent der Bevölkerung) gestern für einen kurzen Moment schon den kalten Stahl der Guillotine in ihrem Nacken.

In der Geschichte gibt es also außer den Verhafteten nur Gewinner: Nancy Faeser hat nach ihrem One-Love-Armbinden-Debakel in Katar einen PR-Sieg gelandet, die Medien haben ihre Story, Putsch und Revolution fallen aus und die Adligen müssen sich in den nächsten Wochen ein paar investigative Spiegel-Artikel wie „So tickt der Adel“ oder „Das geheime Netzwerk des Adels“ gefallen lassen. Auch das kann Spaß machen.

Die Medien haben Attila Hildmann groß gemacht

Und die Moral von der Geschichte: Ein bisschen weniger Lametta hätte es bei der ganzen Aktion auch getan. Eine Meldung wie „Facebook-Gruppe ‚Staatsstreich‘ vom Verfassungsschutz hochgenommen, zwei Pistolen und eine Drillingsbüchse eingesammelt“. Das hätte doch gereicht. Denn eins muss man wissen, je höher man die kruden Machenschaften der Reichsbürger hängt, desto mehr spinnerte Menschen treibt man in ihre Arme.

Das gleiche Phänomen hat man zum Beispiel bei Attila Hildmann während der Pandemie gesehen. Niemand außer die Leser seiner veganen Kochbücher kannte den Mann. Aber die Medien jazzten einen Idioten zum gefährlichen Volksfeind hoch. Und so hat der Stern damit im Grunde den Grundstein für seine eigene etwas übertriebene Reportage („Attila Hildmann. Von Interpol gesucht, vom Stern gefunden“) gelegt. So geht Journalismus heute.

P.S. Im Jagdschloss Waidmannsheil von Prinz Reuß in Bad Lobenstein suchten die Behörden gestern nach einem Waffenlager. Anmerkung der Redaktion: Bei dem Gebäude handelt es sich um einen einstöckigen Bau mit nur zwei Räumen. Ob das Haus über einen Waffenschrank für die Jagdwaffen des Hausherrn verfügt, ist nicht bekannt.

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/warum-die-vereitelung-reichsbuerger-putsches-vor-allen-ein-amuesanter-pr-coup-der-behoerden-war-li.295380

Nun betreut Denkende brauchen imm Futter auch wenn mal der übliche Schwachsinn ausgeht.

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16 Dez. 2022 08:15 Uhr - Wer finanziert die Klimaproteste – und mit welchem Ziel?

Die Klimaproteste sind nervig. Die politischen Forderungen der Aktivisten sind naiv, ihr Auftreten ist hysterisch, arrogant und elitär. Dem Klimaschutz dient all das nicht. Daher stellt sich die Frage: Wer finanziert die Proteste – und mit welchem Ziel?

Von Gert Ewen Ungar

Gestern protestierten Aktivisten der “Letzten Generation” vor dem Reichstag und blockierten die Zugänge zu dem Gebäude. Statt Autofahrer, die auf ihrem Weg zur Arbeit aufgehalten werden und darauf zunehmend genervt reagieren, traf es heute den CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz, der ebenfalls genervt reagierte. Ja, die Klimaproteste nerven. Selbst die Berichterstattung darüber nervt.

Die politische Naivität, die sich im Populismus der Proteste zeigt, ist zum Fremdschämen peinlich. Man möchte das nicht sehen. Die Klimaproteste nerven, denn sie sind hysterisch, ihr Gestus ist arrogant und elitär. In ihrer zur Schau getragenen Wissenschaftsgläubigkeit sind die Klimaaktivisten absolut unwissenschaftlich.

Die Klimaproteste wirken verschroben und wie das elitäre Projekt einer gehobenen Schicht, die meint, sich herausnehmen zu können, andere zu belehren und zu belästigen. Zudem ist klar, die Proteste gehen am Ziel vorbei. Bewegungen wie die “Letzte Generation” oder “Extinction Rebellion” werden nicht dafür sorgen, dass auch nur ein Kohlenwasserstoff-Molekül im Boden bleibt. Es sind PR-Veranstaltungen, die weder dem Klima noch dem Umweltschutz dienen.

Will man den Temperaturanstieg bekämpfen, geht das nur in einer gemeinsamen, weltweiten Kraftanstrengung. Dem muss alles untergeordnet werden. Unter anderem braucht es Mechanismen der Entschädigung für jene Länder, die vom Export von Energieträgern leben. Eine einzelne Regierung, und dann auch noch die eines recht kleinen, nicht wirklich bedeutenden Landes wie Deutschland, ist die falsche Adresse. Sie kann überhaupt nichts ausrichten.

Die Aktionen der “Letzten Generation” werden vom Climate Emergency Fund finanziert. Der Fonds finanziert auch die Schulung der Aktivisten. Er vermittelt ihnen ihr “Handwerkszeug”, festkleben, überzogene Forderungen stellen, Panik schüren, möglichst laut auftreten. Der Fonds unterstützt ebenfalls “Extinction Rebellion”. Aus diesem Grund klingen die Statements und Forderungen ihrer Akteure in ähnlicher Weise naiv und weltfremd.

Die Aktivisten der “Letzten Generation” beispielsweise richteten im Oktober ein Schreiben an die Bundesregierung und an Bundeskanzler Scholz.

In alarmistischem Ton verweisen die Aktivisten auf eine Flutkatastrophe in Pakistan, die angeblich 33 Millionen Menschen betroffen haben soll.

“… Es werden Kriege um die letzten Ressourcen geführt werden – aller Voraussicht nach auch in Europa.”

Anscheinend ist den Klimaaktivisten entgangen, dass in Europa bereits Krieg herrscht, allerdings nicht als Kampf um Ressourcen, sondern aufgrund der Zerstörung der europäischen Sicherheitsarchitektur durch die USA und die NATO sowie unter tatkräftiger Mithilfe Deutschlands.

Nach dieser dramatischen Einleitung fordert die “Letzte Generation” dann ein Tempolimit von 100 km/h auf deutschen Autobahnen und die Einführung eines 9-Euro-Tickets für den Nahverkehr. Das wirkt in diesem Zusammenhang und angesichts der vorausgegangenen Dramatik völlig absurd und unfreiwillig komisch.

Wäre es ein tatsächliches Anliegen des Climate Emergency Fund, etwas gegen den Klimawandel zu tun, wäre die Finanzierung von Gruppen wie die “Letzte Generation” und “Extinction Rebellion” absolut rausgeschmissenes Geld.

Den Fonds finanziert Aileen Getty, Erbin des Öl-Tycoons Jean Paul Getty. Der Climate Emergency Fund ist nicht die einzige NGO, die zur Finanzierung und Koordinierung der Klimaproteste dient. Eingebettet sind die Proteste in ein ganzes Netzwerk von Organisationen, welche sie finanziell, juristisch und medial unterstützen. Neben Aileen Gettys Climate Emergency Fund gibt es beispielsweise noch die Equation Campaign, die – man wagt es kaum zu erwähnen – unter anderem von den Open Society Foundations und dem Rockefeller Fund finanziert wird. Die Aileen Getty Foundation wird auf der Seite der Finanzierer und Förderer der Equation Campaign als Partnerorganisation aufgelistet. Die wechselseitige Unterstützung dreht sich im Kreis.

Darüber lässt sich freilich nur spekulieren, denn während die Agenda der Klimaproteste in all ihrer Naivität offengelegt wird, tragen die Finanziers der Stiftungen ihre tatsächliche Motivation nicht in die Öffentlichkeit.

Allerdings fügt sich die Finanzierung der Proteste in das Gesamtbild einer Verschiebung der politischen Kultur im Westen ein. Der öffentliche Diskurs wird zunehmend von NGOs bestimmt, die damit auch die politische Agenda festlegen. Hinter den NGOs verbergen sich wiederum finanzstarke Akteure, die mittels dieser Organisationen ihre politischen Interessen durchsetzen, indem sie über die von ihnen finanzierten NGOs den Bürgerprotest bündeln und steuern.

Berechtigte Sorgen werden auf diese Weise kanalisiert und instrumentalisiert. So nervig die Klimaproteste sind, so effektiv sind sie darin, die Politik vor sich herzutreiben. Die Politik muss dann auf sie reagieren, ohne dass sie jedoch in der Lage wäre, die absurden Forderungen erfüllen zu können, die mit dem Protest artikuliert werden. Gleichzeitig werden die Aktivisten von zielführenden Formen des Protestes und der Formulierung von angesichts der aktuellen geopolitischen Lage wesentlich drängenderen Fragen abgehalten. Der Protest führt zur Entpolitisierung des Politischen. Dass die Entstehung einer breiten Friedensbewegung angesichts der Lage in Europa ausbleibt, ist jedenfalls kein Zufall. Der Protest wird in eine andere Richtung geleitet.

Diese Entwicklung ist bedenklich, denn sie führt zu einer Marginalisierung des Souveräns und einer weiteren Aushöhlung der demokratischen Kultur. Möglicherweise ist genau das aber auch das Ziel all ihrer Förderung. Der Demos soll entmündigt werden. An seine Stelle treten finanzstarke Oligarchen, die den gesellschaftlichen Diskurs in ihrem Sinne bestimmen. Dass die deutschen Proteste so aus der Welt gefallen wirken, ist kein Zufall. Über die Finanzierung und Steuerung durch NGOs wurde der Protest erfolgreich seines politischen Gehalts entkleidet.

16.12.2022, 17:09 Pyro-Randale mitten in Wien – Polizei jagt Chaoten

In der Nacht auf Freitag kam es zu einem Polizeieinsatz in Wien-Margareten. Antifaschistische Gruppierungen zogen eine Spur der Verwüstung. In der Nacht auf Freitag kam es zu einem Polizeieinsatz in Wien-Margareten. Antifaschistische Gruppierungen zogen eine Spur der Verwüstung.

Nachdem die Berufsfeuerwehr Wien die Mülltonnen gelöscht hatte, konnte ein sprengstoffkundiges Organ erheben, dass vermutlich Seenotfackeln in die Mistkübel geworfen wurden, um diese zu entzünden. Von der Randale war auch der öffentliche Linienbusverkehr betroffen. Die Ermittlungen zu dem Vorfall sind im Gange.

Bitte findet diese Leute! Da war bestimmt ein “Bootsbesitzer” dabei und solche Typen wollen wir auf See nicht haben denn dort muß unbedingt “Einer für Alle und Alle für Einen” gelten. Nun, lang, lang ist es her denn durch den Bootstourismus hat sich die gesellschftliche Egomanie auch dort reichlich breit gemacht. Nun ja, Mörtel und die Geissens auf See sag ja schon alles.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

16.12.2022, 22:46 “Verbitte ich mir” – Edtstadler attackiert ORF-Star

Nun ich habe den Beitrsg zufällig gesehen… 20 Minuten von einer Stunde im Jahr ORF. Ich mag weder Frau Edtstadler noch Fru Gewessler leiden. Die Beiden sind mir unheimlich. Mir fällt dazu nur Karrieregeil ein.

Trotzdem ein großes Lob an Frau Edtstadler. Sie hat diese niederträchtigen und böswilligen Angriffe mit bravour gemeistert. Jeder andere hätte wohl nach dem dritten völlig unqualifiziertem Angriff gefragt: “Sind Sie bescheuert oder was wollen Sie eigentlich von mir?” Nun Sie hat ohnehin gesagt ich erkläre es ihnen gerne zum wiederholten Mal.

Was wieder einmal klar zeigt warum ich diese Befragungen nur im Notfall - wenn auf allen 50? Sendern nur Schwachsinn läuft - sehe. Fällt denn niemand auf dass dieser ORF eigentlich nur peinlich ist?

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17.12.2022 - 08:29 Uhr - E-Autos jetzt dreckiger als Verbrenner

Von: Johannes C. Bockenheimer

Statt Windrädern und Solaranlagen laufen die dreckigen Kohlekraftwerke unter Volllast. Sie produzieren zum Teil die Hälfte unseres Stroms – und feuern mächtig CO2 in die Luft. Folge: Der Strom, mit dem Elektro-Autos fahren, ist plötzlich richtig dreckig.

„Elektro-Autos können zeitweise klimaschädlicher sein als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor“, so Prof. Ferdinand Dudenhöffer (71). Heißt: E-Autos stoßen mehr klimaschädliches CO2 aus als zum Beispiel Diesel-Pkw.

Prof. Thomas Koch vom Institut KIT (Karlsruhe) hat es sogar konkret berechnet.

► Ein E-Auto (Kompaktklasse) stieß im 1. Halbjahr 2022 rund 175 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Werden 2023 die AKW abgeschaltet (und die Stromlücke zum Beispiel mit Strom aus Kohle gestopft) steigt der Wert auf 184 Gramm CO2 pro Kilometer.

► Ein moderner Diesel komme dagegen auf 153 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer, so Koch. Sein Fazit: „Mit Elektroautos lässt sich das Klima zumindest in Deutschland nicht retten!“

Auch der TÜV warnt. Verbandschef Joachim Bühler: Ein Elektro-Auto „muss mindestens 30 000 Kilometer fahren“, um die CO2-Bilanz eines Verbrenners auszugleichen. „Das gilt aber nur, wenn es komplett mit Ökostrom betrieben wird.“

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/erste-experten-sicher-e-autos-jetzt-dreckiger-als-verbrenner-82280342.bild.html

Ohh, der TÜV… Nun leider fehlt da eine Null denn mit 30.000 Km geht da gar nichts. Es soll wohl 300.000 km heißen was wohl auch zu viel ist. Um die 240.000 km als break even point wäre wohl richtiger. Das Problem: der durchschnittlche Besitzer fährt um die 10.000 km p.a. und die Batterien gehören nach 8 Jahren getauscht. Damit braucht er 3 Satz Batterien auf 240.000 km und die rechnet niemand mit. Damit ist die Co² Bilanz aber völlig im Eimer.

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Freitag, Dezember 16, 2022

16.12.2022, 09:05 Mord-Verdächtiger nach 14 Jahren ausgeforscht

Fahnder des SIRENE-Österreich-Büros im Bundeskriminalamtes (BK) überstellten Donnerstagabend einen Mann von Italien nach Wien. Es handelt es hierbei um einen 48-jährigen Marokkaner, dem die vorsätzliche Tötung der Italienerin Anna T. in Kärnten im Oktober 2008 zur Last gelegt wird. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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Donnerstag, Dezember 15, 2022

14.12.2022, 10:33 Paket-Wahnsinn! Postler haben alle Hände voll zu tun

Durch den Ausbau unserer Kapazitäten, der Modernisierung unseres Fuhrparks und zusätzlichem Personal sind wir in der Lage, auch so hohe Paketmengen erfolgreich, schnell und mit hoher Qualität zu verarbeiten. Weihnachten kann kommen!”, so Peter Umundum, Vorstandsdirektor für Paket & Logistik, Österreichische Post AG.

Im 19. Wiener Bezirk konnte eine “Heute”-Leserreporterin ihren Augen nicht trauen, denn: Am frühen Mittwoch lud ein Mitarbeiter der Österreichischen Post unzählige Pakete aus einem Transporter – viele davon landeten auf dem Gehsteig.

https://www.heute.at/s/weihnachts-aerger-post-pakete-landen-im-doeblinger-schnee-100244170

Nun, die angebliche hohe Qualität hängt an einem Punkt denn die Zusteller läuten fast grundsätzlich nicht an. Und schwupps, die Qualität ist hin. Und das wissen Sie Herr Drumherum…. Und Sie behaupten Sie wüßten das nicht… = “ois glogn!”

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13 Dez. 2022 09:34 Uhr - Das Völkerrecht als Buffet für den Westen: Merkel und Baerbock langen kräftig zu

Hat die “regelbasierte Weltordnung” etwas mit dem Völkerrecht zu tun? Innerhalb von wenigen Tagen demonstrierten die ehemalige Kanzlerin und die amtierende Außenministerin, dass dem nicht so ist. Das Völkerrecht ist das Buffet, und die “regelbasierte Weltordnung” ist der Teller.

Von Dagmar Henn

Es wirkt fast, als hätten sie sich verabredet. Es ist erst wenige Tage her, dass Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel im Gespräch mit der Zeit öffentlich erklärte, auch sie habe, wie Poroschenko, die Minsker Vereinbarungen nur abgeschlossen, um der Ukraine Zeit zu verschaffen;.

Mehr muss man über die deutsche Haltung zum Völkerrecht eigentlich nicht wissen.
Völkerrecht? Was hat das mit dem Völkerrecht zu tun, dürften einige fragen.

Schauen wir auf Fall 1, die Minsker Vereinbarungen. Sie wurden – zugegeben, auf russische Veranlassung – vom UN-Sicherheitsrat übernommen. Der deutsche Vertreter, Harald Braun, hat wie alle anderen Mitglieder dafür gestimmt. Das bedeutet, Deutschland war eine völkerrechtliche Verpflichtung eingegangen, die Minsker Vereinbarungen durchzusetzen. Es hätte in den acht Jahren, in denen sie nicht umgesetzt wurden, als größter Geldgeber der Ukraine jederzeit die Möglichkeit gehabt, Druck dafür auszuüben, hat dies aber nicht getan.

Was die Aussage von Angela Merkel nun belegt, ist, dass von westlicher Seite die ganzen Minsker Vereinbarungen ein Täuschungsmanöver waren; damit wurde auch die Zustimmung zur Übernahme im UN-Sicherheitsrat ein Täuschungsmanöver.

Und nun betrachte man folgendes altes Zitat aus der Tagesschau vom 19. Juni 2020:

“Die EU-Staats- und Regierungschefs haben auf ihrer Videokonferenz die Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen des Konflikts in der Ukraine um ein halbes Jahr bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Bundeskanzlerin Angela Merkel begründete die Entscheidung damit, dass es bei der Umsetzung der Minsker Vereinbarung keine ausreichenden Fortschritte gegeben habe.”

Nicht nur, dass die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen die ganze Zeit über in deutscher Hand lag, nicht in russischer; nicht nur, dass dennoch von deutscher Seite kein Schritt zur Umsetzung erfolgte; nicht nur, dass dadurch eine völkerrechtliche Verpflichtung ignoriert wurde; nein, mit Verweis auf die Folgen eigener Untätigkeit wurden gleich mehrmals Sanktionen gegen Russland verlängert, deren Aufhebung, das ergibt sich aus diesem Rückblick, nie beabsichtigt war.

Denn die Pause, die der Ukraine durch dieses Abkommen verschafft wurde, diente ja nicht dazu, die Voraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zu verbessern, sondern dazu, die Spaltung zu vertiefen und den Staat erneut aufzurüsten. Womit gleichzeitig bestätigt wird, dass ein weiterer Überfall auf Donezk und Lugansk die ganze Zeit Teil der deutschen Absichten war. Wodurch – das will man in Deutschland jetzt sicher nicht hören – die militärische Sonderoperation Russlands, sieht man sie als militärische Unterstützung der zuvor anerkannten beiden Donbassrepubliken, einen legitimen und völkerrechtlich legalen Teil einer ebenso völkerrechtlich legalen Selbstverteidigung gegen einen bevorstehenden Angriff darstellt.

Aber wen interessiert in Deutschland schon das Völkerrecht, abseits der Floskel vom “völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieg”. Man nutzt es bei Gelegenheit, und bricht es, wenn es gerade in den Kram passt.

Der Ehrlichkeit halber sollte man erwähnen, dass es international einige Analytiker gibt, die meinen, Merkels Aussage sei nur der Tatsache geschuldet, dass ihr inzwischen in Deutschland selbst die Minsker Vereinbarungen zum Vorwurf gemacht würden; sie habe ursprünglich tatsächlich eine Entwicklung hin zu einem Frieden beabsichtigt. Sowohl das Duo Mercouris/Christoforou, als auch Bernhard von Moon of Alabama sind dieser Überzeugung.

Allerdings sprechen die Fakten dagegen. Der Zeitplan der Minsker Vereinbarungen sah eine Verfassungsänderung in der Ukraine bis Ende 2015 vor, die die Autonomie der Gebiete Donezk und Lugansk geregelt hätte und die zusammen mit Vertretern beider Gebiete hätten entworfen werden müssen. Bis Ende 2015 war nichts dergleichen geschehen.

Nun ist ein Teil der Resolution 2022 auch der Anhang II, die gemeinsame Erklärung der an Minsk beteiligten Staatschefs, explizit darunter die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Und darin liest man: “Die Staatschefs werden zu diesem Prozess beitragen und werden ihren Einfluss auf die relevanten Parteien nutzen, um die Umsetzung dieses Maßnahmenpakets zu erleichtern.” Aus diesem Satz folgert eigentlich logisch, dass die Bundesregierung in dem Moment, in dem absehbar war, dass die Ukraine ihren Verpflichtungen nicht nachkommt, hätte Druck ausüben müssen.

Dass dieser Druck nicht ausgeübt wurde, ist unübersehbar. Gegen die Behauptung, Angela Merkel habe nur keinen Konflikt mit den USA und den Briten eingehen wollen, spricht ein sehr subtiles Argument – ihre Kleidung. Es mag sein, dass die Wünsche der USA einen Einfluss auf die deutsche Politik gegenüber der Ukraine hatten, wobei man nicht vergessen sollte, dass der deutsche Einfluss gerade auf die Bandera-Anhänger älter und stabiler ist als der US-amerikanische; aber die Farbe der Blazer, in denen Angela Merkel zu offiziellen Terminen erschien, unterlag auf keinen Fall einer externen Kontrolle.

Als Merkel Poroschenko 2014 das erste Mal besuchte, trug sie einen blütenweißen Blazer. Und der Blick, den sie Poroschenko zuwarf, erinnerte an den Blick, mit dem Gollum im “Herrn der Ringe” den Ring betrachtete. Bei späteren Begegnungen war der Blazer zwar nicht mehr weiß, aber immer noch heller als das auf ihrer Skala neutrale Orange oder Hellblau. Bei Treffen mit Putin trug sie hingegen immer schwarze Blazer.

Wenn man davon ausgeht, dass an diesem Punkt die Haltung der Privatperson Angela Merkel sichtbar wird (die, anders als jene einer Annalena Baerbock, durchaus hinter die Rolle zurücktreten konnte). Dann deckt sich das deutlich eher mit dem eingestandenen Betrug als mit einem angenommenen echten Friedenswillen. Aber Merkel hätte die Täuschung vermutlich nicht ausgeplaudert, bestünde im heutigen Deutschland nicht eine Atmosphäre, in der ein völkerrechtlicher Betrug dem Ansehen weniger schadet als eine Russland gegenüber zumindest verhandlungsbereite Position (von offen oder freundschaftlich ganz zu schweigen).

Nun zu Fall 2, zurück zum Tweet von Annalena Baerbock; dieser kurze Text liefert den Beweis, dass Angela Merkels Verhältnis zu den Minsker Vereinbarungen kein einmaliger Ausrutscher war. Denn auch zur Frage des Kosovo gibt es eine Resolution des UNSC, die Resolution 1244 aus dem Jahr 1999. Nach Anhang II Punkt 6 kann die serbische Armee “eine Präsenz an Stätten des serbischen Kulturerbes” aufrechterhalten.

Baerbock erklärt nun, eine Entsendung serbischer Truppen in den Kosovo sei “völlig inakzeptabel”.

“Im letzten Communique der Außenminister der G7-Länder (14. Mai 2022) forderten sie im Umgang mit jedem Problem oder jeder Krise in der Welt (Libyen, Syrien, Jemen, Somalia etc.) eine strikte Umsetzung der entsprechenden Resolution des UN-Sicherheitsrates.”

In ihren weiteren Tweets schrieb sie:

“Jetzt sagt überraschenderweise die Außenministerin Deutschlands, dass die UNSCR-Resolution 1244 – die festlegt, dass Serbien das Recht hat, die Rückkehr einer bestimmten Zahl seiner Sicherheitskräfte in den Kosovo zu verlangen – ignoriert werden sollte. In den Begriffen des internationalen Rechts und der Stabilität, entlang welcher Kriterien entscheiden Sie, welche UNSCR-Resolution respektiert werden muss, und welche ignoriert werden soll – z.B. im Falle von Libyen muss UNSCR 2571 respektiert werden, aber im Falle von Serbien muss UNSCR 1244 ignoriert werden? Verblüffendes Niveau der Absurdität. Was die Serben im Kosovo wünschen, ist Frieden und Stabilität. Wir hätten auch nichts dagegen, etwas Respekt für das internationale Recht, die UN-Charta, UNSCR zu sehen … und zuletzt noch: es gäbe keine Spannungen die verringert werden müssten, hätte Kurti Vereinbarungen respektiert und sie nicht einseitig gebrochen.”

So weit die serbische Premierministerin. Baerbock erklärt, der Kosovo habe sich mittlerweile für unabhängig erklärt, und damit sei die Resolution 1244 gegenstandslos. Allerdings – gleich, wie viele Länder der EU die Unabhängigkeit des Kosovo anerkennen, auf der Ebene des UNSC ist sie nicht anerkannt. Und damit bleibt die Resolution 1244 gültig. Da nach der Rechtshierarchie das UN-Recht dasjenige der EU bricht, hat sich also an der Gültigkeit von Resolution 1244 nichts geändert. Es gibt sicher selbst im Auswärtigen Amt noch Mitarbeiter, die das Baerbock erklären könnten; mag allerdings sein, sie fürchten sich davor, ihr zu widersprechen. Weil sie sonst ebenso zu Agenten erklärt werden wie die Mitarbeiter von Habeck.

Klar ist: Auch jetzt werden Resolutionen des UN-Sicherheitsrates rein willkürlich mal betont, mal ignoriert. Und wenn sie Gelegenheit dazu erhielte, würde sicher auch Baerbock eine Resolution unterstützen, deren Bruch sie bereits beabsichtigt.

Auch, wenn man in Deutschland immer noch glaubt, sich ein solches Verhalten erlauben zu können, auf der einen Seite stets anderen Vorhaltungen zu machen und sich selbst die Regeln so zurechtbiegen zu können, wie es gerade genehm ist – der Rest der Welt beobachtet genau. Und nicht nur Merkels Aussagen, auch deren Bedeutung ist bis in Länder vorgedrungen, die nach Baerbockscher Geografie vermutlich “hunderttausende Kilometer” entfernt liegen.

So beispielsweise schreibt die Zimbabwe Mail darüber:

“Laut Merkel waren die ‘Friedensvereinbarungen’ 2014/15 dafür gedacht, Kiew reichlich Zeit zu verschaffen, um während der langen Pause in den Feindseligkeiten sein Militär zu stärken. Unter jahrelangen fruchtlosen Aufrufen von Russland, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, bummelte Kiew mit Unterstützung von Frankreich, Deutschland und dem Westen, absichtlich herum. Februar dieses Jahres riss Russlands Geduldsfaden, der gründlich auf die Probe gestellt worden war, endgültig. Was dazu führte, dass Moskau die ‘militärische Sonderoperation’ begann. Der Westen, der während der zahllosen russischen Appelle, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen, gleichgültig geblieben war, bestätigte daraufhin Merkels Aussage in Wort und Tat.”

So sehr sich Merkel vielleicht, aber mit Sicherheit Annalena Baerbock nach Anerkennung aus dem Weißen Haus sehnen mag, für die diplomatische Zukunft Deutschlands ist entscheidend, was dort, hinter den hunderttausenden Kilometern, gedacht wird. Es mag ein unglücklicher Zufall sein, dass Merkels Aussagen zu Minsk und Baerbocks Aussagen zum Kosovo zeitlich so nah beieinander liegen; die Wirkung wird jedenfalls nicht ausbleiben. Den letzten Rest an Vertrauen, der nach Merkels Sätzen noch übrig war, dürfte Baerbocks willkürlicher Umgang mit der UNSC-Resolution zum Kosovo jetzt zerstört haben. Etwas anderes als nach US-amerikanischen Leckerlis zu springen, ihre Bademäntel spazierenzutragen und auf Kommando “Sitz” zu machen, wird Annalena Baerbock in ihrer Zeit in der Adenauerallee nicht mehr zu Stande bringen.

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14 Dez. 2022 11:59 Uhr - Weidel droht Verantwortlichen für “Rollator-Putsch-Razzia” mit Untersuchungsausschuss

Die AfD-Co-Vorsitzende Alice Weidel hat sich am Dienstag in Berlin zur groß angelegten “Reichsbürger”-Razzia geäußert und mit einem Untersuchungsausschuss gedroht, wenn die Verantwortlichen nicht alsbald belegen können, dass diese angemessen und verhältnismäßig war.

Wie sie berichtet, habe sich aus der Anhörung im Innenausschuss am Vortag herauskristallisiert, dass es bisher “überhaupt gar keine Erkenntnisse über einen konkreten Umsturzplan” gebe und alles nur “auf Vorstellung von einem Prinzen” fuße.

Die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit und des Persönlichkeitsschutzes seien bei der ganzen Aktion, die im “Zusammenspiel des Staates, der Regierung und der Behörden mit den Medien” durchgeführt wurde, überschritten worden. Medien hatten unter anderem die vollen Namen der Verhafteten sowie unverpixelte Bilder verbreitet.

“Ich meine, diese Menschen haben anscheinend überhaupt gar keine Persönlichkeitsrechte mehr. Ich halte das für unglaublich, was hier vor sich geht.”

Das ganze Vorgehen verglich Weidel mit einem “mittelalterlichen Anprangern”, das Innenministerin Faeser offenbar auch im Beamtenrecht durch eine Beweislastumkehr etablieren wolle, so Weidel.

“Es reicht ein pures Gerücht, wie das damals bei den Hexen gewesen ist, bei der Hexenverbrennung. So, diese Hexe hat dann rumgezaubert, die ist da nachts auf ihrem Besen durchs Zimmer geritten und dann wurde die erst mal in die Katakomben verschleppt, gefoltert und wurde dann befragt und sie musste nachweisen, dass sie nicht irgendwie auf dem Besen geritten ist. […] Genauso ist das mit den Beamten auch. Da reicht ein reinstes Gerücht, dass ein Beamter oder eine Beamtin in irgendeiner Form rechtsextrem ist. Es reicht die pure Behauptung und der Beamte kann dann einfach rausgeschmissen werden. Das ist skandalös. Das hat mit rechtsstaatlichen Prinzipien überhaupt gar nichts mehr zu tun.”

Tobt der Pöbel in den Gassen,
Denk dein Theil und lass ihn schrein,
Denn sein Lieben und sein Hassen,
Ist verächtlich und gemein.

Nun, leider trägt heute das Gesindel Anzug und Krawatte. Der (akademische) Pöbel sitzt heute an den Schlüsselstellen.

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15 Dez. 2022 07:11 Uhr - “Das gibt’s doch nicht”: Selenskij hat mit EU-Hilfe Krieg gegen Russland geplant

Der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Robert Farle hat den Bundestag während einer Sitzung am Mittwoch schockiert. Farle deckt auf, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij mit Unterstützung der USA und Teilen der EU einen Angriffskrieg gegen Russland geplant hatte. Zudem schlägt Farle Alarm, aufgrund des Handelns der Bundesregierung tritt Deutschland dem ukrainischen Krieg gegen Russland bei.

https://de.rt.com/kurzclips/video/157256-gibts-doch-nicht-selenskij-eu-hilfe-krieg/

Im Westen nichts Neues…. Mit EU-Hilfe und Befehl aus Waschington… ja….

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Mittwoch, Dezember 14, 2022

13.12.2022, 21:50 “Dumm”, “Unsinn” – Herbert Kickl fetzt sich mit Nehammer

Direkt im Anschluss antwortete Nehammer: Die Sanktionen gegen Russland seien richtig. Man könne zwar versuchen, Fakten zu verdrehen. Es werde aber auch Kickl nicht gelingen, zu verschleiern, dass die Russische Föderation in Person von Wladimir Putin für den Krieg in der Ukraine verantwortlich sei. Es sei alles eine Frage von Ursache und Wirkung. Ohne Krieg gebe es weder Sanktionen noch die Preisentwicklungen auf dem Energiesektor.

No Herr Nehammer, dann zu den Fakten:

1992 wurde versprochen dass sich die NATO “Not an inch” über die festgelegten Grenzen, die DDR, ausdehnen wird.
2014 wurde die Regierung in Kiew durch das US-Imperium gestürzt und der Bürgerkrieg begann mit dem Einmarsch der Ukraine im Donbass.
2021 Erklärte Russland den NATO-Beitritt der Ukraine zur roten Linie. Das US-Imperium: “Drüber reden wir nicht mit Russland
2022 Erfolgte der völkerrechtswiedrige** Einmarsch Russlands in der Ukraine.

Zu dieser Auflistung wäre noch viel mehr an Beweisen und Fakten hinzuzufügen…

** man möge bitte die völkerrechtswiedrigen Kriege des US-Imperiums seit 1945 auflisten… ich meine es sind sicher merh als 150. In Worten: einhunderfünfzig.

Also welche Fakten Herr Nehammer? Die Wahrheit oder ihre verschrobene, verlogene Wirklichkeit?

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14.12.2022, 11:37 Mehrere Messer-Attacken in Wien – Täter flüchten

Im Bezirk Leopoldstadt suchte ein verletzter 23-jähriger Mann gegen 23.30 Uhr am Dienstag die Polizeiinspektion Praterstern auf. Er gab an, ein Mitbewohner habe ihn mit einem Messer und einem Streitkolben aus Holz attackiert und verletzt. Der mutmaßliche Täter, ein 23-jähriger Syrer, wurde in der besagten Wohnung von Polizisten der Sondereinheit WEGA festgenommen.

Und die beiden anderen Verbrecher in dem Artikel sind unbekannt. Natürlich werden es tunde Älpler gewesen sein.

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14.12.2022, 11:47 Mit geraubter Karte 9.000 Euro abgehoben – Fahndung läuft

Wie die LPD Wien in einer entsprechenden Aussendung mitteilt, soll der Verdächtige sein Opfer in der Geiselbergstraße in Wien-Simmering mit Gewalt die Handtasche geraubt haben. Zuvor soll der mutmaßliche Täter sein Opfer bei einem Bankgeschäft in einer Bankfiliale beobachtet haben. Nach dem Raub soll der Gesuchte insgesamt 9.000 Euro mit der geraubten Bankomatkarte behoben haben. Dabei wurde er gefilmt. Ein Foto, das den Verdächtigen zeigt, wurde nun zu Fahndungszwecken veröffentlicht.

https://heute-at-prod-images.imgix.net/2022/12/14/06238278-57dd-47e5-b9f7-a26edc98fdd4.jpeg?auto=format,compress&w=558

Sorry, aber wenn ich solche Typen sehe dann lass ich die nicht einmal bei der Haus- geschweige denn Wohnungstür rein. Im “refugees welcome” Land braucht er aber nur Äsiiiil schreien und schon kriegt er das rundum Wohlfühlpaket.

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Dienstag, Dezember 13, 2022

13.12.2022, 10:37 18-Jähriger will Geld abheben – plötzlich kommt Polizei

Ein 18-Jähriger soll am Montag gegen 10.42 Uhr im 6. Bezirk versucht haben, Bargeld von seinem Konto abzuheben. Als dies nicht funktionierte, wandte er sich an eine Angestellte.

Diese informierte den Filialleiter, der Folgendes feststellen konnte: Der junge Mann erhielt, vorwiegend von Banken aus Deutschland, verdächtige Geldbeträge. Verdächtig aus diesem Grund, da es bereits Rückholversuche dieser Überweisungen der deutschen Banken gab. Aus diesem Grund verständigte der Filialleiter die Polizei.

Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass bereits mehrere Anzeigen hinsichtlich eines Betruges erstattet worden waren.

Der 18-jährige Nigerianer wurde festgenommen.

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13.12.2022, 09:42 “Prüfung auf Türkisch” – Neue Forderung an Gewessler

Die Kleinpartei “Soziales Österreich der Zukunft” fordert in einem Brief an Gewessler die Wiedereinführung der Führerscheinprüfung auf Türkisch.

Und ich fordere als Amtsspachen in Österreich alle auf der Welt vorhandenen Sprachen ein - Jawoll!

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13.12.2022, 05:00 Neue Radwegs-Pläne – FPÖ bangt um 100 Parkplätze

Denn während Radwege im Hauptradwegnetz - so wie der ursprünglich geplante in der Krottenbachstraße - von der Stadt bezahlt werden, müsste der Bezirk die Kosten für die Fahrradstraße durch die Hutweidengasse selbst bezahlen.

Das ist wohl der niederträchtigste Angriff auf die Haupt-Verkehrsteilnehmer! Das bedeutet doch dass Hauptradwege grundsätzlich auf viel befahrenen Straßen zu errichten sind. UNFASSBAR! Und wir wundern uns warum wir unbedingt einen Radweg in der Wattgasse haben wo doch die Gassen daneben durchgängiges und weitgehend verkehrsarmes Radeln problemlos ermöglichen.

Wir dürfen uns also wieder über etwas aufregen damit wir die wirklichen Korruptionsprobleme übersehen.

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Montag, Dezember 12, 2022

12 Dez. 2022 06:45 Uhr - Die EU verlangt, dass sich der Balkan für die “richtige” Seite entscheidet

Eine Analyse von Rachel Marsden

Serbien hingegen ist nicht mit den antirussischen Sanktionen sowie der Agenda der EU einverstanden und weigert sich, in seiner Außenpolitik gegenüber Russland in den Gleichschritt mit Brüssel zu gehen. Vučić lehnte es ab, die Schlusserklärung des Gipfels von Tirana zu unterzeichnen, deren erste Klausel sich auf Russlands “eskalierenden Krieg in der Ukraine” bezieht, und bekräftigte erneut seine Missbilligung der Sanktionspolitik der EU.

Es wäre nicht weit hergeholt, sich vorzustellen, dass Brüssel in all dem eine Bedrohung seiner Anti-Russland-Agenda sehen könnte, oder sich Sorgen macht, dass jene Länder des Balkans, die den westlichen Sanktionen gefolgt sind, möglicherweise anfangen könnten, ihre wirtschaftlichen und energiepolitischen Herausforderungen mit der Situation in Serbien zu vergleichen, das immer noch die Vorteile des billigen russischen Gases genießt, welches etwa 85 Prozent seiner Gasimporte ausmacht.

Wie also geht die EU mit diesem potenziellen Pulverfass um? Mit der Subtilität einer Handgranate. Von der Leyen fiel vergangene Woche rhetorisch wie ein Sturzkampfbomber in die Region ein und wies darauf hin, dass die Welt in “Autokratien und Demokratien” gespalten sei und dass sich der Balkan für eine Seite entscheiden müsse. “Wir merken sehr deutlich, dass der Krieg in der Ukraine nicht nur ein grausamer Krieg Russlands gegen die Ukraine ist, sondern dass es auch um die Frage geht, ob Autokratien und das Recht des Stärkeren siegen oder ob sich Demokratie und Rechtsstaatlichkeit durchsetzen werden. Und dieser Kampf ist auch auf dem Westbalkan spürbar”, sagte von der Leyen.

Vermutlich zählt von der Leyen die Europäische Union zu den Demokratien. Aber nichts sagt mehr über “Demokratie” aus, als eine nicht gewählte Bürokratin, die in ein fremdes Land reist und mit Forderungen um sich wirft. “Wir sind der engste Partner und deshalb geht es in der Diskussion auch darum, dass man sich entscheiden muss, auf welcher Seite man steht”, so von der Leyen.

Kommen die Bürger dieser Länder in dieser “Diskussion” zu Wort? Man könnte meinen, sie hätte zumindest für die Demokratie ein Lippenbekenntnis abgelegt und darauf hingewiesen: “Hey, das ist etwas, das ihr offensichtlich euren Bürgern zur Prüfung vorlegen solltet.” Oder: “Hey, vielleicht bleibt ihr im Interesse der eigenen Souveränität lieber bei einer Position der strategischen Blockfreiheit.” Stattdessen klang sie wie ein böses Mädchen aus einer Clique vom Pausenhof einer Grundschule, die in der Cafeteria den Balkan beim Mittagessen mit einer verfeindeten Clique erwischt hat.

Das wird wahrscheinlich sehr gut ankommen, weil die Menschen es wirklich lieben, wenn diejenige Person, die anbietet, die Rechnung zu bezahlen, jeden ständig daran erinnert, dass sie die Rechnung bezahlt – und von allen auch noch verlangt, dass sie verkünden, wie großzügig und was für eine tolle Partie sie sei, dass man ihr absolut treu sein sollte, damit vielleicht eines Tages – wenn man Glück hat und zuverlässig Russland und China verteufelt – es vielleicht doch noch zu einem Ehering reicht. Oder auch nicht.

Aber nichts sagt mehr über “Demokratie” aus, als eine nicht gewählte Bürokratin, die in ein fremdes Land reist und mit Forderungen um sich wirft.

Ich hatte gestern eine Diskussion über LGBQ wasweißich und Katar. Ich bin der Menung dass derjenige der ein fremdes Land bereist die Gesetze und die Kultur des Landes respektieren sollte. Bei uns im “Westen” hat man die Bewohnerung scheinbar auf das schon religiöse Fanal der Weltbekehrung auf unsere Werte (welche jetzt genau bitte?) und Überzeugungen eingeschworen. Sohin ist es ein leichtes z.B. im Iran durch das US-Imperium eine Kopftuchrevolution an zu zünden oder den GröBaZ Putin ohne irgendwelche Kenntnisse der geschichtlichen Ereignisse, zumindest seit 1992, wegen seiner Ukraine Intervention zu verteufeln. Ja, Krieg ist niemals eine Lösung. In wie viele völkerrechtswidrige Kriege war den Russland seit 1945 verwickelt und in wieviele das US-Imperium (Das im Übrigen seit 2014 im Donbass Krieg führt)? Selbst Deutschland ht als tributpflichtiger Vasall und auf Befehl des Imperiums völkerrechtswidrig Belgrad bombardiert.

Oh ja die Ukraine steht Europa nahe. Die Frage stellt sich ja mittlerweile wann die Korruption der EU diejenige der Ukraine übersteigt. Der Unterschied ist vielleicht dass es in der Ukraine auch viele “kleinkriminelle” Korrupte gibt. In der EU mach das die Führung in Milliardenhöhe - sie Pfizer.

et ceterum censeo: Und segne was man uns bescheret hat.
Ich sag nix weil alles Gegenteilige ist wegen Widerstandes gegen betreutes Denken verboten.
Zu dieser, unserer Gesellschaft: “ein totes Pferd kann man nicht reiten”

Sonntag, Dezember 11, 2022

11.12.2022, 07:53 Ermittler finden Taschen voller Bargeld bei Eva Kaili

Die deutsche Europaabgeordnete Katarina Barley äußerte sich irritiert und enttäuscht. “Wir tolerieren keine Korruption. Korruption ist Gift für die Demokratie”, sagte die Vizepräsidentin des Parlaments in den ARD-”Tagesthemen”.

Und Sie lügen doch schon wieder. Wie wäre es denn mit einer Strafanzeige gegen Frau Von der Leyen wegen der Pfizer Bevorzugung?
Ah ich verstehe, die hat ja kein Geld genommen. Hat aber vielleicht ein naher Verwandter bei einem Preisausschreiben oder bei einer Verlosung illionen gewonnen?

Wird das geprüft? Nun ich glaube nicht. Darf als nur jemand der dem Korruptionsauschuß der EU und Herrn Deitsch genehm ist Korruption betreiben oder wie jetzt?

Zur Erinnerung:
Die EU Gründugsstatuten zu Maastricht wurden in Paris von 36? Konzernen geschrieben und der Kommission zu Maastrich zum Unterschreiben vorgelegt. Und das soll nicht schon von Anfang an korrupt sein? Jeder sollte nun verstehen warum es beim Energiepreis dieses “merit order” Prinzip gibt. Es war von Anfang an geplant und dazu gedacht dass die Hochfinanz absahnen kann. Es zahlen eh die Bürgen!

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Samstag, Dezember 10, 2022

10.12.2022, 10:35 Männer bei Würstelstand mit Messer bedroht – Festnahme

Der gebürtige Somalier steht in Verdacht, einen 53-Jährigen sowie einen 54-Jährigen im Bereich eines Würstelstandes mit einem Messer bedroht zu haben. Im Zuge einer eingeleiteten Sofortfahndung konnten Polizisten den Tatverdächtigen nahe der U-Bahn-Station Schottenring anhalten und festnehmen.

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9 Dez. 2022 21:01 Uhr - Großrazzia bei “Reichsbürgern”: Wenn das Lachen im Halse stecken bleibt

Von Tom J. Wellbrock

Schnell war klar, dass die “größte Razzia in der Geschichte der Bundesrepublik im Bereich der politisch motivierten Kriminalität” in erster Linie ein großer Witz war. Doch der Hintergrund ist ernst. Sehr ernst.

Ein paar Leute – die einen mehr, die anderen weniger verwirrt – haben also versucht, das politische System in Deutschland, die freiheitlich-demokratische Grundordnung mit einem Staatsstreich ins Nirwana zu schicken und die Macht an sich zu reißen. So die Erzählung. In den sozialen Medien und den Kommentarbereichen des Mainstreams erntete diese Erzählung schnell Häme und Belustigung. Doch wirklich komisch ist das alles nicht.

Und tatsächlich hat die Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sogleich nachgelegt und erklärt, worum es im Kern geht.

TheRealTom
Der Abbau von Bürgerrechten und Demokratie wird von @NancyFaeser vorangetrieben: Der bloße Verdacht des (Rechts-) Extremismus soll nun reichen, um Staatsangestellte den Gegenbeweis abzunötigen.
Das war zuletzt von 33-45 so in Deutschland.
#Beweislastumkehr

Staatsangestellte sollen also aus dem System quasi eliminiert werden, wenn der Arbeitgeber vermutet, es könnte sich um Rechtsextreme handeln. Mit viel Wohlwollen könnte man diesen Ansatz sogar so stehen lassen, doch es gibt zwei Probleme:

Wann ist jemand als rechtsextrem einzustufen?
Welche rechtsextremen Vergehen müssen vorliegen?

Diese Fragen sind alles andere als trivial. Denn spätestens seit der Corona-Episode wissen wir, dass die Titulierungen “rechts”, “rechtsextrem”, “antisemitisch” und zahlreiche weitere sehr sorglos und unreflektiert verwendet werden. Und das beginnt bereits bei der Unterscheidung zwischen “rechts” und “rechtsextrem”. Letzteres kann durchaus zu justiziablen Handlungen führen, die verfolgt werden müssen.

Dagegen ist die Tatsache, dass jemand “rechts” ist, weder verboten noch justiziabel. Man vergisst es heute gern, aber die politisch rechte Einstellung ist etwas, das noch vor Jahren als völlig normal galt, und wer rechte Positionen vertrat, tat das mit der Überzeugung eines Demokraten.

Doch inzwischen verortet sich die regierende Politik lieber in der “Mitte”, was immer das auch bedeuten mag. Ein schwammiger Begriff, inhaltsleer und konstruiert volksnah, der nichts über politische Praktiken aussagt.

“Das beweisen Sie erst mal!”
Dass Nancy Faeser “Reichsbürger”, “Rechtsextreme” und was womöglich noch als einordnende Attribute folgen mögen, gern aus dem Staatsdienst entfernen möchte, ist also bereits mehr als bedenklich. Doch Faeser wäre nicht Faeser, wenn sie nicht noch einen draufsetzen würde. Von einer Umkehr der Beweislast spricht sie. Daher schwebt ihr eine Veränderung des Disziplinar- und Beamtenrechts vor. Faeser wörtlich:

“Was mich schon seit Langem umtreibt, ist, dass wir eine Möglichkeit schaffen, die Beweislast umzukehren. Das heißt, wenn Tatsachen vorliegen, dass dann derjenige auch beweisen muss, dass es eben nicht so ist, anstelle dass der Staat immer nachweisen muss, sehr kompliziert, dass eben andere Gründe dafür vorliegen, dass er nicht verfassungstreu ist.”

Folgt man Faesers Ansinnen, kann Klingbeil nicht nur behaupten, dass die AfD “eine enge Verbindung” zur “gewaltbereiten rechtsextremen Szene” habe, sondern auch, dass sie “offen verfassungsfeindlich” sei. Den Beweis, dass diese Unterstellung nicht den Tatsachen entspricht, muss also die AfD antreten, und solange sie das nicht kann, ist es eben so, wie Klingbeil behauptet.

In der politischen Praxis ist das fraglos ohnehin bereits so, Parteien wie Menschen werden in eine Gesinnungsschublade gesteckt, ohne sich faktisch dagegen wehren zu können. Doch im Moment ist das “nur” gesellschaftlich und medial relevant, geht es nach der Innenministerin, ist es künftig justiziabel. Und wenn dem so wäre, droht unliebsamen Geistern statt Diffamierungen dann ganz schnell Berufsverbot und/oder Gefängnis.

Der totalitäre Staat
Es ist bemerkenswert, was wir in Deutschland seit dem Beginn der Corona-Episode erleben. Nach und nach werden immer mehr Bürgerrechte ausgehebelt, “rote Linien” vom Kanzler als nicht mehr existent bezeichnet und die Gesetzeslage immer drastischer. Das Überschreiten dieser “roten Linien” ist nicht weniger als der schrittweise Abschied von den Resten dessen, was hierzulande gern und fälschlich immer noch “Demokratie” genannt wird.

Doch gleichsam kann man sich fragen, ob die Machteliten aus Politik und Medien sich im Klaren darüber sind, wohin ihr Handeln führen kann. Denn die Feindbilder nehmen ständig zu, nach und nach muss jeder Bürger damit rechnen, urplötzlich ebenfalls in einer Gesinnungsschublade zu landen, und es ist gut möglich, dass er nicht einmal weiß, wie das passieren konnte.

Insofern befindet sich die Bundesregierung auf einem Weg des dünnen Eises. Diejenigen, die sie unterstützen, gehen ihr schrittweise verloren, doch es ist die große Gruppe der “Stillen” und “Überzeugten”, die die praktizierte Politik ermöglichen. Wenn sie der Politik den Rücken kehren, werden die Zustimmung und der Zusammenhalt schwinden. Und wenn das passiert, wird die Politik weniger und weniger von dem, was bisher durchsetzbar war, in Zukunft durchsetzen können.

Es sei denn, man wendet Gewalt an. Und die wird irgendwann notwendig werden, um die Konstruktion zu erhalten, in der wir mittlerweile leben. Der Spott und die Häme nach der Großrazzia sind berechtigt, weil diese ganze Aktion so durchschaubar und dumm war, dass alles andere als eine solche Reaktion dem Wahnsinn nicht hätte gerecht werden können.

Doch das Lachen sollte schon jetzt vielen im Halse stecken bleiben. Inkompetenz und Dummheit zur Schau zu tragen, bedeutet nämlich keinesfalls, inkompetent und dumm zu sein. Beides wird auf dem Weg in den ausgebauten Totalitarismus gern als öffentliche Wahrnehmung in Kauf genommen, wenn es dem Erreichen der politischen Ziele nicht im Wege steht oder dabei sogar förderlich ist.

2022-11-01 - Studie: Zensur und Unterdrückung von Covid-19-Heterodoxy: Taktik und Gegentaktik

Abstract
Das Aufkommen von COVID-19 hat zu zahlreichen Kontroversen über Wissen und Richtlinien im Zusammenhang mit COVID geführt. Um der wahrgenommenen Bedrohung durch Ärzte und Wissenschaftler entgegenzuwirken, die die offizielle Position staatlicher und zwischenstaatlicher Gesundheitsbehörden in Frage stellen, sind einige Anhänger dieser Orthodoxie dazu übergegangen, diejenigen zu zensieren, die abweichende Ansichten vertreten. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Erfahrungen und Reaktionen von hochqualifizierten Ärzten und Forschern aus verschiedenen Ländern zu untersuchen, die nach ihren Veröffentlichungen und Äußerungen in Bezug auf COVID-19, die die offiziellen Ansichten in Frage stellen, Ziel von Unterdrückung und/oder Zensur waren. Unsere Ergebnisse weisen auf die zentrale Rolle hin, die Medienorganisationen und insbesondere IT-Unternehmen bei dem Versuch spielen, die Debatte über die COVID-19-Politik und -Maßnahmen zu ersticken. In dem Bemühen, alternative Stimmen zum Schweigen zu bringen, wurde nicht nur auf Zensur, sondern auch auf Unterdrückungstaktiken zurückgegriffen, die den Ruf und die Karrieren abweichender Ärzte und Wissenschaftler schädigten, unabhängig von ihrem akademischen oder medizinischen Status und unabhängig von ihrer Stellung vor der Äußerung von a entgegengesetzte Position. Anstelle einer offenen und fairen Diskussion hat die Zensur und Unterdrückung wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten schädliche und weitreichende Auswirkungen auf Medizin, Wissenschaft und öffentliche Gesundheit.

Zur Studie: https://demos.at/downloads/Zensur_und_Unterdrueckung_von_Covid-19-Heterodoxy.pdf
Original Weblink: https://link.springer.com/article/10.1007/s11024-022-09479-4

Leider nur in Englisch.

07.12.2022 08:44 Uhr - Razzia wegen geplanten Staatsstreichs

Eine bewaffnete Gruppe aus Reichsbürgern und Querdenkern soll laut ARD-Hauptstadtstudio und SWR einen Staatsstreich geplant haben. Unter den 52 Beschuldigten sind Ex-Elitesoldaten und eine frühere AfD-Bundestagsabgeordnete.

In den frühen Morgenstunden haben die Ermittler zugeschlagen: Spezialkräfte der Polizei stürmten Wohnungen der Beschuldigten, vollstreckten 25 Haftbefehle und begannen mit umfangreichen Durchsuchungsmaßnahmen.

Die Bundesanwaltschaft wirft rund 50 Frauen und Männern vor, eine terroristische Vereinigung gebildet zu haben, um die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland zu beseitigen und einen Staat nach Vorbild des Deutschen Reichs von 1871 zu errichten. Weit kam die Gruppe dabei aber nicht.

Immerhin soll sie unter anderem geplant haben, das Reichstagsgebäude zu stürmen, durch Anschläge auf die Stromversorgung bürgerkriegsähnliche Zustände herbeizuführen, sowie die Bundesregierung abzusetzen, um dann die Macht zu übernehmen. Für den Moment der “Machtübernahme” sollen bereits Personen für wichtige Ministerposten ausgesucht worden sein. Führende Ermittler bezeichnen den heutigen Einsatz gegen die Gruppe als beispiellos: “Das sprengt vom Umfang her alle Dimensionen.”

https://www.tagesschau.de/investigativ/razzia-reichsbuerger-staatsstreich-101.html

Angeblich waren bei den Verhaftungen mehrere Tausend (”MEHRERE TAUSEND”) Beamte im Einsatz. Die haben dann also 25 Spinner, überwiegend Pensionisten, verhaftet. In Zeitungen wird davon geschwurbelt dass diese Typen Kompanien aufstellen wollten. (Die Kompanie ist ein Truppenteil der Größe von 60 bis 250 Soldaten)

Und als Transportfahrzeug sollte dann der Rollator dienen? Oder wie jetzt? Ein Staatsstreich mit 50 Personen? Und diese Spinner will man jetzt vor Gericht zerren. In Waschington werden allerdings ganze “sinktänks” damit beschäftigt solche Szenarien auszuarbeiten.

cui bono? Wen nützt es? Nun jenen Regierungen die die Repressalien gegenüber der Bewohnerungen ausweiten wollen. Jenen die Reporter die rechechieren wollen (Wahlen im Donbass) aus ihren Beschäftigungen kündigen lassen und Gesetze einführen (D) nach denen praktisch jeder der irgendeine andere Meinung hat verhaftet und vor Gericht gestellt werden kann.

Allerdings gibt es bereits seit Jahrzehnten in Österreich und Deutschland ein Gesetz das ein geschichtliches Ereignis per Gesetz definiert. Sollte sich jemand dafür interessieren und zu einer anderen Meinung kommen gilt er als Revisionist und wird, wenn er die Meinung öffentlich macht, zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Und das hat mit der in der angeblichen Demokratie so hoch gelobten Meinungsfreiheit wohl gar nichts zu tun.

Schöne neue Welt.

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9 Dez. 2022 15:28 Uhr - Innenministerin Faeser will Disziplinarrecht ändern und die “Beweislast umkehren”

Nach der “Reichsbürger”-Razzia bestätigte Faeser ihre Ankündigungen geplanter weitreichender Gesetzesänderungen. Um “Verfassungsfeinde schneller loswerden” zu können, sollen demnächst Beschuldigte – nicht der Staat – benötigte Beweise für eine Unschuld selbst vorlegen müssen.

Jüngste Aussagen der Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser (SPD) könnten kritische Bürger als Warnung auffassen. Mit gewisser Symbolik behaftet bestätigte Faeser am Vorabend des bundesweiten “Warntag” nach der publicityträchtigen Razzia gegen eine “Reichsbürger-Gruppierung” am 7. Dezember in der ARD-Talksendung Maischberger ihre Pläne weitreichender Gesetzesänderungen. So erklärte sie den Zuschauern:

“Also natürlich muss man da (zum Thema vermuteter “Reichsbürger” und rechtsextremer Beamter) genau hingucken und das ist natürlich die Gefahr, die wir ja aus dem öffentlichen Dienst möglichst schnell wieder raus haben wollen. Ich bin gerade dabei das Disziplinarrecht zu verändern, damit wir solche Verfassungsfeinde schneller loswerden.”

“Wir wollen insbesondere im Disziplinarrecht und wahrscheinlich auch im Beamtenrecht das insoweit ändern, dass beispielsweise, was mich schon seit langem rumtreibt, eine Möglichkeit zu schaffen, die Beweislast umzukehren. D. h., wenn Tatsachen vorliegen, dass dann derjenige auch beweisen muss, dass es eben nicht so ist, anstelle dass der Staat immer (sic!) nachweisen muss, sehr kompliziert, dass eben andere Gründe dafür vorliegen, dass er nicht verfassungstreu ist.”

https://de.rt.com/inland/156762-innenministerin-faeser-will-disziplinarrecht-aendern/

Es ist unglaublich wie schnell diese tributpflichtigen Vasallen jetzt auch noch das amerikanische Unrechtssystem einführen wollen. Seit dem römischen Imperium gilt im europäischen Rechtssystem “In dubio pro reo” - “Im Zweifel für den Angeklagten” Und immer schon mußte der Ankläger die Beweise liefern.

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09.12.2022, 19:22 Iran: Polizisten schießen Frauen gezielt auf Genitalien

Wenn iranische Sicherheitskräfte mit Schrotflinten gegen demonstrierende Mengen vorgehen, wenden sie laut Ärzten und Pflegepersonal bei Frauen und Männern verschiedene Methoden an: Bei Frauen würden sie gezielt auf Gesichter, Brüste und den Schambereich zielen. Die Mediziner hatten festgestellt, dass eingelieferte Frauen oft andere Verletzungen aufweisen würden als Männer, gaben sie gegenüber dem “Guardian” an. Die Verletzten müssen wegen drohender weiterer Repressionen oft im Verborgenen behandelt werden – vor den Spitälern kontrollieren oft Sicherheitskräfte das Kommen und Gehen.

Nun, was diese dummen Propagandisten aber nicht wissen: ” Eine Schrotflinte streut dermaßen dass Sie auf 10m gerade einmal einen oder mehrere Menschen treffen können” Und 10m sind gerade einmal zwei Zimmer in ihrer Wohnung. Die Einsatzschußweite bei Schrot - er wird in der Regel bei der Jagd auf Vögel angewandt - ist 35m und die Streuung ist durchaus gewollt.

Ich glaube ja dass die Unruhen im Iran wirklich auf eine gezielte Aktion des US-Imperiums zurück gehen. Vieles davon ist sicher erstunken und erlogen.

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Freitag, Dezember 9, 2022

07.12.2022, 19:01 Sparen! Experte verrät, wie jeder zum Kaltduscher wird

“Mit den Exkrementen beginnen, erst das eine Bein, dann das andere, die Arme, den Oberkörper, den Rücken und erst zum Schluss das Gesicht. Anfangs sollte es sich auch nur um einen ganz kurzen Zeitrahmen handeln. Ein paar Sekunden, dann eine Minute und immer weiter so.”

Ja ich glaube schon dass Exkremente einfach nicht in die Dusche gehören. Aber wie war das? “Wer Begriffe verwendet deren Bedeutung er nicht kennt verfehlt sein eigenes Thema”

Und ich dachte immer dass das Studium der Journaillie auch das Fach Deutsch und Latein umfaßt.

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08.12.2022, 21:09 “Zu leichtfertig amputiert” – Frau bereut und klagt

Im Jahr 2020, mitten in der Pandemie, kämpft die damals 30-Jährige immer noch und glaubt, dass eine Brustamputation ihre psychischen Probleme lindern könnte. “Ich wollte einfach etwas, das mir hilft”, erinnert sie sich. “Ich dachte, ich würde glücklicher werden.”

Jetzt, wo es ihr psychisch besser geht, verklagt Kiefer ihre Sozialarbeiterin, ihre Therapeutin und die Ärzte. Sie fordert bis zu 850.000 Dollar Schadenersatz. In der eingereichten Beschwerde beschuldigt Kiefel ihr Pflegeteam des “rücksichtslosen Missbrauchs” ihrer “Vertrauens- und Autoritätsposition als Fachkräfte für psychische Gesundheit”.

Schöne neue Welt in der man ungestraft deppert sein darf und für das eigenen Deppert sein andere verklagen kann.

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07.12.2022, 22:46 ORF-Star Armin Wolf verspottet Reichsbürger nach Razzia

Jeder zehnte Reichsbürger sei auch gewaltbereit. “Das sind nicht nur Spinner, oder Menschen, die einen Strafzettel nicht bezahlen”. In der Pandemie seien dann zu der Kernideologie noch weitere Strömungen hinzugekommen. “Da ist etwas Neues entstanden und das hat man lange unterschätzt.”

Anchorman Wolf beendete das schon am Abend vor der Sendung aufgezeichnete Interview mit Florian Flade zu den Reichsbürgern schließlich mit einem bissigen Seitenhieb: “Weniger kompetent dürften ja die angeblichen Seher des Terror-Netzwerks sein, die Razzia heute hat sie jedenfalls überrascht”, spottete Wolf zum Abschied ehe er zum Beitrag über den Wirecard-Skandal überleitete.

Nun, man muß diese Sache einfach anders betrachten. Wie viele dieser Reichsbürger-Spinner gibt es denn eigenlich in D & AT? 100? 500?.
Durchschnittsalter +70? Woher also kommen denn die staatsumstürzlerischen Kompanien? Und wie bewegen sie sich fort? Mit dem Rollator oder noch mit dem Stock?

Wie viele Beamte waren denn jetzt im Einsatz 5000? 10000? Für vielleich 500 Spinner?
Na dann liefert uns doch bitte Fakten und nicht nur postfaktisches Geschwurbel!

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08.12.2022, 21:10 Kein Paket für Wienerin, Kundenservice “lügt dreist”

Pia K. beschwerte sich beim Kundenservice über die fehlenden Zustellversuche ihrer Pakete. Eines wollte DPD deshalb sogar wieder zurückschicken. Ärgerlich ist es allerdings, wenn es andersrum der Fall ist: Nämlich, dass die bestellte Ware nicht an die Haustür geliefert wird, obwohl jemand daheim ist.

“Ich bin seit vier Monaten in Karenz und deshalb fast ausschließlich zu Hause”, erklärt Pia K. im “Heute”-Gespräch. “Trotzdem muss ich meine Pakete immer von einem Shop abholen. Das ist doch nicht Sinn der Sache.”

Abgesehen von einem Spaziergang mit ihrem Sohn oder einem schnellen Einkauf am frühen Vormittag, war die 31-jährige Mutter nämlich die meiste Zeit daheim. Eine Benachrichtigung habe sie aber nie vorgefunden.

“Mir kommt es vor, als hätte der Bote keinen Zustellversuch getätigt, sondern meine Pakete direkt in den Shop gebracht”, ärgert sich die Wienerin. An den Zustelltagen wurde nämlich weder an ihrer Haustür geläutet, noch ein Zettel hinterlassen.

“Ich stand deshalb mehrmals mit dem Kundenservice in Verbindung, aber meine Bitte, die Pakete nochmal zuzustellen, wurde immer wieder abgelehnt. Auf meine Frage, warum meine Bestellungen nicht an meine Haustür gebracht werden, meinten die Mitarbeiter auch nur, dass ich nicht zu Hause war. Das ist aber eine dreiste Lüge.”

“Er meinte, dass DPD das Paket wieder an den Absender zurückbringen möchte, weil ich mich beschwert habe. Die Abholfrist war da aber noch lange nicht abgelaufen”, so die Wienerin. “Wäre ich nicht so hartnäckig geblieben, hätte ich meine gekaufte Ware nicht mal erhalten. Das ist die reinste Frechheit.”

Ich möchte bitte darauf aufmerksam machen dass diese o.g. Verhalten bei DPD üblich ist. Die einzige Möglichkeit für den Endkunden besteht darin grundsätzlich nur mehr bei amazon zu kaufen (da funktioniert das praktisch immer) oder den Lieferanten bei der Bestellung anzuweisen nicht über DPD, GLS oder die Post zu liefern denn bei diesen Diensten ist die NICHT-Zustellung üblich.

Im übrigen möchte ich darauf hinweisen dass DPD dem österreichischen Unternehmen Gebrüder Weiss gehört. Im Sinne der Solidarität mit den anderen Kunden sollte man also von Beauftragungen der obgenannten Firmen Abstand nehmen.

Was hier betrieben wird nennt sich “schwerer gewerbsmäßiger Betrug!”

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09.12.2022, 09:08 Karner-Veto löst Boykott-Welle gegen Österreich aus

Im Vorfeld eines Kroatien-Besuchs durch Bundeskanzler Karl Nehammer, um ein LNG-Terminal zu begutachten, pfiff dieser seinen Innenminister in Sachen Kroatien wieder zurück. Bei Rumänien und Bulgarien blieb er aber auch bei der Abstimmung am Donnerstag hart. Selbst das postfaschistische Italien und das rechtskonservative Schweden stimmten dafür, lediglich die Niederlande schlossen sich Österreich an.

Für Aufsehen sorgte ein Facebook-Post des rumänischen Politikers Eugen Tomac, das er im Anschluss an ein Treffen mit Bundeskanzler Karl Nehammer zu dieser Thematik verfasste. “Die Wiener Regierung wird leider von einem Leader geführt, der stur auf lächerliche Argumente beharrt”, schreibt er. Die Sympathien für Österreich in Rumänien würden komplett verspielt werden.

Nun, das hat mit Schengen unmittelbar ja nichts zu tun aber gerade Rumänien und Bulgarien haben wohl einige wesentliche EU-Beitrittspunkte noch immer nicht erfüllt. Kernthema: Das sind die beiden Staaten sind nach Serbien die die meisten Diebe und Räuber in die EU schicken.

Ja natürlich da können die Staaten doch nix dafür… aber halt was ist ein Staat eigentlich? Die Summe aller Bürgen - oder? Wenn also dies Bürgen denjenigen gegenüber bürgen die den Staat berauben warum sollte der Staat nicht für Bürger bürgen die an anderen Staaten rauben?

Einbruch ins Haus? Rumänische Verbrecher? Schickt doch dem rumänischen Staat die Verbrecher und die Rechnung…
Ah verstehe, geht gar nicht denn dann müßten ja viele Rechtssysteme, die jetzt über das Strafrecht Strafen kassieren und die Bürger zivilrechtlich zu 90% ins Leere klagen lassen, umdenken und die Geschädigten aus der Staatskasse = Versicherung bezahlen. Und wie leicht wäre es doch vom Finanzamt einen Solidaritätsbeitrag für solche Opfer einzuheben und aus dieser Kasse die Schäden durch Verbrecher zu bezahlen…

Kollektives Deppertsein verhindert so manches…..

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Donnerstag, Dezember 8, 2022

2022-12-08 12:15 - In eigener Sache

Nun ich freue mich ja dass ich auf Artikel oft 200 Views zähle. Gerne stelle ich ja auch Beiträge von jemand anderen ein wenn er nicht zu kritisch ist!

Also: wer mich anschreiben möchte: https://demos.at/?page=impressum

Zu und Absprüche sind ntürlich auch willkommen.

Mittwoch, Dezember 7, 2022

06.12.2022, 21:43 Scharfe Schüsse an EU-Außengrenze – 19-Jähriger verletzt

Es gab dieses Jahr 150.000 Versuche, von der Türkei nach Bulgarien zu kommen – vier Mal so viele wie im Vorjahr (36.000). Diese Zahlen machen mehr als klar, wie stark der Druck an der bulgarisch-türkischen Grenze zugenommen hat. Die Antwort der Grenzschützer: Pushbacks, also illegale Abschiebungen von geflüchteten Menschen über die Grenze ohne Überprüfung der Einzelfälle.

Abdullah (19) hat nur mit Glück überlebt. Er war mit einer Gruppe junger Männer unterwegs und setzte nach Bulgarien über. Noch am Grenzzaun wurden sie von Sicherheitskräften aufgegriffen, die sie zurück in die Türkei schickten. Die jungen Männer fluchten, warfen Steine. Die bulgarische Polizei spricht später von “aggressivem und feindlichem Verhalten”.

Ein Flüchtling filmt den Tumult am Grenzzaun mit dem Handy – und hält auch drauf, als ein Schuss fällt und Abdullah strauchelt und fällt. Die Kugel hat ihn in die Brust getroffen, offenbar nur knapp am Herzen vorbei.

Der 19-Jährige wird in ein türkisches Krankenhaus gebracht und operiert. Der Arztbrief bestätigt die Verletzung durch ein Projektil. Abdullah beschuldigt die bulgarische Grenzpolizei. Diese habe erst Warnschüsse abgegeben und dann direkt auf ihn geschossen.

Mir ist nicht klar wer das verstehen will. Ich kann mich noch an den “eisernen Vorhang” erinnern. Wer damals illegal von Österreich nach Ungarn über die Grenze wollte… also nicht über einen Grenzübergang… wurde erschossen. Immer. Und das ist auch völlig in Ordnung denn absolut

  • NIEMAND hat das Recht die Grenze eines Landes ohne dessen Einwilligung zu überschreiten.
  • Wer sich nicht ausweisen kann oder will geht zurück.
  • Wer die Grenze nicht am Grenzübergang mit Stellung bei den Beamten zur Identitätsfeststellung überquert geht zurück.

So einfach wäre das wenn unser BewohnerungsVer.reter nicht linkslinke Gutmenschen wären die im Auftrag des Imperiums Europa destabilisieren. Versuchen Sie doch einmal von Mexiko aus in die USA zu flüchten… Viel Spaß dabei.

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